Wissenschaft
DZ Bank: Deutsche sparen weniger
Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.
Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.
Auch auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit hat die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland deutliche Auswirkungen. Kommende Woche sollen die Haushälter im Bundestag Klartext hören.
Im Mai hatte jedes vierte neu zugelassene Auto einen reinen Elektroantrieb. Bei Neuwagen mit Benzinmotor gab es einen deutlichen Rückgang.
Die Unternehmer wollen nicht nur warme Worte und Absichtserklärungen von der Politik. Die Betriebe wollen messbare Ergebnisse für Entlastungen.
Mit dem Sondervermögen soll eine Investitionsoffensive eingeleitet werden. Aber kommen die Gelder auch an?
Im ersten Quartal gab es weniger Produktion und weniger Beschäftigte. Es gibt aber auch Bereiche, die sich dem Abwärtstrend entziehen.
Trotz schwieriger Wirtschaftslage gibt es in Sachsen-Anhalt weniger Arbeitslose als im Vormonat. Die Perspektiven bleiben laut Regionaldirektion jedoch verhalten.
Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?
Wirtschaftsexperten sehen noch kein Ende der Preisspirale: Viele Unternehmen, die bislang gezögert haben, werden Kostensteigerungen laut jüngster Konjunkturumfrage für NRW erst demnächst weitergeben.
Nach zwei Jahren schrumpfender Exporte und mitten in der Wirtschaftsflaute verkauft Mecklenburg-Vorpommern plötzlich wieder mehr ins Ausland. Eine Branche sowie ein Abnehmerland stechen heraus.
Die Gesundheitswirtschaft ist eine Milliardenbrache in Thüringen. Welchen Anteil sie an der Wirtschaftsleistung des Freistaats hat.
Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein.
Trotz Rekord-Übernachtungszahlen 2025 steckt die Tourismuswirtschaft in einem Stimmungstief: Vor allem hohe Kosten für Energie und Lebensmittel sorgen viele Betriebe – doch es gibt Ausnahmen.
Sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen, geht der Kreditversicherer Allianz Trade bis 2030 in Deutschland von Verlusten in Höhe von bis zu 112,5 Milliarden Euro aus.
Pessimismus im Südwesten: Ein Viertel der Industriebetriebe erwartet schlechtere Auslandsgeschäfte. Welche Rolle Zölle, Unsicherheit und fehlende Entlastungen spielen.
Nach einer langen Schwächephase sollte es in diesem Jahr eigentlich mit der deutschen Wirtschaft wieder bergauf gehen. Dann aber kam der Iran-Krieg.
Das Beschäftigungsbarometer der Münchner Wirtschaftsforscher steigt nach einem mehrjährigen Tief wieder etwas. Eine echte Entspannung ist das nicht.
Die Wirtschaftsweisen erwarten in diesem Jahr wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,5 Prozent. Im vergangenen Herbst hatte der Sachverständigenrat noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent gerechnet.
Leider werde die Wirtschaftslage in Teilen der Landespolitik anders gesehen, sagt ein MV-Wirtschaftsboss. Er nennt namentlich eine Partei.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum. Der Iran-Krieg ersticke die Hoffnung auf konjunkturelle Erholung.
Die US-Zollpolitik sorgt auch in Sachsen-Anhalt für Unsicherheit. Doch einige Unternehmen kommen bislang überraschend gut durch den Handelskonflikt. Warum sind manche Firmen widerstandsfähiger?
Erstmals seit fast drei Jahren wächst der Umsatz der Industrie wieder, doch der Jobabbau im großen Stil hält unvermindert an. Besonders betroffen sind zwei Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.
Die jüngsten Hiobsbotschaften in der Domstadt sind laut IHK auch Folge jahrelanger Standortprobleme.
Trotz steigender Auftragseingänge kommt die ostdeutsche Bauwirtschaft nicht richtig in Schwung. Vor allem sinkende Umsätze und die Krise im Wirtschaftsbau bremsen die Branche weiter aus.
Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn trotz Iran-Krieg gewachsen, wenn auch minimal. In der Wirtschaft hellt sich die Stimmung überraschend auf. Doch der Krieg bedroht den erhofften Aufschwung.
Das Ifo-Geschäftsklima legt im Mai zu - Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Wie Experten die aktuelle Lage und die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bewerten.
Nach einer langen Talfahrt hat sich das Konsumklima in Deutschland zuletzt leicht erholt. Dennoch bleibt die Lage schwierig.
Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.
Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.
Ein neues Innovationszentrum der Marine soll Kiel als Standort für maritime Sicherheits- und Zukunftstechnologien stärken. Was Oberbürgermeister Yilmaz dazu sagt.
Der Marinestützpunkt Kiel wird zum Innovationsstandort: Ein neues Zentrum soll Forschung, Industrie und Bundeswehr enger vernetzen. Was das für die Region bedeutet.
Die Branche beklagt hohe Einkaufspreise für Diesel- und Baustoffpreise. Auch sinkende Auftragsbestände belasten die Unternehmen. Wo es bei den bayerischen Baubetrieben positive Entwicklungen gibt.
Seit Beginn der Corona-Pandemie vor sechs Jahren folgt für die Wirtschaft ein Schock nach dem anderen. Kaum keimt Hoffnung auf, folgt wieder eine Hiobsbotschaft - in diesem Frühjahr der Irankrieg.
