In der deutschen Industrie hellen sich die Aussichten auf, auch dank der staatlichen Großaufträge für Rüstung. Ökonomen sehen Rückenwind für die Konjunktur. Ein Wermutstropfen bleibt aber.
In der deutschen Industrie hellen sich die Aussichten auf, auch dank der staatlichen Großaufträge für Rüstung. Ökonomen sehen Rückenwind für die Konjunktur. Ein Wermutstropfen bleibt aber.
Die Rüstungsindustrie floriert, doch viele Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sind seit Jahren in schwieriger Lage. Die Firmen bauen quasi kontinuierlich Jobs ab.
Seit Jahren leidet die deutsche Wirtschaft. Doch unverhofft verbreiten führende Ökonomen nun Optimismus - allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.
Neues Auftragsplus für deutschen Maschinenbau: Warum die Branche trotz Investitionsflaute im Inland im Ausland punktet und welche Reformen sie vermisst.
Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.
Starke Exporte und Robustheit trotz Ölpreisschock: Die deutsche Wirtschaft schlägt sich besser als gedacht. DIW und Bundesbank werden beim Blick nach vorn optimistischer. Doch es gibt auch Warnungen.
Die positiven Nachrichten für die deutsche Wirtschaft mehren sich. Auch die Bundesbank blickt zuversichtlicher auf 2026. Sorge bereitet ihrem Präsidenten das Erstarken von Euro-Gegnern.
Rund 80 Arbeitsplätze bleiben nach der Insolvenz des Discounters Groschen Markt erhalten. Die meisten Standorte werden aber unter neuen Namen fortgeführt.
Wegen des ungelösten Iran-Konflikts bleibt der Druck auf die Energiepreise hoch. Das treibt die Inflation in Deutschland. Das Ifo-Institut sieht nur vorübergehend Entspannung.
Halbleiter machen mittlerweile fast die Hälfte aller südkoreanischen Exporte aus. Der Erfolg des ostasiatischen Tigerstaates offenbart auch die zunehmende Abhängigkeit vom globalen KI-Boom.
Lippenstift, Deos, Reiniger: Für Körperpflege und ein sauberes Zuhause geben die Menschen viel Geld aus. Bei Deutschlands Herstellern steigen die Erlöse - sogar dort, wo es zuletzt ein Minus gab.
Wirtschaftsexperten und Politiker warnen vor wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Deren Spitzenkandidat sieht das ganz anders.
Die Chemiebranche im Osten steht unter Druck. Wenige Tage vor der Landtagswahl legt die Linke weitreichende Vorschläge für Standorte und Arbeitsplätze vor.
Der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt erneut – vor allem Industrie und Bau zeigen sich deutlich optimistischer. Was das für die regionale Wirtschaft bedeutet.
Der neue Fed-Chef Warsh hatte bereits mitgeteilt, vom bisherigen Kommunikationsstil abzurücken. Was hat er nun verkündet?
Eine Untersuchung zeigt, wie sehr die Diskussion über soziale Einschnitte die Menschen in Deutschland umtreibt – und warum sie die Konjunktur belasten könnte.
Die Chemieindustrie leidet in Asien stärker unter den Folgen des Iran-Kriegs als in Europa. Davon profitieren unverhofft die deutschen Unternehmen.
Ministerpräsident Schulze machte die Pläne zuerst öffentlich. Nun bestätigt SKW Piesteritz die Millioneninvestition – und nennt erstmals Details.
Viele Menschen im Südwesten wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Mehr als 46.900 neue Betriebe starteten zuletzt. Gleichzeitig geben mehr Unternehmen auf. Das sind die neuesten Zahlen.
Mit etwas niedrigeren Ergebnissen als 2025 hatte die Landesbank Hessen-Thüringen gerechnet. Doch die Halbjahresbilanz entspricht ganz und gar nicht den Erwartungen. Die Jahresprognose ist Makulatur.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben nach Abzug der Teuerung im Schnitt mehr Geld in der Tasche. Das ist eine gute Nachricht für die Konjunktur. Doch die vielen Krisenjahre wirken nach.
Das Barometer des Münchner Instituts steigt auf den höchsten Wert seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Selbst eine aktuell stark belastete Branche ist zuversichtlich.
