Borken

Frührere Pfarrerin von Gemen gestorben

Die evangelische Gemeinde Gemen trauert um ihre ehemalige Pfarrerin Barbara Werschkull. Sie ist am vergangenen Samstag im Alter von 62 Jahren gestorben. Barbara Werschkull habe wie wenige Klugheit, Freundlichkeit, Humor und Gelassenheit in sich vereint, würdigt Superintendentin Susanne Falcke die Verstorbene.

Von Peter Berger

25.06.2025

Barbara Werschkull im Frühjahr 2024 in der Gemener Johanneskirche.

Barbara Werschkull im Frühjahr 2024 in der Gemener Johanneskirche.

© Peter Berger

GEMEN. Im Alter von 62 Jahren ist am vergangenen Samstag Barbara Werschkull gestorben. Die Pfarrerin im Ruhestand der evangelischen Kirchengemeinde Gemen erlag einem langen Krebsleiden. Fast 30 Jahre wirkte sie dort und in Raesfeld bis zu ihrem krankheitsbedingten Abschied im Mai 2024 als Seelsorge...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

CDU Ortsverband Burlo-Borkenwirthe stellt sich neu auf

Nach 17 Jahren als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Burlo-Borkenwirthe tritt Holger Wüstnienhaus ab. Das Amt übernimmt nun Fabian Heisterkamp, der mit einem verjüngten Vorstandsteam neue Impulse setzen möchte.

Borken

zur Merkliste

Schützen in Borken beteiligen Frauen unterschiedlich

Sollen Frauen Mitglied in Schützenvereinen werden dürfen? Diese Frage treibt Vereine derzeit nicht nur Weseke und Heiden um. Borkener Vereine regeln das ganz unterschiedlich. Die Spannweite reicht von keiner Mitgliedschaft bis zur Möglichkeit Königin zu werden.

Borken

zur Merkliste

Heimatverein Weseke lässt Ententeich beim Heimathaus verfüllen

Das Areal rund ums Heimathaus in Weseke ist eins der schönsten seiner Art im Münsterland. Bald wird es allerdings um ein Kleinod ärmer: Der Heimatverein hat entschieden, den Ententeich im Quellengrund zu verfüllen. Die Pflegearbeiten seien von den Ehrenamtlichen nicht mehr leistbar, heißt es auf Nachfrage. Hinweis: Dieser Text liest sich noch besser mit einem Augenzwinkern.