Der Verkehrsverbund Mittelsachsen erhöht zum 1. April die Preise für etliche Fahrscheine. Viele Abo-Nutzer bleiben davon aber verschont.
Der Verkehrsverbund Mittelsachsen erhöht zum 1. April die Preise für etliche Fahrscheine. Viele Abo-Nutzer bleiben davon aber verschont.
Busse bleiben stehen, die Läden öffnen trotzdem: Verdi ruft am verkaufsoffenen Sonntag in Ulm zum Warnstreik auf. Fahrgäste müssen umplanen.
Ein Linienbus prallt in Hamburg gegen einen Baum. 21 Menschen werden verletzt, darunter der Busfahrer. Die Polizei sucht noch nach der Ursache. Gab es eine plötzliche Erkrankung des Busfahrers?
Ein Linienbus prallt in Hamburg frontal gegen einen Baum. Etliche Menschen werden durch die Wucht des Unfalls verletzt.
Nach Monaten der Krise gibt es beim Leipziger Straßenbahnbauer ein wichtiges Signal. Doch bis zur endgültigen Rettung ist noch ein Schritt zu gehen.
Sogenannte On-Demand-Busse sind nicht nach festen Fahrplänen unterwegs, sondern werden je nach Nachfrage organisiert. Wie und warum das Saarland solche Projekte unterstützen will.
Messer und andere Waffen sollen aus dem Nahverkehr verschwinden. Niedersachsen plant mehr Kontrollen und hohe Bußgelder. Noch in diesem Monat soll das Verbot kommen.
Noch während eines laufenden Warnstreiks ruft Verdi erneut zum Ausstand im Hamburger Nahverkehr auf. Was das für Fahrgäste und die festgefahrenen Tarifverhandlungen bedeutet.
In mehreren Bundesländern steht der Nahverkehr still – Verdi macht mit Warnstreiks weiter Druck auf die Arbeitgeber. In Hamburg kündigt die Gewerkschaft schon den nächsten Ausstand an.
Warten auf den Bus tut niemand gern. Und im Zweifel schon gar nicht lange oder vergeblich. Google plant deshalb, in Maps anzuzeigen, wann Öffis wirklich kommen – dank Echtzeitdaten.
Busse und Bahnen bleiben in den Depots. Mit dieser Situation müssen wiederholt Millionen Fahrgäste des kommunalen Nahverkehrs zurechtkommen. Ab Dienstag wird jedoch erst einmal verhandelt.
Erneut wird der Hamburger Nahverkehr bestreikt. Diesmal betroffen: die U-Bahnen und Busse der Hochbahn. Wer vorankommen will, muss sich Alternativen suchen.
Vier Tage lang dürften vielerorts Busse und Straßenbahnen ausfallen. Fahrgäste müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Hamburgs U-Bahnen und viele Busse bleiben am Donnerstag in den Depots. Wegen eines 24-stündigen Warnstreiks bei der Hochbahn sind Alternativen für den Weg zur Arbeit oder in die Schule gefragt.
Vier Tage lang dürften vielerorts Busse und Straßenbahnen ausfallen. Wer betroffen ist, welche Alternativen es gibt - und worauf sich Fahrgäste jetzt einstellen sollten.
Vier Tage lang fallen vielerorts in Sachsen-Anhalt Busse und Straßenbahnen aus. Ein Kreis hatte allerdings am Arbeitsgericht Erfolg - dort soll nun alles planmäßig fahren.
Am Freitag drohen in Teilen Sachsen-Anhalts weitere Busausfälle. Grund sind Warnstreiks bei mehreren Regionalverkehrsunternehmen wegen stockender Tarifverhandlungen.
Die Gewerkschaft Verdi hat zu Warnstreiks im Nahverkehr aufgerufen - und trifft vor allem Fußballfans. Wie viele U-Bahnen werden trotzdem zur Allianz Arena fahren?
Den kommunalen Nahverkehr in NRW nutzten täglich Millionen Fahrgäste. An diesem Donnerstag bleiben jedoch vielerorts wieder Busse und Bahnen in den Depots. Am Freitag sind Teilausfälle möglich.
Verdi hat für Donnerstag ÖPNV-Warnstreiks in mehreren Bundesländern angekündigt. Brandenburg ist nach ersten Irritationen dieses Mal nicht betroffen.
Verdi legt den Nahverkehr in Ostsachsen lahm. Welche Verkehrsbetriebe betroffen sind.
