Die Stahlproduktion zieht an. Ist das mehr als ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Stahlbranche? Fraglich, denn das Produktionsniveau ist weiterhin sehr niedrig.
Die Stahlproduktion zieht an. Ist das mehr als ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Stahlbranche? Fraglich, denn das Produktionsniveau ist weiterhin sehr niedrig.
In China läuft es für deutsche Premium-Autobauer schon länger nicht rund. Dann wurde vor einem Jahr eine Steuerregelung für Luxusautos geändert. Wie hat das Mercedes, BMW, Porsche und Audi getroffen?
Die Nachfrage nach Elektroautos zieht wieder an. Das gibt dem Autobauer Tesla Rückenwind für seine Produktionspläne.
Wohnraum bleibt vorerst knapp. Doch damit mehr Wohnungen gebaut werden können, braucht es baureife Projekte. Hier steigt die Zahl der Genehmigungen.
Mehr Anmeldungen und weniger Abmeldungen - die Statistiker blicken auf die Entwicklung der Gewerbe im Freistaat. Besonders Kleinunternehmen und Nebenerwerbsbetriebe prägen das Gründungsgeschehen.
Für das Weber-Werk in Magdeburg gibt es weiter keine Lösung. Während andere Standorte vor dem Verkauf stehen, läuft die Suche nach einem Investor in der Landeshauptstadt weiter.
Die Metall- und Elektroindustrie ist Bayerns wichtigster Wirtschaftszweig - und seit sieben Jahren nahezu kontinuierlich in der Krise. Doch auch in anderen Wirtschaftszweigen sieht es schlecht aus.
Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 4,3 Prozent gewachsen. Starke Exporte können die Schwäche im Inland nicht ausgleichen.
Reformankündigungen aus Berlin sorgen für vorsichtigen Optimismus in Niedersachsens Wirtschaft. Doch viele Unternehmen kämpfen weiterhin mit schwieriger Lage.
Südkorea rechnet für 2026 mit dem höchsten Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren. Der Optimismus beruht vor allem auf dem anhaltenden Boom der Halbleiterbranche.
Das Geschäftsklima ist schlechter als vor einem Jahr. Nach Beobachtung der Hamburger Handelskammer warten die Unternehmen darauf, dass die von der Politik angekündigten Reformen umgesetzt werden.
Ein starkes Auslandsgeschäft zieht die Branche 2025 nach oben und auch die ersten Monate des laufenden Jahres machen laut Branchenverband VDMA „vorsichtig optimistisch“.
Fast 5.000 Insolvenzen in nur drei Monaten. Nahezu alle Branchen und Regionen sind laut Wirtschaftsforschern betroffen. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Lichtblick für die deutsche Wirtschaft: Die deutschen Exporte legen im Mai erneut zu – vor allem dank eines starken US-Geschäfts. Zum Risiko könnte allerdings der neu aufgeflammte Iran-Krieg werden.
Die Blockade der Straße von Hormus führt zu hohen Spritpreisen und steigender Inflation. Der Internationale Währungsfonds senkt deswegen erneut seine Erwartungen für Deutschland.
Künstliche Intelligenz und Cloud treiben die Umsätze der Digitalbranche auf Rekordhöhe – doch warum verliert Deutschland im internationalen Vergleich trotzdem an Boden?
Die Kennzahlen in der deutschen Industrie zeigen trotz der Verwerfungen durch den Iran-Krieg nach oben. Ökonomen sind uneins, ob dies bereits eine tragende Entwicklung ist.
Die Lage im Nahen Osten hat sich entspannt, die Sperrung der Straße von Hormus hat aber Nachwirkungen, die erst jetzt ankommen.
Die deutsche Industrie überrascht mit deutlich mehr Aufträgen im Mai. Auch der Rückgang im April war laut neuen Zahlen geringer als gedacht.
Die Koalition will befristete Arbeitsverträge ausweiten. In einer Umfrage spricht sich mehr als die Hälfte der Befragten gegen den Vorstoß aus.
Die Nachfrage nach Elektroautos hat im ersten Halbjahr deutlich zugelegt - wohl auch aufgrund einer Bundesförderung.
Mehr Entlastungen für Familien und Reformen bei Steuern und Arbeit: Was die Koalition gegen die Wirtschaftskrise plant, warum Experten skeptisch bleiben - und was noch unklar ist.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket verständigt. Der Kieler Ökonom Boysen-Hogrefe sieht darin noch keinen großen Wurf.
Der Maschinenbau hofft auf neue Impulse: Im Mai sanken die Bestellungen leicht, vor allem aus den Euro-Partnerländern blieb die Nachfrage schwach.
