Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Bei Volkswagen steht ein weiterer Abbau Zehntausender Jobs an. Wer die kommenden Schritte für das Personal verantworten soll, steht nun auch fest.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.
Bei Volkswagen ist die Entscheidung über tiefgreifende Sparmaßnahmen gefallen. Das Paket sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor. Auch vier Werke stehen auf der Kippe.
Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.
Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit, ohne weitere Details zu nennen.
Mitten im Machtkampf um den Konzernumbau komplettiert Volkswagen seinen Aufsichtsrat. Marianne Heiß füllt einen leeren Sitz auf Eigentümerseite. Bereits am Freitag stehen wichtige Entscheidungen an.
Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.
Am Freitag tagt der Aufsichtsrat von Volkswagen. Auf der Tagesordnung stehen die Sparpläne des Vorstands. Besonders ungewiss: die Zukunft der Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Medien berichten bereits über eine Schließung des Audi-Werks mit 15.000 Mitarbeitern. Cem Özdemir sorgt sich, sagt aber auch: So weit ist es noch nicht.
Für den Chemiepark Genthin sollen Straßen und Versorgungsnetze künftig gemeinsam organisiert werden. Ein erster Schritt ist gemacht – doch wichtige Beschlüsse stehen noch aus.
Taiwan ist führend in der Herstellung aller Arten von Chips. Im Hightech-Wettlauf mit anderen Ländern will Deutschland Wissen aus Taiwan für sich nutzen - allen voran Sachsen.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter setzt auf enge Kooperation mit Taiwan und Vietnam, um den Technologiestandort zu stärken und neue Märkte für Unternehmen zu erschließen.
Wissenschaftler der TU München werfen der EU „Fehlsteuerung“ bei den Klimazielen für Autos vor. Sie kritisieren mehrere Punkte bei der Regulierung.
Ob Elektronik oder Plastikprodukte: Sind sie kaputt, wird nur ein Teil davon recycelt. Das möchte die Landesregierung ändern und die Kreislaufwirtschaft ankurbeln. Dabei geht es auch um Straßen.
Lippenstift, Deos, Reiniger: Für Körperpflege und ein sauberes Zuhause geben die Menschen viel Geld aus. Bei Deutschlands Herstellern steigen die Erlöse - sogar dort, wo es zuletzt ein Minus gab.
Tesla investiert, VW baut ab: An der Autoindustrie im Osten hängt eine Vielzahl an Jobs. Doch wohin entwickelt sich die Branche? Ein Kongress in Dresden sucht Antworten.
Tausende Beschäftigte verfolgen eine Sonder-Betriebsversammlung im VW-Werk Hannover. Betriebsrat und IG Metall pochen auf bestehende Zusagen – und erhöhen den Druck.
Die Chemiebranche im Osten steht unter Druck. Wenige Tage vor der Landtagswahl legt die Linke weitreichende Vorschläge für Standorte und Arbeitsplätze vor.
Der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt erneut – vor allem Industrie und Bau zeigen sich deutlich optimistischer. Was das für die regionale Wirtschaft bedeutet.
Weniger Regulierung, aber längere Arbeitszeit: Was Sachsens Regierungschef Kretschmer im Ringen um eine Zukunft für das Zwickauer VW-Werk vorschlägt. Und warum er optimistisch bleibt.
Kommt es zu Streiks bei VW? Die IG Metall kritisiert die Kommunikation des Vorstands und bereitet sich auf mögliche Auseinandersetzungen vor.
Daimler Truck plant ein neues Werk in Cheb in Tschechien, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt. Im Fichtelgebirge löst das konkrete Erwartungen aus.
Rein ins Reisemobil und rauf auf den Campingplatz? Lieber nicht, sagt sich manch Caravaner und möchte lieber beim Weingut oder Bauernhof stehen. Da aber ist es schwierig mit dem Nachladen - was tun?
6.000 Teilnehmer, große Sorgen: Nach einer Betriebsversammlung bei VW in Kassel-Baunatal besteht der Betriebsrat auf Zusagen des Konzerns. Es geht um Investitionen und Perspektiven für Tausende Jobs.
