Düstere Aussichten: Nur jeder fünfte deutsche Vorstandschef blickt in einer Umfrage zuversichtlich ins neue Jahr. Ein Grund ist, dass KI bisher kaum Kostenvorteile bringt.
Düstere Aussichten: Nur jeder fünfte deutsche Vorstandschef blickt in einer Umfrage zuversichtlich ins neue Jahr. Ein Grund ist, dass KI bisher kaum Kostenvorteile bringt.
Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.
Wegen der Wirtschaftsflaute erhalten kleine und mittlere Firmen immer schwieriger Kredite, denn Banken schauen genauer hin. Die Förderbank KfW verzeichnet Rekorde. Eine Branche trifft es besonders.
Deutschland könnte 2026 aus Sicht des IWF stärker wachsen als andere G7-Länder und nicht mehr Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen sein. Warum der IWF nun optimistischer ist.
Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) stärker wachsen als bislang angenommen. 2026 dürfte das Plus bei 1,1 Prozent liegen und damit 0,2 Prozentpunkte höher ausfallen als noch im Oktober prognostiziert, wie der IWF mit Sitz in Washington mitteilte.
Mit starken Ausfuhren erreicht China 2025 sein Wachstumsziel von 5 Prozent. Im Schlussquartal fällt das Plus jedoch auf 4,5 Prozent. Ökonomen warnen vor strukturellen Problemen.
Trotz leichter Erholung bleibt die Stimmung in Hamburgs Wirtschaft gedämpft. Viele Unternehmen blicken skeptisch auf die kommenden Monate – besonders bei Medien, im Handel und beim Bau.
Viele Unternehmen in Niedersachsen blicken weiterhin skeptisch auf die Wirtschaftslage. Die jüngste Umfrage der IHK zeigt: Von einer Erholung ist kaum etwas zu spüren.
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt hat seine Zollpolitik tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Dabei dürfte es bleiben, sagt Ifo-Ökonomin Lisandra Flach. Es gebe nur wenig Ausnahmen.
Warum Handwerksbetriebe 2026 kaum mit Besserung rechnen – und welche Bedingungen laut Branchenvertretern für einen Aufschwung nötig wären.
Nach zwei Rezessionsjahren hat Europas größte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus geschafft. Ein wirklicher Aufschwung lässt allerdings noch auf sich warten.
Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung 2025 bei 2,4 Prozent - nach 2,7 Prozent ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnet hat.
Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung 2025 bei 2,4 Prozent - nach 2,7 Prozent ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnet hat.
Die deutsche Wirtschaft ist 2025 leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,2 Prozent zum Vorjahr zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilte.
Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2025 leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,2 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt auf Basis bisher vorliegender Daten schätzt.
An den Häfen in Rheinland-Pfalz ist der Güterumschlag auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Besonders stark betroffen: der Versand.
Die NordLB sieht für Niedersachsen 2026 erstmals wieder ein deutliches Wirtschaftswachstum. Besonders Industrie und Bau sollen von höheren Investitionen profitieren.
Der Bankmanager mahnt, Deutschland müsse eine dauerhafte Wirtschaftskrise verhindern. Die Folgen wären verheerend, sagt er mit Blick auf die Landtagswahlen 2026.
Investitionen von 500 Milliarden Euro hat die Bundesregierung auf den Weg gebracht, um Deutschlands Infrastruktur zu modernisieren. Also rosige Zeiten für das Handwerk? Von wegen.
Hoffnung und Dämpfer für die Konjunktur: Während die Industrie mehr produziert, schrumpfen die Exporte deutlich. Findet die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr zurück auf Wachstumskurs?
Immer mehr Mittelständler denken wegen fehlender Nachfolge an die Schließung ihrer Firma. Was laut KfW-Studie besonders häufig den Generationenwechsel erschwert.
Die Industrieproduktion steigt zum dritten Mal in Folge. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet – warum die Zahlen nun überraschen.
Deutsche Firmen exportieren weniger, aber kaufen mehr ein. Vor allem aus China und den USA wächst der Warenstrom nach Deutschland.
Das Zalando-Aus in Erfurt ist ein weiterer in einer Reihe von Rückschlägen für die Ost-Wirtschaft. Wackelt hier gerade das Zukunftsversprechen des nachhaltigen Aufschwungs?
Das neue Jahr beginnt mit kräftigen Bestellungen für die Industrie - etwa bei Rüstungsgütern. Die Branche könnte wegen staatlicher Militärausgaben zum entscheidenden Treiber für die Wirtschaft werden.
Von Hotels bis Autobauern: Die Zahl der Insolvenzen ist 2025 höher gewesen als zur Finanzkrise 2009. Warum Experten keine schnelle Erholung sehen und was das für Mittelständler bedeutet.
Bürokratie und geopolitische Umwälzungen belasten Unternehmen. Niedersachsens IHK sieht auch 2026 keine Besserung.
Während das Geschäftsklima im Osten insgesamt stabil bleibt, zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Industrie, Dienstleistern, Handel und Bauhauptgewerbe.
