Alle Artikel zum Thema: Internationale Beziehung

Internationale Beziehung

Nach jahrelangen zähen Verhandlungen haben die EU und die Schweiz neue Vereinbarungen zur Zusammenarbeit. Gegner in der Schweiz sprechen allerdings von einem „EU-Unterwerfungsvertrag“.

Vier Jahre dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Früh hat Hamburg ein Zeichen gesetzt und einen Städtepakt mit Kiew geschlossen. Die Bürgerschaft steht weiter an der Seite der Ukraine.

Vor vier Jahren begann die russische Vollinvasion in die Ukraine. Hamburg suchte schnell den Schulterschluss mit Kiew. Auch zum Jahrestag des Angriffs ist Hilfe unterwegs.

Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?

Ukrainische Experten zeigen in Schleswig-Holstein, wie man trotz Angriffen Krankenhäuser schützt und Minen räumt. Was kann das Land von den Erfahrungen aus dem Krieg lernen?

Gouverneur Prokudin überreicht Daniel Günther einen ukrainischen Orden – als Zeichen der Dankbarkeit für die Unterstützung aus Schleswig-Holstein.

2.500 Drohnenangriffe pro Woche, 700.000 Teile Munition: Schleswig-Holstein will von Cherson über Krisen-Resilienz lernen. Gouverneur Prokudin hat Zweifel an Europas Verteidigungsbereitschaft.

Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.

Eigentlich sollte Ex-Nato-Generalsekretär Stoltenberg dieses Jahr erstmals die Münchner Sicherheitskonferenz leiten. Daraus wurde aber bisher nichts und wann er sein Amt antritt, ist weiter unklar.

Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?

Kremlkritiker Nawalny starb vor zwei Jahren in einer Strafkolonie. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Deutschland und andere Europäer berichten nun etwas ganz anderes.

US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.

Im Iran ist die Lage nach den blutigen Protesten schwierig. Der Sohn des früheren Schahs ruft alle Gegner der Regierung zur Zusammenarbeit auf. Die andere Frage lautet: Was macht Trump?

Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.

Grönland-Krise, Zollstreit, Kontroversen über Meinungsfreiheit: Europa und die USA sind in der Ära Trump dramatisch auseinandergedriftet. Der Kanzler glaubt aber weiter an das Bündnis.

Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.

Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Militär und internationalen Organisationen reisen auch heuer zur Sicherheitskonferenz an. Was das für die Polizei und die Einwohner in München bedeutet.

Unter Freunden könne man auch über schwierige Fragen reden, sagt Bundestagspräsidentin Klöckner. Und das macht sie in Israel auch. Wobei ihr wichtig ist, ihre Verbundenheit zu dem Land zu betonen.

Am Rande der Sicherheitskonferenz wird am Samstagabend wieder der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. Entgegennehmen wird ihn Präsident Selenskyj - stellvertretend für seine leidgeprüften Landsleute.

Kriege, Spannungen und Zweifel, ob Probleme noch gelöst werden. Vor dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert ein Bericht das verunsicherte Europa. Ein US-Vertreter macht eine Ansage.

Bisher waren die Vizepräsidenten oder Außenminister die wichtigsten Protagonisten der USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Diesmal wird die Opposition wohl ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen.

Das Projekt „Ein Jahr an der Grenze“ sucht Menschen, die Brücken zwischen Deutschland und Tschechien bauen wollen. Akteure wie Jana Kadlecova, die einen Stammtisch zum Treffpunkt der Kulturen machte.