Reisemobile und Wohnwagen, so weit das Auge reicht - der Caravan Salon hat begonnen. Die Kaufinteressenten sind in einer guten Lage, denn: Schnäppchen sind möglich. Billig wird es aber trotzdem nicht.
Die Chemieindustrie leidet in Asien stärker unter den Folgen des Iran-Kriegs als in Europa. Davon profitieren unverhofft die deutschen Unternehmen.
Mit dem verschärften Sparkurs bei VW wächst die Sorge um Standorte und Jobs. Experten und Politik fordern vom Vorstand mehr als Kürzungen. Wo ist das tragfähige Konzept für die Zukunft des Autobauers?
Ministerpräsident Schulze machte die Pläne zuerst öffentlich. Nun bestätigt SKW Piesteritz die Millioneninvestition – und nennt erstmals Details.
Im kommenden Jahr endet die Autoproduktion an dem Standort. Wie es weitergeht, ist offen. Es gibt aber Pläne.
Ministerpräsident Kretschmer sieht Zwickau im Rennen um mögliche neue Fahrzeugmodelle in aussichtsreicher Position. Eine Zukunft für den Standort ist aus Sicht des Regierungschefs möglich.
In Thüringen gibt es viele alte Industrieflächen, von denen eine Umweltgefährdung ausgeht. Viele sind in den vergangenen Jahrzehnten saniert worden. Nun gibt es ein neues Projekt in Ostthüringen.
Wie geht es weiter mit dem Volkswagen-Standort in Zwickau? Das bleibt für die Beschäftigten auch nach dem Auftritt von Unternehmenschef Blume unklar.
Der Standort Zwickau war Pionier in Sachen E-Mobilität bei Volkswagen. Trotzdem gilt er als Wackelkandidat. Was VW-Chef Blume bei der Betriebsversammlung den Beschäftigten sagte.
Nach mehr als einem Jahr ist das Insolvenzverfahren beim Leipziger Straßenbahnbauer beendet. Nun beginnt für Heiterblick unter neuem Vorsitz ein neues Kapitel.
Mit einem neuen Elektrodenkessel setzt Leuna verstärkt auf erneuerbare Energien in der Chemieproduktion. Was sich am Standort jetzt verändert.
Die Chemie- und Pharmaindustrie investiert so viel wie noch nie in Forschung. Doch China holt im globalen Rennen schnell auf. Vor allem ein Trend macht der Branche Sorge.
Im Nordsaarland rückt der Bau des neuen Transportpanzers Patria näher. Wie der Fahrplan aussieht - und was der Auftrag für den Standort bedeutet.
Die Sparte Transformation of Industry soll eigenständiger aufgestellt werden. Ziel ist ein unabhängiges Unternehmen mit mehr Flexibilität und zusätzlichen Wachstumschancen.
VW steht vor tiefgreifenden Veränderungen und Vorstandschef Blume sieht drastische Einschnitte dabei als unvermeidbar. Der Gegenwind fällt heftig aus.
Bei Volkswagen wird um Stellenabbau und mögliche Werksschließungen gerungen. Die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek hat eine eindeutige Meinung, wer und was hinter den Schwierigkeiten steckt.
Bei Volkswagen wird um Stellenabbau und mögliche Werksschließungen gerungen. Die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek hat eine eindeutige Meinung, wer und was hinter den Schwierigkeiten steckt.
Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand an mehreren Standorten auf die Belegschaft. Der Vorstand erklärt dabei, warum die bisherigen Maßnahmen aus seiner Sicht nicht ausreichen.
Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand nun an mehreren Standorten auf die Belegschaft.
Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Doch gerade die Größe des Konzerns sei seine Stärke, warnt Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies.
Das milliardenschwere Chemie-Forschungszentrum CTC wird in Merseburg erstmals dauerhaft sichtbar. Die ersten Büros sind bezogen - und mit der Hochschule gibt es konkrete Pläne.
