Wissenschaft
Mehr größere Betriebe in Deutschland gegründet
Die Zahl der Gewerbegründungen steigt. Allerdings geben auch viele größere Betriebe auf. Der Saldo ist jedoch seit Jahren positiv.
Die Zahl der Gewerbegründungen steigt. Allerdings geben auch viele größere Betriebe auf. Der Saldo ist jedoch seit Jahren positiv.
Die Geduld der Wirtschaft mit Kanzler Merz scheint langsam aufgebraucht zu sein. Spitzenverbände fordern erheblich mehr Mut zu Reformen.
Das jährliche Treffen von Kanzler und Wirtschaftsverbänden in München hat schon eine längere Tradition. Für Friedrich Merz ist es jedoch eine Premiere. Und das in angespannten Zeiten.
Im Handwerk gab es 2025 so viele Insolvenzen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Hohe Kosten und schwache Nachfrage setzen vielen Betrieben zu.
Nach drei Jahren Flaute gibt es für Baden-Württembergs Maschinenbauer erste Lichtblicke. Warum die wichtige Branche dennoch vorsichtig bleibt.
Im Februar stieg erneut die Zahl der neuen Elektroautos in Deutschland. Angesichts der absehbaren staatlichen Förderung sollte das Wachstum aber stärker sein, sagen Fachleute.
Das Ifo sieht beim Geschäftsklima der Branche auch dank Elektroautos den dritten Anstieg in Folge. Noch sind die Zahlen negativ - aber viel besser als vor gut einem Jahr.
Tanken und Heizen werden deutlich teurer, Aktien geben nach, und der Ölpreis könnte die Konjunktur belasten. Es gibt aber auch hoffnungsvolle Stimmen.
Im Februar waren in Sachsen-Anhalt 93.761 Menschen ohne Job, rund 2.500 mehr als vor einem Jahr. Es gibt erste Anzeichen für eine Frühjahrsbelebung - und einen Wermutstropfen.
Die ostdeutschen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage etwas besser, schauen aber pessimistischer auf die kommenden Monate. Besonders im Großhandel und am Bau bleibt die Stimmung gedämpft.
Im Februar waren in Sachsen-Anhalt 93.761 Menschen ohne Job – rund 2.500 mehr als vor einem Jahr. Es gibt aber erste Anzeichen für eine Frühjahrsbelebung.
Die wirtschaftliche Lage in MV ist zwar angespannt, der Arbeitsmarkt bleibt laut Ministerpräsidentin Schwesig aber stabil. Für Perspektiven in der Arbeitswelt soll nun eine Bildungsoffensive sorgen.
Nach Jahren der Flaute wächst die Nachfrage nach Bauleistungen im Osten. Welche Bereiche besonders zulegten - und wo es noch nicht wieder vorangeht.
Der IHK-Geschäftsklimaindex bleibt im Minus, Hoffnungen erfüllten sich im vergangenen Jahr nicht. Was Unternehmer frustriert – und warum ein Renteneintrittsalter von 70 weiter diskutiert wird.
Nach schwierigen Jahren zieht die Bauwirtschaft wieder an: Besonders der Tiefbau profitiert von Großaufträgen, der Wohnungsbau nimmt ebenso langsam Fahrt auf.
Deutschlands Wirtschaft legt Ende 2025 vergleichsweise kräftig zu. Im laufenden Jahr sollen staatliche Milliarden den Aufschwung ankurbeln. Das hat aber auch Schattenseiten.
Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bezogen auf die Wirtschaftsleistung bei 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auf vorläufiger Basis hatte die Wiesbadener Behörde das Minus auf 2,4 Prozent beziffert.
Die Kauflaune ist mau und die Erwartungen an die Konjunktur auch. Die Deutschen sparen derzeit lieber ihr Geld, als es auszugeben.
Deutschlands einst erfolgsverwöhnte Industrie verliert seit Jahren weltweit Marktanteile. Nun macht sich ein bisschen Hoffnung breit.
Nach den Zöllen ist vor den Zöllen. Mit seinen jüngsten Ankündigungen schürt US-Präsident Trump erneut Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Überblick.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer klettert und große Industriebranchen liefern ermutigende Signale. Doch die nächsten Zollankündigungen von US-Präsident Trump bringen neue Turbulenzen.
Das RWI erwartet für NRW ein leichtes Wirtschaftswachstum und rechnet mit mehr Arbeitsplätzen. Wie die Prognose für 2026 aussieht und welche Herausforderungen bleiben.
Das Ifo-Geschäftsklima steigt stärker als erwartet. Präsident Fuest sieht erste Anzeichen für eine „Belebung“.
Zollschranken, China-Konkurrenz: Es war kein leichtes Jahr für Deutschlands Elektrohersteller. Doch die Jahresbilanz fällt positiv aus. Der US-Markt ist sogar noch wichtiger geworden.
Konjunkturflaute, US-Zölle und China-Konkurrenz: Der deutsche Maschinenbau hat zu kämpfen. Gerade der Zollstreit mit Donald Trump trifft die Exporte. Lichtblicke liegen in Europa.
Die US-Wirtschaft wächst im vierten Quartal schwächer als erwartet. Im dritten Quartal legten die USA noch deutlich zu.
Noch zum Halbjahr und nach neun Monaten hatte der Wert im Minus gelegen - die letzten Monate des Jahres fielen aber deutlich besser aus als 2024.
