Alle Artikel zum Thema: Quartalszahlen

Quartalszahlen

Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im ersten Quartal um mehr als ein Viertel eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern in den Monaten Januar bis März um 28,4 Prozent von 2,186 Milliarden Euro auf 1,564 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer in Wolfsburg mit.

Neue Rivalen forderten Google mit Hilfe Künstlicher Intelligenz heraus. Doch der Internet-Riese baute selbst KI-Funktionen in seine Suchmaschine ein - und sie wird noch mehr genutzt.

Nach einem Jahr auf Rekordniveau hat auch 2026 vielversprechend begonnen für die Deutsche Bank. Konzernchef Sewing sieht das Geldhaus auf Kurs, „der europäische Champion im Bankgeschäft zu werden“.

Intel konnte bisher nicht so stark wie andere Chip-Konzerne vom KI-Boom profitieren. Doch inzwischen schlägt die rasende Nachfrage auch auf das Geschäft des Branchenpioniers durch.

Sartorius steigert seinen Umsatz zu Jahresbeginn und profitiert besonders von der Nachfrage nach Verbrauchsmaterialien wie Filtern. Auch das Ergebnis legt trotz schwieriger Bedingungen zu.

Ohne Produkte von Festo stünden Fabriken in vielen Branchen still. Die Weltwirtschaft macht den Kunden des Automatisierungsspezialisten zu schaffen - und schlägt auf das Geschäft der Schwaben durch.

Bosch steckt in der Krise - und schreibt zum ersten Mal seit Jahren rote Zahlen. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne und Steuereffekte belasten. Wie geht es 2026 weiter?

Bosch verdient so wenig wie seit Jahren nicht. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne belasten. Der Druck bei den Schwaben ist hoch. Was dahintersteckt.

Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro, wie Bosch-Finanzchef Markus Forschner bei der Bilanzvorlage sagte. 2024 hatte der Nachsteuergewinn von Bosch noch bei rund 1,3 Milliarden Euro gelegen.

Fast eine Milliarde Euro Gewinn: Wie die Dekabank vom Wertpapier-Boom profitiert und warum der Wertpapieranbieter für 2026 trotzdem auf die Bremse tritt.

Die Kräne, die Liebherr in Rostock baut, sind weltweit gefragt. Der Standort freut sich über ein deutliches Umsatzwachstum und ist für 2026 vorsichtig optimistisch.

Nike kämpft sich seit über einem Jahr aus einem weitgehend hausgemachten Tief. Auf erste Fortschritte folgt nun eine enttäuschende Prognose - und der Iran-Krieg spielt mit rein.