Insbesondere in der Autoindustrie verschlechtert sich die Lage zusehends.
Insbesondere in der Autoindustrie verschlechtert sich die Lage zusehends.
Die britische Regierung verstaatlicht das letzte Primärstahlwerk des Landes. Zuvor war der Betrieb in chinesischer Hand. Das Vorgehen sorgt in Peking für großen Unmut.
Ein neuer Stadtteil für Erlangen: Wie Siemens aus einem alten Forschungsgelände einen fast CO2-neutralen Campus für mehr als 16.000 Menschen gemacht hat – mit Dachgärten und smarter Technik.
Die EU-Kommission will den Emissionshandel lockern – doch Salzgitter warnt: Das könnte die Klimaschutzprojekte erschweren und Vorreiter bestrafen.
Die SKW Piesteritz in Sachsen-Anhalt steht seit Monaten im Fokus der Landes-, Bundes- und Europapolitik. Dahinter steckt weit mehr als nur die Herstellung von Dünger.
Kohle-Aus, grüne Zukunft? Die Politik und das Energieunternehmen Leag feiern in der Lausitz den Baustart für das Kraftwerk Jänschwalde vor 50 Jahren.
Mit länger und mehr Verschmutzungsrechten will die Europäische Kommission Europas Industrie entlasten - und damit ein zentrales Klimaschutzinstrument aufweichen. Was ist geplant und wie kommt es an?
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Unter Druck von Wirtschaft und Mitgliedsländern will die EU-Kommission den Emissionshandel aufweichen. Was heißt das für den Klimaschutz?
Die EU-Kommission will mit dem Emissionshandel ein zentrales Instrument für den Klimaschutz in der Wirtschaft abschwächen. Die Gesamtzahl verfügbarer Rechte für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) soll langsamer abnehmen als bislang geplant, wie die Brüsseler Behörde vorschlägt.
Nach einem Gefahrstoffeinsatz in einem Betrieb in Herrenberg waren Anwohner um Vorsicht gebeten. Mittlerweile hat die Feuerwehr Entwarnung gegeben.
Der Ausstieg aus der Kohle in Nordrhein-Westfalen ist für 2030 beschlossen. Der Evonik-Chef hält den Zeitplan jedoch für nicht realistisch.
Sachsens Wirtschaftsminister will mit höheren Zöllen auf chinesische E-Autos das VW-Werk in Zwickau retten. Wie das funktionieren soll.
Der KI-Boom treibt das Geschäft in der Chipindustrie weiter kräftig an. Glaubt man dem taiwanischen Hersteller TSMC, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.
Die EU arbeitet an einer Reform zum Emissionshandel, Saarstahl-Chef Rauber schlägt Alarm: Eine Aufweichung gefährde grünen Stahl und den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft.
Für das Weber-Werk in Magdeburg gibt es weiter keine Lösung. Während andere Standorte vor dem Verkauf stehen, läuft die Suche nach einem Investor in der Landeshauptstadt weiter.
Die Metall- und Elektroindustrie ist Bayerns wichtigster Wirtschaftszweig - und seit sieben Jahren nahezu kontinuierlich in der Krise. Doch auch in anderen Wirtschaftszweigen sieht es schlecht aus.
Auf einer Betriebsversammlung bei ZF in Friedrichshafen macht sich Unmut breit. Laut Gesamtbetriebsrat geht es um gestrichene übertarifliche Zulagen. Wie es nun weitergeht, ist unklar.
Fahrzeugbau, Maschinenbau, Metall: Die deutsche Industrie hat es schwer. Das macht sich auch bei den Arbeitsplätzen bemerkbar.
Im Streit um ein geplatztes Gasprojekt in Russland fordert die Deutsche Bank rund 260 Millionen Euro von Linde. Auch weitere Banken klagen auf hohe Summen.
Der Energietechnikkonzern, der inzwischen zu den wertvollsten Unternehmen im Dax gehört, kappt sechs Jahre nach der Abspaltung eine teure Verbindung zum ehemaligen Mutterkonzern.