Hohe Kosten, schwache Nachfrage: viele Unternehmen geraten in Schieflage. Wie ein neuer IHK-Zuschuss jetzt den Weg zu dringend benötigten Liquiditätshilfen ebnen soll.
Der erhoffte Aufschwung der deutschen Wirtschaft bleibt zäh. Zwar dürften Industrie und Exporte im laufenden Vierteljahr zulegen. Doch es gibt noch einige Bremsklötze.
Zalando ist in der Thüringer Wirtschaft das bekannteste Beispiel für ein drohendes Standort-Aus. Auch andere Unternehmen wollen Produktionsstätten aufgeben oder verlagern. Wie reagiert die Politik?
Die deutsche Aluminiumindustrie könnte mehr herstellen - wenn denn die Nachfrage endlich wieder zunähme. Kritisch sieht der Branchenverband auch die Standortbedingungen.
Hohe US-Zölle, Konkurrenz von China: Deutsche Unternehmen stehen auf den Weltmärkten unter Druck. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA legt nun eine gewagte Idee auf den Tisch.
Am Bau soll das Sondervermögen des Bundes für Impulse sorgen. Aber kommt davon auch genug bei den Firmen im Land an?
Die Stimmung in Unternehmen hat sich aufgehellt, aber nur etwas. Während die Bundesregierung auf eine Erholung in diesem Jahr setzt, sieht ein Top-Ökonom schwarz. Und die Industrie zieht Konsequenzen.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt Spuren, vor allem in der Autobranche. Dieses Jahr dürfte der Stellenabbau in der Industrie weitergehen, so eine Studie. Lichtblicke gibt es in wenigen Branchen.
Die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg verliert weiter Jobs. Warum trotz mehr Aufträgen die Produktion kaum steigt und viele Unternehmen Verluste erwarten.
Asien macht Mut, die USA bleiben Wackelkandidat: Wie Baden-Württembergs Betriebe zwischen Optimismus und Unsicherheit schwanken.
Stillstand statt Aufschwung: Warum Handwerker im Süden Sachsen-Anhalts keine Trendwende sehen und weiter auf Reformen pochen.
Wirtschaftskrise, US-Zölle und Konkurrenz aus China: Der Maschinenbau in Deutschland steht unter Druck. Das schlägt sich in der Beschäftigung nieder. Für 2026 sieht es kaum besser aus.
Trotz wirtschaftlicher Flaute: Die Volks- und Raiffeisenbanken blicken positiv auf das vergangene Jahr zurück. Privatkunden investieren stärker in Aktien - und können bald mit Kryptowährungen handeln.
Im deutschen Wohnungsbau wird dagegen wohl erst dieses Jahr die Talsohle durchschritten.
Mehr Unternehmensgeist in Thüringen: Bei Neugründungen legen vor allem Kleinunternehmen und Nebenerwerbsbetriebe zu – doch nicht jeder hält durch.
In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.
Mehr Unternehmen erwarten steigende Exporte, aber hohe Kosten und Unsicherheit belasten weiterhin. IHK-Präsident fordert klare Entlastungen.
Der dritte leichte Anstieg in Folge macht Hoffnung auf eine Besserung. Allerdings geht es nicht überall nach oben.
Mehr als 90 Millionen Euro für Kleinunternehmen und Mittelständler: Die Förderungen der Bürgschaftsbank sind so gefragt wie nie - besonders in einem Bereich.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie spürt Rückenwind: Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende lässt die Branche zunehmend optimistisch ins Jahr 2026 blicken.
Der Datendienstleister Datev untersucht regelmäßig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland - des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig.
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Die Einbußen stellen frühere Krisen in den Schatten.
Rüstungsaufträge sorgten im letzten Quartal 2025 für volle Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie. Für eine konjunkturelle Kehrtwende reicht es aus Sicht des Branchenverbands aber nicht.
Die Maschinenbauer in Ostdeutschland trotzen dem Bundestrend: 2025 fuhren die Unternehmen mehr Aufträge ein. Dennoch sieht die Branche dringenden Handlungsbedarf seitens der Politik.
Kaum neue Investitionen, unbesetzte Ausbildungsplätze und Fachkräftemangel: Die aktuelle Umfrage zeigt, wie groß der Druck auf Thüringens Wirtschaft geworden ist.
Zollstreit mit Trump, Druck aus China, starker Euro: Trotzdem haben die deutschen Exporteure 2025 zugelegt - dank eines starken Dezembers. Doch der Gegenwind für die Exportnation Deutschland ist rau.
Viele Handwerksbetriebe hoffen auf ein Licht am Ende des Tunnels. Wer besonders optimistisch bleibt – und wo das Stimmungsbarometer überraschend steigt.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Nach langem Niedergang mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende der deutschen Industrie. Großaufträge stützen die Wirtschaft. Kommt nun der Aufschwung?
Die vom Industrie- und Handelskammertag erhobene Stimmung ist zwar das dritte Mal in Folge gestiegen, eine echte Erholung sei das aber nicht, heißt es.
Die Stimmung in der Südwest-Wirtschaft hellt sich laut einer Umfrage leicht auf. Eine Entwarnung sei das aber noch nicht, heißt es. Wie blicken die Unternehmen in die Zukunft?
Die Wirtschaftslage im Südwesten ist ernst. Gerade die Maschinenbauer und Autohersteller haben mit Problemen zu kämpfen. Die Sparkassen im Land registrieren aber auch erste positive Signale.
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat drei magere Jahre hinter sich. Doch die exportorientierte Branche schöpft wieder Hoffnung.