Nachwuchs, Energie, Bürokratie: Die Wirtschaft in der Region ist pessimistisch. Wo die Handwerks-, Industrie- und Handelskammern Verbesserungen fordern.
Viele Unternehmen sehen Investitionsbedarf, doch immer weniger nehmen auch Geld in die Hand. In schwieriger wirtschaftlicher Lage fehlt es an Mut und verlässlich verfügbaren Krediten.
Die Stimmung in der Branche steigt, die Bewertung der aktuellen Lage auf einen der höchsten Werte der letzten Jahre. Dahinter steckt allerdings auch ein Sondereffekt.
Russland stagniert. Dennoch ist die Finanzierung des Angriffskriegs aus Sicht von Fachleuten bislang nicht in Gefahr. Auch die ukrainische Wirtschaft kämpft mit Kriegsproblemen.
Die letzten Aufträge laufen, dann ist Schluss: Jetzt ist klar, dass es für das Bohai-Werk in Sömmerda keine Zukunft gibt. Mögliche Investoren setzen auf Harzgerode.
Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Weniger Arbeitslose im Juni, aber die Probleme bleiben: Besonders für Ältere und Langzeitarbeitslose sieht es derzeit schwierig aus.
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland steigt leicht. Doch nicht alle Branchen profitieren. Wie Händler und Dienstleister neue Zuversicht schöpfen, während Bau und Industrie zögern.
431 Millionen Euro Verlust pro Hitzetag? Warum ein Experte trotzdem gelassen bleibt – und wie Büros und Baustellen auf die Hitze reagieren können.
Im Iran-Krieg stehen die Zeichen auf Entspannung, doch für die EZB will die deutsche Direktorin Isabel Schnabel so schnell keine Entwarnung geben. Sie plädiert für weitere Zinserhöhungen.
Hohe Energiepreise, US-Zölle, Strukturwandel: Wirtschaftlich sieht es „nicht besonders rosig“, sagen Ökonomen. Besonders eine Branche trifft es hart.
Gleich zwei Lichtblicke für die deutsche Wirtschaft: Die Rentenreform im Inland nimmt Fahrt auf, im Iran-Krieg gibt es Hoffnung auf Frieden. Der Bundesbank-Präsident warnt jedoch vor zu viel Euphorie.
Die schlechten Wirtschaftsnachrichten reißen nicht ab: Experten warnen, dass die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht habe. Es gibt aber auch immer wieder Versuche, Firmen neu aufzustellen.
So viele Insolvenzen gab es im ersten Halbjahr seit mehr als zehn Jahren nicht. Creditreform warnt: Noch hat die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht. Die Liste der Probleme ist lang.
Steigende Energiepreise, Iran-Krieg, schwache Wirtschaft: In Hessen melden mehr Firmen Insolvenz an. Warum Experten erst ab 2027 Besserung sehen.
Musterländle ade? Der Südwesten sticht beim Thema Insolvenz hervor - aber nicht positiv. Denn die Zahlen steigen deutlich stärker als im Bundesschnitt. Was dahintersteckt.
Der Freistaat steht zwar noch besser da als die meisten anderen Bundesländer, rutsch aber einen weiteren Platz ab.
Die Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern ist gegenläufig zum Bundestrend: Die Insolvenzzahlen in dem Bundesland sollen fallen.
In keinem anderen Bundesland gab es 2026 bislang so viele Unternehmensinsolvenzen wie in Nordrhein-Westfalen. Experten erwarten vorerst keine Trendwende.
Die Probleme der Wirtschaft sind umfangreich und langanhaltend, das zeigt auch die Entwicklung der Insolvenzen. In Brandenburg gingen nach Einschätzung von Creditreform mehr Unternehmen pleite.
Im Gegensatz zum Nachbarn Rheinland-Pfalz sinken im Saarland die Firmeninsolvenzen deutlich. Die Auskunftei Creditreform hat Zahlen für das erste Halbjahr zusammengetragen.
Firmen in Thüringen melden deutlich seltener Insolvenz an als im Bundesschnitt. Creditreform sieht vor allem den Branchenmix und die regionale Wirtschaftslage als Ursachen.
Die Zahl der Firmenpleiten steigt laut einer Studie der Auskunftei Creditreform. Besonders große Unternehmen sind betroffen. In Sachsen liegt die Anzahl der Insolvenzen unter dem Bundesschnitt.
Während bundesweit immer mehr Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, bleibt die Zahl der Firmenpleiten in Sachsen-Anhalt vorerst stabil. Entwarnung geben Experten dennoch nicht.
Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Schwesig widerspricht den „Wirtschaftsweisen“ und verteidigt die Mehrwertsteuersenkung für das Gastgewerbe. Was sie als Grund nennt.