Alle Artikel zum Thema: Syrien

Syrien

Straftäter werden inzwischen fast im Wochentakt nach Syrien abgeschoben. Innenminister Dobrindt betont: „Rückführungen von Straftätern müssen konsequent durchgeführt werden.“

Syrien kommt auch unter der neuen Übergangsregierung nicht zur Ruhe. Regierungstruppen setzen Kurdenmilizen unter Druck und übernehmen immer mehr Gebiete von ihnen. Nun gibt es eine Einigung.

Die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ziehen nach eigenen Angaben von dem Lager al-Hol in Syrien ab. In dem Lager, das die SDF bisher kontrollierten, sind Tausende Angehörige von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) untergebracht.

Bei einer Protestaktion in Hamburg kam es zu einer Auseinandersetzung. Acht Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Laut Polizei gab es keine Verletzten. Was steckt dahinter?

Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.

Nach einem Vormarsch im Nordosten geht es plötzlich schnell: Die kurdisch angeführten SDF sollen einen Großteil ihrer Macht in Syrien abgeben. Einige sehen das Ende der kurdischen Selbstverwaltung.

In Aleppo war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge haben die letzten kurdischen Kämpfer die Stadt nun verlassen.

Die schweren Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern in der Millionenstadt Aleppo gehen weiter. Nicht nur die Kurden erheben schwere Vorwürfe gegen Damaskus.

Er saß in Sachsen-Anhalt wegen Drogenhandels und Körperverletzung jahrelang in Haft. Nun ist der Migrant aus Syrien in sein Heimatland abgeschoben worden. Bis vor Kurzem war das noch kaum möglich.

Weniger Asylbewerber, mehr Abschiebungen – bei der Migration zeigt sich zum Jahresstart die härtere Gangart der Regierung. In der Diskussion sind weitere Verschärfungen.

Seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 kommt es in Syrien immer wieder zu Gewalt. Proteste von Alawiten, denen auch Assad angehört, rufen diesmal Gegenproteste hervor.