Öffentliche Bauprojekte sorgen für Aufschwung bei den Aufträgen, während der Wohnungsbau beim Umsatz schwächelt. Ein Überblick zur Lage im Osten.
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz aller Krisen robust und wächst im dritten Quartal in Folge. Kommt der lange erhoffte Aufschwung - auch dank staatlicher Milliardeninvestitionen - endlich in Fahrt?
In der deutschen Wirtschaft hellt sich die Stimmung auf. Das Ifo-Geschäftsklima legt überraschend deutlich zu.
Am Bau geht es bei Umsatz und Aufträgen deutlich nach oben. Das spiegelt sich auch in der Belegschaft. Doch die Branche zweifelt, ob sich schon eine Trendwende abzeichnet.
Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung bei 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnet hat.
Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung bei 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnet hat.
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen. Statt 0,2 Prozent Wachstum errechnete das Statistische Bundesamt beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nun 0,3 Prozent Plus zum Vorquartal.
Der deutsche Maschinenbau schlägt wegen der niedrigen Füllstände in den hiesigen Gasspeichern Alarm. Er warnt vor Engpässen - und nimmt auch die Bundesregierung in die Pflicht.
Die USA bleiben wichtigster Handelspartner für die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Doch die Ausfuhren dorthin sinken - wie auch nach China. Welche Länder holen auf?
Ernteausfälle und gestoppte Binnenschifffahrt sorgen für enorme Schäden. Greenpeace warnt, die wahren Kosten des trockenen Sommers seien noch höher.
Die Wirtschaft verliert die Geduld mit Bundeskanzler Merz: Seine Regierung muss endlich liefern, lautet der Appell in einem nach Berlin gesandten Brandbrief.
Unter dem Strich steht ein kleines Außenhandelsdefizit. Vor allem mit den zwei als Handelspartner wichtigsten Ländern verschlechtert sich die Situation. In der EU läuft es sehr viel besser.
US-Zölle, Konjunkturflaute in Deutschland und China-Konkurrenz setzen den Maschinenbau unter Druck. Doch im Juni wachsen die Exporte kräftig. Selbst ein Sorgenkind unter den Absatzmärkten erholt sich.
Die deutsche Elektroindustrie legt im Auslandsgeschäft ordentlich zu - trotz des Zollstreits mit den USA unter Trump. Vor allem auf eine Region kann sich die wichtige Industriebranche verlassen.
Der Chef von Siemens Healthineers spricht im dpa-Interview Klartext: Unternehmer sollen nicht dauernd hilfesuchend auf die Politik schauen - schließlich gebe es in Deutschland keine Planwirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, so die ermutigende Analyse der Deutschen Bundesbank. Der Dürre-Sommer bringt jedoch neue Belastungen mit sich - für Unternehmen wie Verbraucher.
Die Futtermittelkrise spitzt sich zu: Welche Maßnahmen eine neue Taskforce ergreift, um Bio-Betriebe in trockenen Regionen mit verfügbarem Futter zu versorgen.
Nach Brandenburg kamen im ersten Halbjahr etwas weniger Touristen als im Vorjahreszeitraum. Zudem blieben sie kürzer. Das Ausland spielt dabei kaum eine Rolle.
Sengende Sonne, anhaltende Trockenheit: Bei der Ernte 2026 haben die Mähdrescher weniger Getreide von den Äckern geholt, wie die Branche ermittelte. Viele Höfe trifft das in ohnehin angespannter Zeit.
Die Volks- und Raiffeisenbanken erwarten eine deutliche Erholung der deutschen Wirtschaft - trotz Iran-Krieg und Niedrigwasser. Für Verbraucher haben sie aber eine schlechte Nachricht.
Die Konjunkturerwartungen des Mannheimer Instituts steigen zum vierten Mal in Folge - trotz Nahost-Konflikt und Niedrigwasser. Was steckt hinter dem Aufwärtstrend?
In Deutschland sind im vergangenen Jahr fast 190.000 Betriebe aus dem Markt verschwunden. In einigen Branchen stiegen die Zahlen rasant. Warum geben zunehmend auch gesunde Unternehmen auf?
Die Industrie im Land setzt im ersten Halbjahr deutlich mehr um. Besonders das Auslandsgeschäft läuft gut. Doch das kräftige Plus relativiert sich bei genauerem Hinsehen.
