Menschen im Gleis legen am frühen Abend den Hamburger Hauptbahnhof für etwa eine halbe Stunde lahm. Die Hintergründe sind noch unklar.
Menschen im Gleis legen am frühen Abend den Hamburger Hauptbahnhof für etwa eine halbe Stunde lahm. Die Hintergründe sind noch unklar.
Mit Slogans und Transparenten ziehen Menschen durch Bremen und Hannover - es geht um Syrien. Warum es seit einigen Tagen Proteste vieler Kurden in Deutschland gibt.
Erneut demonstrieren Menschen vor dem Brandenburger Tor in Berlin für die Kurden in Nordsyrien. Sie ziehen durch die Stadt zur Parteizentrale der CDU.
Die Aktion „gegen das Schweigen der deutschen Regierung zu den Massakern in Rojava“ in Syrien rief am Abend zahlreiche Polizeistreifen auf den Plan.
Die Polizei bittet nach einem Angriff bei einer Demonstration in Stuttgart um Hinweise. Der Staatsschutz ermittelt.
Was bedeutet die Übernahme von Haftanstalten für IS-Kämpfer durch syrische Regierungstruppen für Deutschland? Die Sicherheitsbehörden zeigen sich besorgt nach Berichten über Ausbrecher.
In vielen deutschen Städten sind am Abend erneut Menschen auf die Straße gegangen, um für die Rechte der Kurden in Syrien zu demonstrieren. In Hamburg blieb alles friedlich.
Lautstarke Proteste, kurdische Flaggen und mitunter auch Pyrotechnik: Zahlreiche Menschen ziehen durch Hannover, Bremen und Salzgitter. Was ist der Hintergrund? Bleibt alles friedlich?
Vor dem Brandenburger Tor in Berlin demonstrieren hunderte Menschen für die Kurden in Nordsyrien. Darunter sind viele Frauen und auch Jugendliche. Sie protestieren
Nach einer Demonstration in Leipzig musste ein Polizist im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei berichtet von mehreren Straftaten während des Aufzuges.
Straftäter werden inzwischen fast im Wochentakt nach Syrien abgeschoben. Innenminister Dobrindt betont: „Rückführungen von Straftätern müssen konsequent durchgeführt werden.“
In Hannover, Bremen und Bremerhaven demonstrierten Tausende Menschen gegen Gewalt an Zivilisten in Nordsyrien. Die Polizei war mit vielen Kräften vor Ort.
Syrien kommt auch unter der neuen Übergangsregierung nicht zur Ruhe. Regierungstruppen setzen Kurdenmilizen unter Druck und übernehmen immer mehr Gebiete von ihnen. Nun gibt es eine Einigung.
Die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ziehen nach eigenen Angaben von dem Lager al-Hol in Syrien ab. In dem Lager, das die SDF bisher kontrollierten, sind Tausende Angehörige von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) untergebracht.
Bei einer Protestaktion in Hamburg kam es zu einer Auseinandersetzung. Acht Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Laut Polizei gab es keine Verletzten. Was steckt dahinter?
Als Flüchtling kam er 2015 nach Deutschland. Jetzt ist ein Mann wegen brutaler Taten in Syrien in Berlin angeklagt.
Für zwei Tage sollte Syriens Übergangspräsident nach Berlin kommen. Daraus wird nun zunächst nichts. Proteste sind trotzdem weiter geplant.
In Deutschland lebt eine große syrische Exil-Gemeinde. Zur Rückkehr in die alte Heimat haben sich bislang nur wenige Syrer aus Deutschland entschlossen.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.
Nach einem Vormarsch im Nordosten geht es plötzlich schnell: Die kurdisch angeführten SDF sollen einen Großteil ihrer Macht in Syrien abgeben. Einige sehen das Ende der kurdischen Selbstverwaltung.
„Schluss mit dem Massaker“ und „verteidigt Kurdistan“ skandieren Demonstranten in Saarbrücken. Es geht vor allem um eine Region in Nordsyrien.
Die Bundesregierung will Straftäter konsequenter abschieben - auch in Länder wie Afghanistan und Syrien. In zwei weiteren Fällen hatte sie damit nun Erfolg.
In Aleppo war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge haben die letzten kurdischen Kämpfer die Stadt nun verlassen.
Die schweren Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern in der Millionenstadt Aleppo gehen weiter. Nicht nur die Kurden erheben schwere Vorwürfe gegen Damaskus.
Die Bundesregierung meldet stabile Zahlen bei freiwilligen Ausreisen. Aus Sicht der Linken ist das ein Grund mehr, nicht ständig über Abschiebungen zu sprechen.
Er saß in Sachsen-Anhalt wegen Drogenhandels und Körperverletzung jahrelang in Haft. Nun ist der Migrant aus Syrien in sein Heimatland abgeschoben worden. Bis vor Kurzem war das noch kaum möglich.
Weniger Asylbewerber, mehr Abschiebungen – bei der Migration zeigt sich zum Jahresstart die härtere Gangart der Regierung. In der Diskussion sind weitere Verschärfungen.
Der IS gilt in Syrien als militärisch besiegt. Die britische und französische Luftwaffe fliegen trotzdem Angriffe auf eine Anlage der Terrormiliz.
Die Bundesregierung hatte Abschiebungen von Straftätern aus Afghanistan und Syrien angekündigt. Nun macht sie verstärkt ernst.
Seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 kommt es in Syrien immer wieder zu Gewalt. Proteste von Alawiten, denen auch Assad angehört, rufen diesmal Gegenproteste hervor.
Immer wieder kam es seit dem Sturz des Machthabers Assad in Syrien zu Gewalt gegen Minderheiten. Jetzt explodiert in Homs ein Sprengsatz in einer von Alawiten besuchten Moschee.