Schon bald soll der Bau einer 17 Kilometer langen Wasserstoffpipeline im Saarland starten. Sie gilt als Schlüsselprojekt für die Zukunft der regionalen Stahlindustrie.
Schon bald soll der Bau einer 17 Kilometer langen Wasserstoffpipeline im Saarland starten. Sie gilt als Schlüsselprojekt für die Zukunft der regionalen Stahlindustrie.
Die Stahlproduktion zieht an. Ist das mehr als ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Stahlbranche? Fraglich, denn das Produktionsniveau ist weiterhin sehr niedrig.
Die britische Regierung verstaatlicht das letzte Primärstahlwerk des Landes. Zuvor war der Betrieb in chinesischer Hand. Das Vorgehen sorgt in Peking für großen Unmut.
Die EU-Kommission will den Emissionshandel lockern – doch Salzgitter warnt: Das könnte die Klimaschutzprojekte erschweren und Vorreiter bestrafen.
Die EU arbeitet an einer Reform zum Emissionshandel, Saarstahl-Chef Rauber schlägt Alarm: Eine Aufweichung gefährde grünen Stahl und den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft.
Es ist sonnig und warm, viel geregnet hat es schon lange nicht mehr in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands. Das macht sich auch am Rhein bemerkbar - und hat Folgen für Industriefirmen.
Die gute Nachricht zuerst: Die Stahlfirma HKM wird nicht dichtgemacht. Doch es gibt auch eine richtig schlechte Nachricht: Es gehen wohl rund 2000 Jobs verloren, nur 1000 sollen übrigbleiben.
Günstiger Stahl aus China, Indien und der Türkei setzt europäische Hersteller unter Druck. Deshalb gelten nun neue Regeln. Können deutsche Produzenten aufatmen?
Von Emden nach Leer: Eine neue Pipeline bringt ab 2030 grünen Wasserstoff direkt zu Industriebetrieben. Welche Rolle spielt die Leitung für grüne Stahlproduktion?