Vier Raketen, 56 Meter lang und für schnelle Einsätze konzipiert - das ehemalige DDR-Raketenschiff „Hans Beimler“ ist das letzte seiner Art. Nun war es wieder unterwegs - ein seltenes Schauspiel.
Vier Raketen, 56 Meter lang und für schnelle Einsätze konzipiert - das ehemalige DDR-Raketenschiff „Hans Beimler“ ist das letzte seiner Art. Nun war es wieder unterwegs - ein seltenes Schauspiel.
Neue Aufträge, sichere Jobs: Die SPD sieht für Schleswig-Holsteins Werften Chancen – aber auch dringenden Handlungsbedarf.
Die Frachtfähre „The Baltic Whale“ soll rein elektrisch zwischen Deutschland und Dänemark verkehren. Der Naturschutzbund Deutschland spricht von einem „Meilenstein“.
Die unbemannten Boote sollen auf der Werft Blohm+Voss im Hamburger Hafen gefertigt werden. Bei hoher Nachfrage ist eine Produktion im Dreischichtbetrieb denkbar.
Große Aufträge können Werften überfordern. Der Bund will deshalb Schiffbauern helfen, an Geld zu kommen. Risiken werden neu verteilt.
Häfen, Werften und Reedereien im Fokus: Die EU-Kommission hat einen neuen Plan enthüllt, der Europas maritime Branche voranbringen soll. Die Reaktionen fallen eher einseitig aus.
Tausende arbeiten künftig auf bis zu 350 Meter langen Kreuzfahrtschiffen direkt im Emder Hafen. Meyer Werft holt die Endausrüstung ihrer Schiffe aus den Niederlanden nach Deutschland.
In Zeiten wachsender Bedrohungen suchen Marine, Wirtschaft und Wissenschaft eine engere Zusammenarbeit. Das Ziel ist es, neue Ideen in Sicherheitstechnologien schneller zur Anwendung zu bringen.
Mit strahlendem neuem Anstrich und bei bestem Wetter ist der Traditionssegler „Greif“ wieder ins Wasser gelassen worden. Noch ist das einzige in der DDR gebaute Segelschulschiff aber nicht seetüchtig.
Rund 43 Kilometer Kaimauern gibt es im Hamburger Hafen. Vielerorts besteht Sanierungsbedarf. In welchem Zustand sich die Mauern befinden, wird abschließend geprüft - aber wohl nicht bekanntgegeben.
Wenn die Bundeswehr bei Rheinmetall einkauft, geht es meistens um Militärgüter für das Heer, ob Panzer oder Artillerie. Nun richtet die Waffenfirma ihren Blick auf das Wasser.
Nach drei Jahren beendet die Hansestadt Stralsund die Zusammenarbeit mit Strela Shiprepair auf dem Volkswerft-Gelände. Gerade erst wurde die große Werfthalle nach einer Bleibelastung fertig gereinigt.
Bisher werden die meisten der in die Jahre gekommenen Seeschiffe unter problematischen Bedingungen in Süd- und Südostasien verschrottet. Rot-Grün in Hamburg will, dass sich daran etwas ändert.
Gut ein Jahr nach der Insolvenz der Flensburger Werft wird bei der FSG wieder an einem neuen Auftrag gearbeitet. Kunde ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Der Spezialist für Unterwassertechnologie will mit dem Gang an die Börse sein Wachstumstempo beschleunigen. Der Mehrheitseigner Possehl bleibt im Boot.