Experten erwarten bei VW weniger Stellenabbau als befürchtet. Doch die Sorge vor Dominoeffekten für die gesamte Wirtschaft bleibt bestehen. Warum der Name einer US-Stadt kursiert.
Es ist sonnig und warm, viel geregnet hat es schon lange nicht mehr in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands. Das macht sich auch am Rhein bemerkbar - und hat Folgen für Industriefirmen.
Die EU will die europäische Halbleiter-Industrie stärken. Deutschland darf vier Anlagen in NRW, Schleswig-Holstein, Hessen und Bayern fördern. Was dort geplant ist.
Das Magna-Werk in Dorfprozelten mit über 200 Beschäftigten schließt Mitte 2027 – trotz früherer Zusagen zur Standortsicherung und Investitionen.
Siliziumkarbid-Chips von Bosch sollen unter anderem E-Autos effizienter machen. Welche Rolle ein Werk in den USA dabei spielt - und warum die Regierung von Donald Trump das mit Millionen fördert.
Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in Kecskemet – und macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg. Auch VW und BMW fertigen in dem Land. Was heißt das für den Standort Deutschland?
Potsdam bohrt tief: Ein weiteres Geothermie-Projekt soll Brandenburg noch nachhaltiger in der Energiewende machen. Wie gut die Nutzung von Erdwärme gelingt, ist aber noch ungewiss.
Dem VW-Werk in Osnabrück droht das Aus. Springt das Land als Retter ein? Laut Staatskanzlei laufen Gespräche mit unterschiedlichen Partnern.
Kecskemet wird zum Herzstück für Mercedes-Benz in Europa. Ungarns Regierungschef Magyar sieht das Werk als Zeichen enger Zusammenarbeit mit Deutschland – hat aber auch klare Erwartungen an Investoren.
Mercedes baut das Werk in Kecskemet zur größten Autofabrik Ungarns aus. Bei der Eröffnung ist der Konzernchef voll des Lobes. Beschäftigte in Deutschland dürften die Entwicklung mit Sorge beobachten.
Volkswagen-Chef Blume hat sich lange nicht zum geplanten Stellenabbau bei dem Autoriesen geäußert. Nun macht er erstmals klar, wie viele Jobs bedroht sind. Und was ist mit den deutschen Standorten?
Kurz vor dem Ausbildungsstart zeigt sich ein klarer Trend: Während die Zahl neuer Ausbildungsverträge leicht zurückgeht, gewinnen Auszubildende aus dem Ausland weiter an Bedeutung.
VW plant einen Großumbau. Mehr als 100.000 Stellen könnten wegfallen, Standorte sind in Gefahr, Beschäftigte verunsichert. Konzernchef Blume sieht „intelligentere Lösungen“ als Werksschließungen.
Der Schaden ist enorm: Auf dem Geländer einer Werkstatt in Mittelfranken brennen zwei Container. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.
Die Chefin des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck schlägt Alarm. Die CO2-Regulierung der EU und drohende Strafen könnten existenzielle Folgen für die Branche haben. Was fordert die Managerin?
Der VW-Konzern plant einen Großumbau, angeblich sollen Tausende Stellen weltweit wegfallen. Der Konzernbetriebsrat will die mangelnde Kommunikation nicht hinnehmen.
Deutschland verdiente jahrzehntelang am Aufstieg Chinas. Nun wird die Volksrepublik in immer mehr Branchen zum Rivalen - bei Autos, Maschinen und Chemie. Der nächste Konkurrenzkampf steht schon bevor.
Ob E-Autos, Batterien oder KI: China setzt europäische Industrien inzwischen an vielen Fronten unter Druck. Wie kann Deutschland darauf reagieren? Ein DIW-Ökonom warnt vor zu einfachen Lösungen.
