Wirtschaftspolitik, Energiepreise und schwache Nachfrage belasten Hamburger Firmen. Hoffnung auf Besserung bleibt laut Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Heyne gedämpft.
Wirtschaftspolitik, Energiepreise und schwache Nachfrage belasten Hamburger Firmen. Hoffnung auf Besserung bleibt laut Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Heyne gedämpft.
Die wirtschaftliche und politische Situation lässt viele Menschen Entscheidungen und Anschaffungen aufschieben. Zudem sind sie für die kommenden Generationen pessimistisch.
Senatorin Giffey will Berlin als Standort für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie etablieren. Dabei helfen soll auch die Investitionsbank - die auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurückblickt.
Erst Corona, dann Ukraine-Krieg und jetzt Iran-Krieg - die schlechten Nachrichten rissen in den vergangenen Jahren nicht ab. Deren Folgen trafen auch die Wirtschaft hart. So hart wie lange nicht mehr.
Mehr Wohnungen dürfen gebaut werden: Im Februar stiegen die Genehmigungen deutlich. Doch hohe Kosten und Bürokratie bremsen den Baubeginn weiter aus.
Eine Umfrage zeigt: 62 Prozent der Deutschen sehen äußere Einflüsse wie Kriege und Energiepreise als Hauptgrund für die schwache Wirtschaft – weniger die Politik der Bundesregierung.
Die deutsche Wirtschaft sollte in diesem Jahr eigentlich wieder Fahrt aufnehmen. Dann aber kam der Iran-Krieg. Die Folgen sind beträchtlich.
Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?
Sachsens Industrie musste 2025 Rückgänge bei Umsatz und Beschäftigung hinnehmen. Dagegen entwickelte sich der Binnenhandel im Freistaat unterschiedlich.
Sachsens Industrie musste 2025 Rückgänge bei Umsatz und Beschäftigung hinnehmen. Dagegen entwickelte sich der Binnenhandel im Freistaat unterschiedlich.
Eine der größten Hotelbetreiber Europas hat im Januar Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Seither läuft die Suche nach Investoren - die Verantwortlichen vermelden erste Erfolge.
Steigende Energiepreise und Unsicherheit im Nahen Osten belasten Chinas Exporte. Doch bei grünen Technologien sieht man Chancen für die Zukunft.
Gastgewerbe, Bau und Verkehr trifft es besonders: Warum die Pleitewelle nicht abebbt und Experten für das laufende Quartal wenig Hoffnung sehen.
Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.
Die Folgen des Iran-Krieges sind weltweit spürbar. Nun schraubt auch der Internationale Währungsfonds die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum nach unten.
Winter, Iran-Krieg und teure Energie: Schleswig-Holsteins Handwerker kämpfen mit Auftragsflaute und steigenden Kosten. Der Handwerkspräsident fordert daher Entlastungen vonseiten der Politik.
Die Preise an den Tankstellen sind zuletzt etwas gesunken. Doch aus Sicht der Wirtschaft ist die Lage weiter angespannt - mit Folgen für viele Verbraucherinnen und Verbraucher.
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Mehr als 4.500 Firmen haben im ersten Quartal Insolvenz angemeldet – so viele wie seit 2005 nicht mehr. Besonders betroffen: Baugewerbe und Handel.
Vor allem die aktuelle Lage drückt auf das Geschäftsklima - beim Blick nach vorn sieht es in der Branche deutlich besser aus.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Steigende Preise setzen Unternehmen und Verbraucher unter Druck. Drei mitteldeutsche Verbände sehen politische Ursachen - und fordern grundlegende Änderungen.
Die Stimmung im baden-württembergischen Handwerk ist auf einem Tiefstand. Nur noch wenige Unternehmen sind zufrieden mit ihrer Geschäftslage.
Die wichtige deutsche Industriebranche steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschlechtert der Nahostkrieg die Lage. Das Geschäftsklima in der Chemie trübt sich ein, es droht ein neuer Jobabbau.
Höhere Spritpreise, höhere Inflation: die Menschen in Deutschland bekommen die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren. Institute erwarten für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum der Wirtschaft.
Trotz Energiepreisschock rechnet das IWH mit einem Wachstum von 0,7 Prozent im Osten. Wie sich Handel und Gastgewerbe dabei entwickeln, erläutern die Experten.
Die Wirtschaft spürt die Auswirkungen des Kriegs. Betriebe, die im Nahen Osten aktiv sind, leiden einer Umfrage zufolge unter steigenden Kosten. Einige Firmen planen deshalb Preiserhöhungen.
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs mit stark gestiegenen Energiepreisen deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent erwartet, wie die Institute mitteilten - vor rund einem halben Jahr hatten sie noch mit einem Plus von 1,3 Prozent gerechnet.
Der Krieg geht auch an Chinas Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Eine Umfrage zeigt mehr Kostendruck und Probleme in den Lieferketten. Offizielle Daten zeichnen zugleich ein etwas freundlicheres Bild.
Baugewerbe, Handel, Gastwirte: In Sachsen-Anhalt mussten 2025 deutlich mehr Firmen Insolvenz anmelden. Die IHK Halle-Dessau warnt angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise vor Deindustrialisierung.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 laut Bundesbank erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Verschuldung gemessen an der Wirtschaftsleistung wächst.
Mehr als 91.000 Menschen ohne Job, aber die Quote sinkt: Was steckt hinter den Zahlen – und welche Gruppe war in Sachsen-Anhalt zuletzt stärker von Arbeitslosigkeit betroffen?
Die ostdeutschen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage zwar etwas besser, ihr Ausblick auf die kommenden Monate fällt aber pessimistischer aus. Bau und Handel zeigen gemischte Signale.