Die deutsche Schlüsselindustrie kämpft mit der tiefen Krise auf dem Heimatmarkt. Hoffnung macht nun der Export. Die Branche richtet einen dringenden Appell an die Politik.
Im Dezember waren in Sachsen-Anhalt rund 2.700 Menschen mehr arbeitslos als im Vormonat. Auch im Jahresdurchschnitt zeigt sich ein Anstieg bei der Arbeitslosenquote. Es sind nicht nur Saisoneffekte.
Im dritten Quartal ging es den Wirtschaftsforschern zufolge zwar aufwärts - das reicht aber voraussichtlich nicht, um ein Jahres-Minus beim Bruttoinlandsprodukt zu verhindern.
Hier eher Dienstleister, dort mehr Industrie – bei der Wirtschaftsstruktur fällt die Deutschlandkarte bunt aus. Manche Länder stecken Schläge daher besser weg als andere. Die Gewinner und Verlierer.
Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern blicken weiterhin verhalten auf die kommenden Monate. Der Dachverband betont die Bedeutung ausländischer Beschäftigter.
KI-Kompetenzen werden für angehende Ingenieure im Maschinenbau immer wichtiger. Doch viele Unternehmen sehen Mängel in der Hochschulausbildung.
Deutschland ist für Messen ein wichtiger Standort. Der Branchenverband rechnet für 2026 erneut mit Hunderten Veranstaltungen - und knüpft allmählich wieder ans Vorkrisen-Niveau an.
Zum Start ins Börsenjahr setzen die Anleger auf eine Erholung der Konjunktur. Auch für Rüstungsaktien geht es mit Blick auf die Ukraine und Venezuela nach oben.
Die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr hat den Dax am Montag auf ein Rekordhoch getrieben. Mit einem Anstieg bis auf 24.777 Punkte ließ der deutsche Leitindex seine alte Bestmarke aus dem Oktober bei 24.771 Punkten hinter sich.
Im zu Ende gegangenen Jahr lief es nicht rund in der Brandenburger Wirtschaft. Wie geht es weiter?
Der Chef der Unternehmerverbände Niedersachsen sieht keine Entspannung bei den Insolvenzen. Warum er besonders die Automobilindustrie im Blick hat und längeres Arbeiten für notwendig hält.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland mit vielen Stellenstreichungen sorgt für wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem bei zwei Gruppen ist die Angst vor dem Verlust des eigenen Jobs groß.
Nach einem schwachen Jahr 2025 sind die Prognosen für das neue Jahr nicht gerade vielversprechend. Thüringens Wirtschaftsministerin Boos-John hofft, dass Bund und Land für mehr Schwung sorgen können.
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Über Jahrzehnte war Bayern dank starker Industrie ein Wachstumsmotor in Deutschland. Doch der Motor stottert schon seit Jahren, auch 2026 ist für die Wirtschaft keine nachhaltige Erholung in Sicht.
Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit waren 2024 so hoch wie seit rund zehn Jahren nicht mehr. Warum die Kosten explodieren und was das für die Zukunft bedeutet.
Deutschlands größte Konzerne kämpfen mit sinkenden Gewinnen und weniger Jobs. Besonders Autobauer und Chemiebranche trifft es hart. Welche Branchen sich trotz der Krise behaupten können.
Im zu Ende gehenden Jahr fehlten Wachstumsimpulse, beklagen die Präsidenten der beiden Handwerkskammern in MV. Kann das Sondervermögen des Bundes die Wende bringen?
Es passiert zu wenig, um die Wirtschaft zu entlasten, kritisiert Johannes Heger. Der Chef der Unternehmerverbände spricht von einer andauernd kritischen Situation der Betriebe.
Zulieferer in Sachsen-Anhalt stehen unter Druck: Insolvenzen, Jobangst, Übernahmen. Wer jetzt nicht auf neue Technologien setzt, riskiert den Anschluss, sagen Experten.
Die größte Volkswirtschaft der Welt beschleunigt überraschend das Wachstum. Im dritten Quartal legen die USA deutlich zu - trotz des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Zollstreits.
Viele Unternehmen in Brandenburg leiden unter der Wirtschaftskrise. Dennoch zeigt sich Wirtschaftsminister Keller zuversichtlich, dass neue Jobs entstehen. Er verweist auf mehrere Branchen.
Berlins Wirtschaft entwickelte sich zuletzt eher verhalten. Für 2026 rechnet die Investitionsbank Berlin mit deutlich mehr Wachstum. Die Wirtschaftssenatorin sieht mehr Licht als Schatten.
In vielen deutschen Unternehmen ist die Stimmung schlecht. Laut Ifo-Institut übersteigt vor dem Jahreswechsel die Zahl der Pessimisten jene der Optimisten.
Viele Händlerinnen und Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden. Es bleibt die Hoffnung auf die letzten Tage vor dem Fest und die Zeit zwischen den Jahren.