Die Zahl der Holocaust-Überlebenden wird immer kleiner. Verschiedene Organisationen versuchen, die Botschaft der Zeitzeugen lebendig zu halten.
Die Zahl der Holocaust-Überlebenden wird immer kleiner. Verschiedene Organisationen versuchen, die Botschaft der Zeitzeugen lebendig zu halten.
Weltweit wird am Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz der Opfer gedacht - und an die Verbrechen der Nazis erinnert. Auch in Berlin wenden sich Viele gegen das Vergessen.
Am 27. Januar ist der weltweite Holocaust-Gedenktag. In Thüringen erinnern Landespolitiker und Vereine mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Nationalsozialismus.
Eine Ausstellung will mit moderner Technik dafür sorgen, dass die Stimmen von Holocaust-Überlebenden nie verstummen. Das sei wichtiger denn je, betont die Landesregierung.
Bevor im Landtag in Hannover über aktuelle politische Vorhaben beraten wird, halten die Abgeordneten inne. Es geht um die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.
Zum Holocaust-Gedenktag wird vielerorts in der Hauptstadt der Opfer gedacht. Auch am Brandenburger Tor. Was Berlins Bürgermeister Wegner zur Bedeutung dieses Tages sagt.
Schmierereien, rechtsextreme Symbole, aber auch Respekt: Was Besucher an KZ-Gedenkstätten und Lernorten erleben und wie man dort mit wachsendem Bildungsinteresse, aber auch Provokationen umgehen.
Welche Rolle spielten die Erfurter Ofenbauer im Holocaust? Die überarbeitete Ausstellung am Erinnerungsort Topf & Söhne widmet sich dieser Frage. Dabei kommen nun auch Auschwitzüberlebende zu Wort.
In Erfurt konstruierten die Ofenbauer der Firma Topf & Söhne Verbrennungsöfen für das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz. Was trieb die dort Beschäftigten zum Mittun bei Verbrechen an?
Bis ins hohe Alter sprach Raymond Renaud mit jungen Menschen über seine Erlebnisse im KZ Buchenwald. Sein Tod hinterlässt eine Lücke - nicht nur in Weimar.
Mit moderner Software können historische Fotos leicht verändert werden. Die deutschen KZ-Gedenkstätten sind darüber besorgt, finden den Einsatz von KI aber nicht grundsätzlich falsch.