Die IG Metall Mitte sieht den industriellen Kern Deutschlands in einer tiefen Krise. Bei den anstehenden Tarifverhandlungen werde sich der Widerstand der Belegschaften zeigen.
Siemens Healthineers will Künstliche Intelligenz gezielt gegen Krebs und andere tödliche Krankheiten einsetzen. Warum gute Ärzte für den Medizintechnikkonzern dabei unverzichtbar bleiben.
Erstmals fertigt Bosch humanoide Roboter in Serie in kleiner Stückzahl. Welche Rolle spielen dabei Bosch-Technologien wie Sensoren und Motoren?
RWE setzt den Rückbau des großen Kohlekraftwerks in Voerde fort: Das Kesselhaus wurde am Mittag gesprengt. Schaulustige verfolgten das Spektakel. Die Stadt macht sich Hoffnungen für die Zukunft.
Am Automobilbau hängen in Sachsen Zehntausende Jobs, doch die Branche schwächelt. Vor allem um die Zukunft von Volkswagen in Zwickau wächst die Sorge. Bringt Konzernchef Blume nächste Woche Klarheit?
Unter dem Strich steht ein kleines Außenhandelsdefizit. Vor allem mit den zwei als Handelspartner wichtigsten Ländern verschlechtert sich die Situation. In der EU läuft es sehr viel besser.
Die deutsche Elektroindustrie legt im Auslandsgeschäft ordentlich zu - trotz des Zollstreits mit den USA unter Trump. Vor allem auf eine Region kann sich die wichtige Industriebranche verlassen.
Eine Erhöhung der Bundesmittel für die Hafeninfrastruktur ist eine Dauerforderung der norddeutschen Bundesländer. Vom neuen Verkehrsminister erhoffen sie sich neuen Schwung für das Thema.
Die Region um Altenburg an der Landesgrenze zu Sachsen kann von Geld aus Programmen zum Kohleausstieg profitieren. Nun startet ein Gewerbe-Projekt.
Der Schiffbau boomt, doch Fachkräfte fehlen: Warum der Verband für Schiffbau und Meerestechnik vor einer AfD-Regierung warnt und welche Folgen das für Werften in Ostdeutschland haben könnte.
Die Verkaufszahlen mittelschwerer und schwerer Elektro-Nutzfahrzeuge legen weltweit zu. Vor allem ein Land treibt das Wachstum an.
Niedrige Wasserstände erschweren den Gütertransport auf Flüssen. Sachsen-Anhalt reagiert nun mit einer befristeten Sonderregelung für Transporte auf der Straße.
Caravaning ist im Trend, davon sind Hersteller und Händler von Reisemobilen und Wohnwagen überzeugt. Tatsächlich sind viel mehr solcher Fahrzeuge unterwegs als früher. Doch zuletzt gab es Dämpfer.
Seit vielen Monaten schwächelt die Konjunktur, der Arbeitsmarkt entwickelt sich verhalten. Nun scheint sich die Situation zumindest in der Industrie wieder positiver zu entwickeln.
Mit dem Verkauf an Madison Air will EBM-Papst den Zugang zum amerikanischen Markt stärken. Warum die Gesellschafterfamilien den Schritt als Wachstumschance sehen und was der KI-Boom damit zu tun hat.
Die Industrie im Land setzt im ersten Halbjahr deutlich mehr um. Besonders das Auslandsgeschäft läuft gut. Doch das kräftige Plus relativiert sich bei genauerem Hinsehen.
Die Preise könnten bei diversen Grundstoffen steigen, warnt die Wirtschaftsweise. Sie kritisiert die Politiker, die kurzsichtig agierten, statt sich auf solche Lagen vorzubereiten.
Die Ausnahme vom Lkw-Fahrverbot in Baden-Württemberg gilt nun bis Ende September – auch für Großraum- und Schwertransporte. Was sich konkret ändert und wer davon betroffen ist.
Die deutsche Autoindustrie kriselt. Das macht sich bei der Anzahl der Beschäftigten bemerkbar - auch im Autoland Baden-Württemberg. Wie fiel der Rückgang zuletzt aus?
