Fast 700 Euro für 30 Quadratmeter: In Heidelberg müssen Studierende besonders tief in die Tasche greifen. Doch auch andernorts im Südwesten klafft eine gewaltige Lücke zwischen BAföG und Wohnkosten.
Fast 700 Euro für 30 Quadratmeter: In Heidelberg müssen Studierende besonders tief in die Tasche greifen. Doch auch andernorts im Südwesten klafft eine gewaltige Lücke zwischen BAföG und Wohnkosten.
Studentisches Wohnen wird vielerorts teurer. Die BAföG-Wohnkostenpauschale reicht oft nicht mal für ein WG-Zimmer, außer in Chemnitz.
Der „Studentenwohnreport“ weiß, was eine kleine Wohnung oder eine WG kosten. Die schlechte Nachricht: Es wird nicht günstiger. Aber es gibt auch eine gute Nachricht aus Hessen.
Berlin bleibt für Studenten ein teures Pflaster: Das Bafög reicht nicht zum Wohnen. Auch in anderen Städten müssen sie relativ viel Geld fürs Wohnen ausgeben.
Die Mieten für Studierende steigen weiter und sind in den Städten ganz unterschiedlich hoch. Saarbrücken gehört zu den Uni-Standorten mit den höchsten Steigerungen.
Fast 700 Euro für 30 Quadratmeter: In Heidelberg müssen Studierende besonders tief in die Tasche greifen. Doch auch andernorts im Südwesten klafft eine gewaltige Lücke zwischen BAföG und Wohnkosten.
Dass München ein teures Pflaster ist, ist weithin bekannt. Dass für ein simples WG-Zimmer 850 Euro fällig werden, ist dennoch krass. Wie es in anderen Städten im Freistaat aussieht.