Verspätete Tanker, steigende Preise: Wie der Krieg im Nahen Osten Lieferketten durcheinanderwirbelt – und warum das nicht nur Unternehmen trifft, sondern auch den Alltag teurer machen dürfte.
Steigende Energiepreise, unsichere Lieferketten und wachsende Risiken: Wie der Iran-Krieg deutsche Unternehmen in Alarmbereitschaft versetzt.
Bundesweit wächst das Bruttoinlandsprodukt leicht, anders in Rheinland-Pfalz. Der Unternehmerverband sieht die Politik in der Pflicht und äußert vorsichtige Hoffnung.
Zwei Jahre in Folge schrumpfte die Wirtschaft im Freistaat. Nun geht es wieder etwas bergauf. Allerdings gibt es dafür vor allem einen Grund.
Trotz bundesweitem Mini-Wachstum bleibt Sachsen im Minus. Was die Preissteigerung damit zu tun hat und warum es ohne sie ganz anders aussähe.
Ungeachtet aller Krisen hat das bayerische Bruttoinlandsprodukt 2025 leicht zugelegt - doch Entwarnung bedeutet das nicht.
Im Vergleich wurden hierzulande 2025 weniger Waren hergestellt und Dienstleistungen angeboten als noch ein Jahr zuvor. Doch nicht überall wurde ein Minus verzeichnet.
Während bundesweit die Wirtschaft leicht wächst, rutscht das Saarland ins Minus. Besonders die Industrie zieht die Bilanz nach unten.
Es handelt sich um vorläufige Zahlen, betont das Statistik-Amt des Landes. Für 2024 wurden die ersten Angaben später dramatisch nach unten korrigiert.
Das dritte Jahr in Folge rutscht Baden-Württemberg in die Rezession – und landet im Bundesländervergleich fast ganz hinten. Besonders die Industrie schwächelt. Die Zahlen im Überblick.
Im März steigen die Verbraucherpreise um fast drei Prozent. Besonders für Energie muss zum Teil deutlich mehr bezahlt werden. Doch auch die Liebhaber von Süßwaren müssen tiefer in die Tasche greifen.
Die Industrie schwächelt, doch Dienstleistungen gleichen aus: NRW übertrifft beim Wirtschaftswachstum 2025 den Bundestrend. Wie fällt die Prognose für 2026 aus?
Die Wirtschaft in der Region hat nur etwas zugelegt - aber besser abgeschnitten als der Bundesdurchschnitt.
Berlins Wirtschaft wächst erneut stärker als die gesamte Wirtschaft in Deutschland, doch nicht alle in der Hauptstadtregion sind zufrieden. Was die Unternehmensverbände jetzt fordern.
Die wirtschaftliche Entwicklung im Land ist im vergangenen Jahr bescheidener als im Bundesdurchschnitt. Welcher Bereich spielt dabei eine größere Rolle?
Schleswig-Holsteins Wirtschaft wächst 2025 stärker als der Bundesschnitt – vor allem Handel, Verkehr und Gastgewerbe legen deutlich zu.
Hamburgs Wirtschaft wächst 2025 stärker als im Bund. Besonders das verarbeitende Gewerbe legt zu, während das Baugewerbe einbricht.
Welche Tourismussegmente zu Ferienbeginn noch reichlich Kapazitäten haben und wo es vergleichsweise voll werden kann - darauf deutet eine Betriebsumfrage hin. Kurzentschlossene könnten profitieren.
Mit dem Ölpreisschock hat der Nahost-Krieg Deutschland erreicht - Verbraucher spüren das an den Tankstellen. Die Folgen für Inflation und Konjunktur könnten schmerzhaft sein, warnt die Bundesbank.
Die Unsicherheit durch den Konflikt belastet die Stimmung. Das gilt aber nicht für alle Branchen. Unter den Ausnahmen ist auch ein Schwergewicht.
Aktienrückkäufe sind bei Unternehmen beliebt, um Kurspflege zu betreiben. Die Schwergewichte im Dax setzen darauf so stark wie nie zuvor, zeigen Berechnungen. Doch es gibt dabei auch Schattenseiten.
Ifo-Präsident Fuest sieht die erhoffte Erholung der Wirtschaft mit dem Nahost-Krieg vorerst gestoppt. Unternehmen blicken skeptischer in die Zukunft, zeigt das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer.
Seit 2021 sinkt die Zahl der Industriebetriebe mit mindestens 50 Beschäftigten in MV. Die Aussichten werden auch nicht als rosig eingeschätzt.
Steigende Energiepreise könnten die Inflation anheizen. Die Europäische Zentralbank zeigt sich entschlossen, bei Bedarf mit Zinserhöhungen zu reagieren.
In den Betrieben fehlen weiterhin viele Fachkräfte. Das kostet die bayerische Volkswirtschaft schon jetzt jedes Jahr Milliarden - und es wird schlimmer.
Im vergangenen Jahr hat es in Sachsen tausende Insolvenzverfahren gegeben. Welche Unternehmen besonders häufig in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht sind.
Der Bund steuert zwar mit seinen Finanzspritzen gegen - doch die großen Probleme der deutschen Wirtschaft bleiben: kaum Wachstum, schleppende Transformation und zu wenig Fachkräfte.
Auf und Ab bei Aktien und ETF, und Gold ist kein sicherer Hafen mehr - die Kriegsfolgen machen es schwerer, Ersparnisse zu sichern. Und das Leben wird noch teurer.
Im September sorgte ein Anschlag auf einen Strommast für einen großflächigen Energieausfall im Berliner Südosten. Betroffen war auch der Technologiepark Adlershof.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.