Audi in Neckarsulm steht auf der Kippe: OB Hertwig fordert von VW endlich klare Ansagen. Was ein mögliches Aus für die Region und tausende Familien bedeuten könnte.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht in Mehrarbeit ohne Lohnausgleich einen Weg, die hohen Produktionskosten bei Volkswagen zu senken. Zugleich erwartet er harte Zeiten.
Lechner sieht den Wandel bei VW als Gemeinschaftsaufgabe aller Beteiligten im Konzern. Der Landesregierung spricht er dabei eine besondere Rolle zu.
Mehr als 100.000 Menschen könnten betroffen sein, sollte das VW-Werk in Zwickau schließen. Die Zukunft des Werks steht in den Sternen, die Kritik an der Konzernspitze wächst.
Auch nachdem der Aufsichtsrat das Sparpaket nicht durchwinken wollte, plant der Vorstand weiter den Großumbau. Unterdessen zeigen die aktuellen Absatzzahlen kräftig nach unten.
Der Abwärtstrend beim Ingolstädter Autobauer hält an. Vor allem China aber auch die USA drücken auf die Zahlen.
Vor allem China und der asiatische Markt drücken die Zahlen. In Europa und den USA läuft es besser. Im Vergleich zur deutschen Konkurrenz schneiden die Münchner etwas besser ab.
Mehr als 100.000 Menschen könnten betroffen sein, sollte das VW-Werk in Zwickau schließen. Warum die SPD vor einem „fatalen Signal“ für den Standort Deutschland warnt.
VW-Chef Blume verspricht Aufbruch, doch Klarheit fehlt: Werksschließungen, Jobabbau und eine „umfassende Neuausrichtung“ stehen im Raum. Was plant VW wirklich?
Vertrauen statt Sparkurs: Kretschmer fordert von VW klare Zusagen für Zwickau – und warnt vor einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust bei Beschäftigten und Verbrauchern.
Drohen bei VW erhebliche Einschnitte? Das ist im Gespräch. Aber: Ein tragfähiges Zukunftskonzept sei das nicht, kritisiert der niedersächsische Wirtschaftsminister Tonne. Er sagt eines deutlich.
Vor allem in den Großstädten Bremen und Hamburg gibt es Unmut über stehenden Verkehr. Nordmetall-Hauptgeschäftsführer Fickinger kritisiert, die Verkehrsinfrastruktur werde vernachlässigt.
Kommt die AfD nach den anstehenden Landtagswahlen an die Regierung? Die Industrie macht sich deswegen Sorgen.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Die Debatte um das VW-Werk sorgt für neue Reaktionen aus der Politik. Der Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber setzt auf den Erhalt des Standorts – und blickt zugleich darüber hinaus.
Die Beschäftigten im Zwickauer VW-Werk blicken mit Sorge auf mögliche Schließungspläne. Für viele steht die eigene Zukunft und die der Familien auf dem Spiel.
Hunderte Beschäftigte in Zwickau demonstrieren gegen mögliche Werksschließungen. Die IG Metall kündigt Widerstand an und fordert den Erhalt der Arbeitsplätze.
Autokorso und Protest gegen Stellenabbau: Bei Mercedes-Benz, Porsche und Audi bangen Tausende um ihren Job.
„Die Stimmung ist aufgeheizt“: Nach Spekulationen um das VW-Werk Zwickau wächst das Misstrauen – die Landespolitik stärkt den Beschäftigten den Rücken.
VW berät im Aufsichtsrat über verschärfte Sparpläne. Die IG Metall protestiert zum Protest - auch direkt am Versammlungsort.
Bei VW berät im Aufsichtsrat über verschärfte Sparpläne. Die Sitzung hat mit Verzögerung begonnen.
Sportschuhe im Millionenwert zerstört, Einsatzkräfte im Ausnahmezustand: Was hinter dem Großbrand im legendären Fabrikhochhaus Nummer 34 von Zlin steckt.
Die gute Nachricht zuerst: Die Stahlfirma HKM wird nicht dichtgemacht. Doch es gibt auch eine richtig schlechte Nachricht: Es gehen wohl rund 2000 Jobs verloren, nur 1000 sollen übrigbleiben.
Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) warnt: Ein möglicher Rückzug von Audi aus Neckarsulm könnte das regionale Netzwerk an Zulieferern und das KI-Ökosystem nachhaltig schwächen.
Ein starkes Auslandsgeschäft zieht die Branche 2025 nach oben und auch die ersten Monate des laufenden Jahres machen laut Branchenverband VDMA „vorsichtig optimistisch“.
Der Motorenbauer Deutz ist auf Einkaufstour, eine Akquisition nach der anderen hat er verkündet. Nun setzt die Firma zu einem großen Zukauf an, um ihr Rüstungsgeschäft zu stärken.
VW will Klarheit schaffen: Nach der Aufsichtsratssitzung soll schnell informiert werden. Für die Proteste der IG Metall zeigt der Konzern Verständnis.
Die Ostbeauftragte Kaiser fordert von Volkswagen eine klare Perspektive für Zwickau – und warnt vor fatalen Folgen für die ostdeutsche Automobilindustrie.
VW will sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall reagiert mit Protesten an allen Konzernstandorten.
Ein Großauftrag über mehrere neue Kreuzfahrtschiffe soll die Werft für die nächsten Jahre auslasten. Nun ist eine wichtige Entscheidung für die Finanzierung der neuen Ozeanriesen gefallen.
Der Sprecher der Wiesnwirte wird an die Spitze der IHK für München und Oberbayern gewählt. Damit steht er jetzt automatisch auch dem bayerischen Industrie- und Handelskammertag vor.
Der Handelskonzern Würth steigert weiter seinen Umsatz. Der Ausblick fällt grundsätzlich zuversichtlich aus. Aber der Chef des Unternehmens sieht auch Anlass für „gedämpften Optimismus“.
Erneuter Absatzrückgang bei Mercedes-Benz. Grund dafür sind die miesen Geschäfte in China. Bei dem zuletzt gebeutelten Stuttgarter Autobauer gibt es aber auch Lichtblicke.
Daimler Truck steigert Verkäufe, doch hinter den Kulissen läuft das Sparprogramm. 5.000 Jobs stehen in Deutschland auf der Kippe.
Der Düngemittelhersteller SKW Stickstoffwerke Piesteritz stellt seine Führung neu auf. Hinter dem Personalwechsel steht eine umfassende Neuordnung des tschechischen Mutterkonzerns.
Die Abgase herkömmlicher Flugzeugtriebwerke sind besonders klimaschädlich. Elektroantrieb mit Batterien ist für größere Maschinen nicht geeignet. Airbus und MTU versuchen es auf einem dritten Weg.
Grüner Wasserstoff aus Bad Lauchstädt soll künftig die Industrie in Leuna versorgen. Nun hat das Großprojekt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Regelbetrieb geschafft.
Das Technologieunternehmen mit Sitz in Nürnberg umfasst fünf Sparten. Die Rüstung dominiert jedoch seit einigen Jahren massiv.
Die Kennzahlen in der deutschen Industrie zeigen trotz der Verwerfungen durch den Iran-Krieg nach oben. Ökonomen sind uneins, ob dies bereits eine tragende Entwicklung ist.
Die Lage im Nahen Osten hat sich entspannt, die Sperrung der Straße von Hormus hat aber Nachwirkungen, die erst jetzt ankommen.
Die deutsche Industrie überrascht mit deutlich mehr Aufträgen im Mai. Auch der Rückgang im April war laut neuen Zahlen geringer als gedacht.
Ob Thyssenkrupps Stahlsparte oder der Autobauer Ford Deutschland - Industriefirmen mit viel Tradition bauen kräftig Personal ab. Also lasst uns mehr für die Industrie tun, mahnt ein Branchenvertreter.
Das Auto wandelt sich zum Fernseh- und Spielzimmer auf Rädern. Der TV-Hersteller Loewe produziert mittlerweile auch Unterhaltungselektronik, und sieht in dem Trend eine Chance.
