Nach zwei Tagen Konferenz sind sich alle einig: Maritime Sicherheit hat Priorität. Woran Politik und Wirtschaft jetzt arbeiten wollen - und warum es trotzdem Unstimmigkeiten gibt.
Nach zwei Tagen Konferenz sind sich alle einig: Maritime Sicherheit hat Priorität. Woran Politik und Wirtschaft jetzt arbeiten wollen - und warum es trotzdem Unstimmigkeiten gibt.
Ein 15-Punkte-Plan, Investitionen in Schiffbau und Forschung: Bundeskanzler Merz will die maritime Wirtschaft stärken - doch bei den wichtigen Seehäfen schwelt weiter ein ungelöster Streit ums Geld.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
„Holladihitiii“ – Emden ist Gastgeber des Spitzentreffens der maritimen Branche. Zur Begrüßung der Konferenzgäste hat die Stadt eine besondere Zeichnung am alten Rathaus anfertigen lassen.
Die Hafenstadt Emden wird für zwei Tage Treffpunkt der maritimen Wirtschaft Deutschlands. Die Bundesregierung sieht in der Branche einen Wachstumsmotor. Es gibt aber noch ein anderes großes Thema.
Sollte es zu einem Konflikt mit Russland kommen, könnte die Ostsee zu einem Nadelöhr für die Versorgung werden, warnt Nato-General Ingo Gerhartz. Warum die Passage für Europas Sicherheit wichtig ist.
Die geplante Bergung des gestrandeten Wals vor der Ostsee-Insel Poel kann losgehen. Für den Transport soll Technik aus Tangermünde im Norden Sachsen-Anhalts zum Einsatz kommen.
Drohnen, Sabotage, Cyberattacken: Bei der Nationalen Maritimen Konferenz steht die Sicherheit an Nord- und Ostsee im Fokus. Wie verwundbar die Häfen sind – und wie Deutschland an den Küsten aufrüstet.
Deutschland und Indien planen, ihre Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie auszubauen. Ein 10-Punkte-Plan soll beide Seiten enger verbinden. Zudem könnte auch der Bau von U-Booten bald vorangehen.
Es wird um Häfen, Schiffbau und die maritime Sicherheit gehen: Emden wird für zwei Tage der Treffpunkt der maritimen Branche Deutschlands. Was die Erwartungen sind und welche ranghohen Gäste kommen.
Auf der Nord- und Ostsee kommt es immer wieder zu Bränden, Motorausfällen und Ölverschmutzungen. In Notfällen helfen Schiffe wie die „Scharhörn“.
Die unbemannten Überwasserfahrzeuge sollen militärisch oder zivil eingesetzt werden können. Mit einer Partnerfirma will Rheinmetall zunächst rund 200 Boote jährlich herstellen.
Die unbemannten Überwasserfahrzeuge sollen militärisch oder zivil eingesetzt werden können. Mit einer Partnerfirma will Rheinmetall zunächst rund 200 Boote jährlich herstellen.