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Konjunktur

Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.

Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?

Wirtschaftsexperten sehen noch kein Ende der Preisspirale: Viele Unternehmen, die bislang gezögert haben, werden Kostensteigerungen laut jüngster Konjunkturumfrage für NRW erst demnächst weitergeben.

Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein.

Das Beschäftigungsbarometer der Münchner Wirtschaftsforscher steigt nach einem mehrjährigen Tief wieder etwas. Eine echte Entspannung ist das nicht.

Die Wirtschaftsweisen erwarten in diesem Jahr wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,5 Prozent. Im vergangenen Herbst hatte der Sachverständigenrat noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent gerechnet.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum. Der Iran-Krieg ersticke die Hoffnung auf konjunkturelle Erholung.

Erstmals seit fast drei Jahren wächst der Umsatz der Industrie wieder, doch der Jobabbau im großen Stil hält unvermindert an. Besonders betroffen sind zwei Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn trotz Iran-Krieg gewachsen, wenn auch minimal. In der Wirtschaft hellt sich die Stimmung überraschend auf. Doch der Krieg bedroht den erhofften Aufschwung.

Das Ifo-Geschäftsklima legt im Mai zu - Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Wie Experten die aktuelle Lage und die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bewerten.

Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.

Der Marinestützpunkt Kiel wird zum Innovationsstandort: Ein neues Zentrum soll Forschung, Industrie und Bundeswehr enger vernetzen. Was das für die Region bedeutet.

Die Branche beklagt hohe Einkaufspreise für Diesel- und Baustoffpreise. Auch sinkende Auftragsbestände belasten die Unternehmen. Wo es bei den bayerischen Baubetrieben positive Entwicklungen gibt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie vor sechs Jahren folgt für die Wirtschaft ein Schock nach dem anderen. Kaum keimt Hoffnung auf, folgt wieder eine Hiobsbotschaft - in diesem Frühjahr der Irankrieg.

Die Unsicherheit bei den Maschinenbauern in Baden-Württemberg bleibt Verbandsangaben zufolge hoch. Investoren halten sich zurück, weitere Stellen dürften abgebaut werden. Was sollte die Politik tun?

Zuletzt war die chinesische Wirtschaft trotz des Iran-Kriegs noch robust gewachsen. Neue Daten zeigen nun jedoch: Vor allem im Inland bleibt die Lage schwierig.

Bayern verdankt seinen Wohlstand hauptsächlich der Industrie. Doch die ist seit Jahren in der Krise, der Jahresauftakt 2026 verläuft einmal mehr schlecht.

Der Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Chefposten der Notenbank Federal Reserve (Fed), Kevin Warsh, ist vom Senat bestätigt worden. Die Mehrheit der Senatoren sprach sich für den früheren Fed-Gouverneur aus.

Zuletzt stichelte Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) gegen den Koalitionspartner SPD. In Aachen stellte sie jetzt eher Verbindendes heraus.

Die Thüringer Wirtschaft ist kleinteilig. Das zeigt auch die Quartalsbilanz der Gewerbeämter. Kleine Firmen dominieren bei Gewerbeanmeldungen, ebenso wie bei Abmeldungen.

Der Weg vom Verbrennermotor hin zur Elektromobilität verlangt der Autobranche einiges ab. Der Branchenverband rechnet mit noch größerem Stellenverlust als bislang angenommen.

Dank des 500-Milliarden Schuldenpakets der Bundesregierung hatten Ökonomen und Unternehmen in diesem Jahr eine zumindest vorläufige wirtschaftliche Erholung erwartet. Diese Hoffnung ist verflogen.

Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffen und Bangen: Zwar wachsen die Exporte im März überraschend, doch die Industrieproduktion schrumpft - auch wegen des Iran-Kriegs. Und Trump sorgt für neuen Ärger.

Kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen? Der Iran-Krieg trübt die Aussichten erheblich ein. Das Forschungsinstitut IW hat seine Prognose deshalb korrigiert.

500 Unternehmer, klare Worte: Merz wirbt für Vertrauen in demokratische Prozesse, während viele auf schnelle Veränderungen drängen.