Die Krise der Autoindustrie trifft zunehmend auch die Beschäftigten. Der Betriebsratschef des Autozulieferers Bosch fordert eine Taskforce mit Politik und Arbeitgebern.
Was viele nur aus der Schönheitsmedizin kennen, wird längst auch gegen schwere Erkrankungen eingesetzt. Der weltweite Botox-Boom sorgt in Sachsen-Anhalt für Millioneninvestitionen.
Die Anlage soll weltweit einmalig sein, heißt es vom Metallunternehmen. Sie könne zugleich Kupfer, Blei und Schwefel verarbeiten.
Der deutschen Industrie steht laut IG Metall ein „heißer Sommer“ bevor. Auftakt bildet der Protest bei Mercedes-Benz. Gestritten wird etwa um Sonderzahlungen und Arbeitszeit.
Beim schwäbischen Autobauer protestieren die Beschäftigten heute bundesweit gegen den Sparkurs. Die Kollegen der bayerischen Rivalen stellen sich hinter sie - auch weil sie ähnliche Sorgen haben.
Mehrere Standorte, tausende Beschäftigte: Bei Mercedes-Benz wächst der Protest gegen geplante Einschnitte. Was das Management vorhat – und warum viele Mitarbeiter nicht einverstanden sind.
Fünf Jahre ist es her, dass die EU Einweg-Plastikstrohhalme und andere Wegwerfartikel aus Kunststoff vom Markt verbannte. Doch das Verbot scheint Löcher zu haben.
Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sollen bei VW in Gefahr sein. Niedersachsens Vize-Ministerpräsidentin fordert einen anderen Weg für den kriselnden Autoriesen.
Mahle-Beschäftigte in Stuttgart und Kornwestheim opfern Tariferhöhung und Weihnachtsgeld für die Sicherheit ihrer Jobs. Zumindest bis Ende 2029. Was der Betriebsrat jetzt vom Unternehmen erwartet.
Müsli, Backmischungen und andere Backzutaten stellt Dr. Oetker in Ostwestfalen und Lippe her - am Donnerstag fiel die Produktionsmenge geringer aus als sonst üblich. Der Grund war ein Tarifkonflikt.
„Deutschland kann Tempo, Deutschland kann Hightech und Deutschland kann Zukunft“, sagt der Digitalminister. Gemeint ist das neue Werk von Infineon in Dresden. Es geht vorzeitig in Betrieb.
Das Unternehmen hatte im April die insolventen Domo-Werke übernommen. Wenig später meldete dann jedoch auch die Polyamid GmbH Insolvenz an. Wie eine zweite Rettung des Standorts gelingen soll.
Mercedes hat seinen Sparkurs verschärft. Eine Sonderzahlung wurde verschoben und der Vorstand liebäugelt damit, dass Beschäftigte für das gleiche Geld mehr arbeiten sollten. Nun formiert sich Protest.
Mercedes hat seinen Sparkurs verschärft. Eine Sonderzahlung wurde verschoben und der Vorstand liebäugelt damit, dass Beschäftigte für das gleiche Geld mehr arbeiten sollten. Nun formiert sich Protest.
Müsli, Backmischungen und andere Backzutaten stellt Dr. Oetker in Ostwestfalen und Lippe her. Am Donnerstag könnte die Produktionsmenge geringer ausfallen als sonst üblich.
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass ein polnischer Investor den in Schieflage geratenen Straßenbahnbauer Heiterblick übernehmen will. Jetzt ist die Rettung in trockenen Tüchern.
Der Autobauer BMW ließ kürzlich mit einer Gewinnwarnung aufhorchen, die Personalabbau andeutete. Im Dingolfinger Werk hat die Belegschaft Erwartungen an die luxuriöse, neue 7er-Reihe.
Ein kleines Produkt mit großer Bedeutung: Infineon ist mit seiner neuen Halbleiterfabrik in Dresden drei Monate früher am Start. In der Politik versteht man die Investition als Signal für Europa.