Die Tarifrunde für den öffentlichen Nahverkehr in Bayern scheint festgefahren - die Gewerkschaft Verdi droht deshalb wieder mit Stillstand. Warum auch Fußballfans mit Problemen rechnen müssen.
Busse und Stadtbahnen bleiben vielerorts in NRW in den Depots. Und das nicht nur an einem Tag in dieser Woche. Auf diese Situationen müssen sich viele Pendler in diversen Städten erneut einstellen.
Im Tarifstreit bei der Hamburger Hochbahn gibt es weiter keine Einigung. Die Gewerkschaft Verdi erhöht den Druck auf die Arbeitgeber. Wieder sollen Busse und U-Bahnen in den Depots bleiben.
Der nächste Warnstreik im Nahverkehr: In mindestens sechs Bundesländern sollen am Donnerstag die Fahrzeuge in den Depots bleiben. Damit erhöht die Gewerkschaft in den Verhandlungen erneut den Druck.
Verdi hat ÖPNV-Warnstreiks in mehreren Bundesländern angekündigt. In zwei Ländern steht eine Entscheidung über mögliche Arbeitskämpfe allerdings noch aus.
Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag in mehreren Bundesländern erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Betroffen sind Fahrgäste in Bayern, dem Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg sowie möglicherweise in Hessen und in Bremen, wie die Gewerkschaft mitteilte.
Verdi legt den Nahverkehr lahm – betroffen sind Mittelsachsen, Zwickau und Chemnitz. Die Gewerkschaft bittet Fahrgäste um Verständnis.
Fahrgäste in Sachsen müssen nächste Woche mit Ausfällen im Nahverkehr rechnen. Verdi ruft erneut zu Warnstreiks auf – betroffen sind mehrere Regionen und auch die Schülerbeförderung.
Bis zum 22. März soll es in Sachsen zu Warnstreiks im Nahverkehr kommen. Den Auftakt macht Verdi im Landkreis an der Grenze zu Tschechien.
Hunderttausende Fahrgäste im Land können durchatmen: Im Nahverkehr von Stuttgart, Karlsruhe und Co. drohen keine Ausstände mehr. Die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber haben sich geeinigt.
Zwei Wochen lang soll es in Sachsen zu Warnstreiks im Nahverkehr kommen. Den Auftakt macht Verdi im Landkreis an der Grenze zu Tschechien.
Unfall im Kreis Böblingen: Ein Linienbus prallt gegen einen Baum. Was die Polizei zu dem Vorfall sagt.
Die Tarifverhandlungen für die kommunalen Thüringer Bus- und Straßenbahnunternehmen werden von Warnstreiks begleitet. Von Montag bis einschließlich Mittwoch kann es zu Einschränkungen kommen.
Die Warnstreikwelle im kommunalen Nahverkehr wird am Dienstag weitere NRW-Großstädte treffen. Verdi bestreikt die Landeshauptstadt und das Bergische Land.
Im regionalen Nahverkehr in Sachsen soll es ab kommender Woche Warnstreiks geben. Auch der Schülerverkehr dürfte davon betroffen sein.
Ein Linienbus fährt auf einen vorausfahrenden Bus auf. Durch die Wucht des Aufpralls wird eine Scheibe beschädigt. Nun sucht die Polizei nach möglichen Verletzten.
Die neue Warnstreikwelle im kommunalen Nahverkehr erreicht weitere Großstädte. Verdi gibt einen weiteren Aufruf bekannt, während in Teilen des Rheinlandes bereits gestreikt wird.
Die Meinungen gehen in einem Bundesland, wo Anforderungen in ländlichen Regionen ganz andere sind als in Städten, weit auseinander. Was hat sich getan, wo gab es Probleme und was steht noch an?
Hunderttausende Fahrgäste im Land können erst einmal durchatmen: Bis zum 9. März drohen keine Warnstreiks im Nahverkehr. Wie es danach in Stuttgart, Karlsruhe und Co. weitergeht, bleibt spannend.
Sie stinken nicht und fahren leise: In mehreren Regionen Thüringens sind E-Busse schon unterwegs, teils seit Jahren. Nun bekommt die Flotte Zuwachs. Dabei hilft Geld von der EU.
Nach den Warnstreiks rollen Busse und Bahnen wieder – aber nicht überall. In Halle etwa müssen Fahrgäste noch auf den öffentlichen Nahverkehr verzichten. In Magdeburg rollt’s wieder.