Die Industrie wächst langsamer, der Konsum stagniert: Chinas Wirtschaftsdaten für Juli bleiben hinter den Erwartungen zurück.
Die größten deutschen Börsenunternehmen erzielen in Summe Bestwerte bei Umsatz und Gewinn. Doch dahinter verbirgt sich ein zweigeteiltes Bild. Wer profitiert - und wo die Flaute Arbeitsplätze kostet.
Erstmals seit Monaten haben wieder weniger Unternehmen in Deutschland Insolvenz beantragt. Auch die Zahl der Verbraucherpleiten sank deutlich. Ist nun das Schlimmste überstanden?
Gründer sehen derzeit offenbar gute Chancen in Deutschland. Im ersten Halbjahr wurden deutlich mehr neue Gewerbe angemeldet. Betriebsaufgaben gingen hingegen zurück.
Mähdrescher sind noch auf einigen Feldern unterwegs. Doch nach viel Hitze und wenig Wasser sind die Ertragsaussichten der Bauern in manchen Regionen gedrückt. Kommt das bei den Supermarktpreisen an?
Seit Monaten steigt die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern, obwohl jüngste Konjunkturdaten Hoffnung machen. Doch die Liste der Probleme bleibt lang.
Mähdrescher sind gerade auf vielen Feldern unterwegs. Doch nach Wochen mit zu wenig Regen sind die Aussichten für die Kornmengen stark gedrückt.
Im Vergleich mit 45 anderen Ländern rutscht der Freistaat einen Platz ab - und die weiteren Aussichten sind eher schlecht. Die Unternehmer sehen aber die Chance für eine Wende.
Lange war die Zahl der Gewerbeabmeldungen in Thüringen höher als die der Anmeldungen. Das hat sich nun geändert.
Nach einem schwachen Jahresstart verzeichnet der ostdeutsche Maschinenbau im zweiten Quartal einen deutlichen Anstieg der Bestellungen – vor allem aus dem Euro-Raum.
Die Lage hat sich etwas aufgehellt, doch die Aussichten bleiben trüb. Sachsen-Anhalts Wirtschaft leidet weiter unter hohen Kosten, schwacher Nachfrage und Unsicherheit.
Die deutsche Elektroindustrie meldet mehr Bestellungen und bessere Geschäftserwartungen. Doch nicht alle Sorgen der Branche sind beseitigt.
Weniger neue Stellen und ein schwaches Lohnwachstum: Der US-Arbeitsmarkt enttäuscht. Das beeinflusst die Erwartungen an Zinsschritte der amerikanischen Notenbank Fed.
Die schon totgesagte Exportnation Deutschland schlägt sich im Welthandel unerwartet robust. Im Juni stiegen die Ausfuhren den fünften Monat in Folge. Eine Entwicklung macht aber Sorgen.
Auch die preisbereinigten Umsätze und die Beschäftigung gehen zurück. Was sagt Handwerkspräsident Franz Xaver Peteranderl dazu?
Die Unternehmen steigern im Juni die Produktion zum dritten Mal in Folge. Besonders die Autobranche treibt das Wachstum an. Das gibt Hoffnung für die Konjunktur.
Chinesische Unternehmen steigern im Juli ihre Ausfuhren nach Deutschland kräftig. Die Einfuhren von dort gehen dagegen zurück. Damit vergrößert sich das Ungleichgewicht im Handel.
Der BDI sieht durch den Iran-Krieg einen deutlichen Dämpfer für die Weltwirtschaft und hinterlässt Spuren in Deutschland. Investitionen in KI mildern die Folgen – doch die Unsicherheiten bleiben hoch.
Chinesische Unternehmen verkauften auch im Juli wieder deutlich mehr Waren nach Deutschland, kauften dort aber weniger ein. Das Ungleichgewicht im Handel wird größer.
Die Nachfrage nach Elektroautos hat im Juli stark angezogen. Fachleuten zufolge liegt das an der Förderung des Bundes. Vor allem chinesische Hersteller haben demnach zugelegt.
Ein unerwartet starker Auftragsschub gibt der deutschen Industrie Hoffnung. Im Auto- und Maschinenbau steigen die Bestellungen. Doch der niedrige Rheinpegel wird zum neuen Risiko für die Konjunktur.