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ÖPNV

Ein Warnstreik schränkt den Nahverkehr in mehreren Städten ein: Pendler müssen kreativ sein, die Straßen sind voll. Was Verdi plant, wie die Anreise zum DFB-Pokalspiel lief und was Fahrgäste erwartet.

Berlin hat eine der kältesten Nächte des Jahres hinter sich. Während der Nahverkehr wieder rollt, harrten Obdachlose trotz der eisigen Temperaturen die Nacht über auf der Straße aus.

Warnstreiks brachten Bus und Bahn am Montag für 24 Stunden weitgehend zum Erliegen. Am Folgetag soll der Nahverkehr in Brandenburg wieder planmäßig laufen.

Bus und Bahn bleiben im Depot: Warnstreiks legen den Nahverkehr in Deutschland lahm. Das hat Auswirkungen auf den Verkehr. Pendler steigen unter anderem aufs Auto oder Taxi um.

In zahlreichen Städten dürfte es am Montag zu großen Einschränkungen kommen, weil viele Busse, Trams und U-Bahnen im Depot bleiben. Es gibt aber auch Ausnahmen.

Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen: Wer auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist, sollte sich für Montag nach Alternativen umschauen. Grund ist der Streit um mehr Geld für Mitarbeiter.

Zwei Jahre Verzögerung, jetzt ist es so weit: 300 Sitzplätze, Doppeltraktion und eine Premiere für Sachsen. Erstmals fährt nächste Woche ein Akkuzug Fahrgäste regulär auf der Strecke Leipzig-Chemnitz.

Die Bahn zieht Konsequenzen aus den anhaltenden Problemen bei Zugbetreiber Start: Die Tochter soll aufgelöst und in DB Regio integriert werden. Für Fahrgäste soll sich zunächst nichts ändern.

Auszubildende müssen weiter warten: Die Entscheidung über ein günstigeres ÖPNV-Ticket könnte erst im März fallen. Die Grünen finden das inakzeptabel.