Die Unsicherheit bei den Maschinenbauern in Baden-Württemberg bleibt Verbandsangaben zufolge hoch. Investoren halten sich zurück, weitere Stellen dürften abgebaut werden. Was sollte die Politik tun?
Die geschäftliche Lage wird für viele Selbstständige und Kleinstunternehmen schlechter, ergibt eine Umfrage des Ifo-Instituts. Die Wirtschaftsforscher sprechen von einem Tiefststand.
Während in der EU mehr Menschen arbeiten, geht die Beschäftigung in Deutschland zurück. Welche Branchen besonders betroffen sind, zeigt die Statistik.
Zuletzt war die chinesische Wirtschaft trotz des Iran-Kriegs noch robust gewachsen. Neue Daten zeigen nun jedoch: Vor allem im Inland bleibt die Lage schwierig.
Die Wirtschaft in Baden-Württemberg blickt pessimistischer in die Zukunft als noch zu Jahresbeginn. Das geht aus einer Umfrage hervor. Vor allem zwei Risiken gewinnen demnach an Bedeutung.
Bayern verdankt seinen Wohlstand hauptsächlich der Industrie. Doch die ist seit Jahren in der Krise, der Jahresauftakt 2026 verläuft einmal mehr schlecht.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bleibt Berlin wirtschaftlich robuster als der Bund. Welche Sektoren als Stützen gelten - und worauf es jetzt ankommt.
Eigentlich sollte es in diesem Jahr wirtschaftlich bergauf gehen. Der Iran-Krieg aber bremst das Wachstum. Die Folgen des Konflikts dürften noch länger spürbar sein.
Lieferengpässe und geopolitische Unsicherheit setzen dem Wohnungsbau zu. Das Ifo-Institut sieht den stärksten Einbruch der Stimmung seit vier Jahren.
In wenigen Wochen sollen auch in Deutschland Stellenanzeigen konkrete Angaben zum Verdienst enthalten. Bisher ist das hier kaum verbreitet, ganz anders als in anderen EU-Ländern.
Nun ist klar: Kevin Warsh wird die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen. Der 56-Jährige löst Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ab. Seine Personalie ist umstritten.
Der Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Chefposten der Notenbank Federal Reserve (Fed), Kevin Warsh, ist vom Senat bestätigt worden. Die Mehrheit der Senatoren sprach sich für den früheren Fed-Gouverneur aus.
Zuletzt stichelte Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) gegen den Koalitionspartner SPD. In Aachen stellte sie jetzt eher Verbindendes heraus.
Am 18. Mai soll der CDU-Politiker Gordon Schnieder zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden. Die IHK-Arbeitsgemeinschaft fordert schnelle Wachstumsimpulse.
Die Thüringer Wirtschaft ist kleinteilig. Das zeigt auch die Quartalsbilanz der Gewerbeämter. Kleine Firmen dominieren bei Gewerbeanmeldungen, ebenso wie bei Abmeldungen.
Der Weg vom Verbrennermotor hin zur Elektromobilität verlangt der Autobranche einiges ab. Der Branchenverband rechnet mit noch größerem Stellenverlust als bislang angenommen.
Kann der Automobilzulieferer Bohai Trimet gerettet werden? Eine neue Arbeitsgruppe sucht Lösungen – auch jenseits der Autobranche. Was ein Krisengespräch in der Staatskanzlei ergeben hat.
Steigende Energiepreise, verhaltener Konsum und Jobabbau: Viele sächsische Unternehmen kämpfen mit der schwachen Wirtschaftslage. Was die aktuelle Frühjahrsumfrage offenlegt.
Dank des 500-Milliarden Schuldenpakets der Bundesregierung hatten Ökonomen und Unternehmen in diesem Jahr eine zumindest vorläufige wirtschaftliche Erholung erwartet. Diese Hoffnung ist verflogen.
Rund 78.000 Menschen arbeiten im ostdeutschen Maschinenbau. Doch neue Zahlen aus der Branche geben Anlass zur Sorge.
Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffen und Bangen: Zwar wachsen die Exporte im März überraschend, doch die Industrieproduktion schrumpft - auch wegen des Iran-Kriegs. Und Trump sorgt für neuen Ärger.
Die Industrie verzeichnet im März ein überraschend starkes Auftragsplus. Doch Konjunkturexperten bleiben angesichts hoher Energiepreise und des Iran-Kriegs skeptisch.
Kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen? Der Iran-Krieg trübt die Aussichten erheblich ein. Das Forschungsinstitut IW hat seine Prognose deshalb korrigiert.
500 Unternehmer, klare Worte: Merz wirbt für Vertrauen in demokratische Prozesse, während viele auf schnelle Veränderungen drängen.
NRW-Unternehmerpräsident Kirchhoff fordert beim jährlichen Unternehmertag von der Bundesregierung ein Reformpaket für Wirtschaft und Arbeit. Ein Zuhörer dürfte sich besonders angesprochen fühlen.
Trotz kräftigem Bestellzuwachs im März sieht der VDMA-Landeschef noch keine Trendwende. Einzelne Großaufträge sorgen für Hoffnung – aber Unsicherheiten bleiben.