Die deutsche Autoindustrie verliert Arbeitsplätze wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Seit 2019 ist jeder sechste Job verschwunden. Das hat auch Auswirkungen auf andere Industriezweige.
Nachdem sich Ministerpräsident Lies offen gezeigt hat, das Klimaziel des Bundes für mehr Jobsicherheit zu verschieben, stimmt CDU-Chef Lechner ein: Auch das Ziel in Niedersachsen sei zu ambitioniert.
Deutschlands größter Stahlerzeuger braucht für sein Duisburger Werk täglich viele Tausend Tonnen Rohstoffe. Sie kommen vor allem per Schiff. Mittlerweile spielt aber auch der Bahntransport eine Rolle.
VW verkauft 51 Prozent seiner Großmotorentochter Everllence – und bekommt dafür 7,4 Milliarden Euro. Brüssel gibt nun grünes Licht, doch was würde der Verkauf für die deutschen Standorte bedeuten?
Thyssenkrupp Steel will mit harten Einschnitten und hohen Investitionen sein Geschäft neu aufstellen. Gleichzeitig soll die Sparte kapitalmarktfähig werden. Operativ lief es zuletzt nicht schlecht.
Im Vergleich mit 45 anderen Ländern rutscht der Freistaat einen Platz ab - und die weiteren Aussichten sind eher schlecht. Die Unternehmer sehen aber die Chance für eine Wende.
Sinkende Wasserstände setzen die Binnenschifffahrt unter Druck. Damit Güterschiffe dennoch zum Zielhafen kommen, soll moderne Technik helfen. Unternehmen aus der Branche zählen dabei auf den Bund.
Erst eine Handvoll Firmen bezieht Grünstrom über Extra-Leitungen direkt aus Windparks. Es könnten mehr sein, findet die Klimaschutz-Landesgesellschaft Nordrhein-Westfalen.
Trotz geopolitischer Krisen legt Bilfinger beim Gewinn zu. Wie der Sparkurs wirkt und was der Konzern für das zweite Halbjahr erwartet.
Nach einem schwachen Jahresstart verzeichnet der ostdeutsche Maschinenbau im zweiten Quartal einen deutlichen Anstieg der Bestellungen – vor allem aus dem Euro-Raum.
Die Lage hat sich etwas aufgehellt, doch die Aussichten bleiben trüb. Sachsen-Anhalts Wirtschaft leidet weiter unter hohen Kosten, schwacher Nachfrage und Unsicherheit.
Auch Schleswig-Holstein lockert das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw, um Lieferketten trotz Niedrigwasser aufrechtzuerhalten. Die Regelung gilt zunächst bis Ende August.
Die deutsche Elektroindustrie meldet mehr Bestellungen und bessere Geschäftserwartungen. Doch nicht alle Sorgen der Branche sind beseitigt.
Jeder achte Kunde der HUK Coburg, der im zweiten Quartal sein Auto wechselte, tausche einen Verbrenner gegen einen Stromer ein - auch bei Gebrauchtwagen zieht die Quote an.
Mehr Lkw auf den Straßen, aber keine Entspannung für die Transportbranche: Warum die Lockerung des Fahrverbots das grundsätzliche Kapazitätsproblem nicht löst.
Grund ist das Niedrigwasser in Rhein und Elbe. Mehr Güter sollen auf die Straße, um Lieferketten nicht reißen zu lassen.
Das Niedrigwasser auf wichtigen Wasserstraßen hat nun auch Folgen für den Straßenverkehr in Baden-Württemberg. Das Land setzt das Lkw-Sonntagsfahrverbot aus - und will so Lieferengpässe vermeiden.
Das Niedrigwasser auf Wasserstraßen hat nun auch Folgen für den Straßenverkehr in Bayern. Wie andere Bundesländer setzt der Freistaat das Lkw-Sonntagsfahrverbot aus, um Lieferengpässe zu vermeiden.
Das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen wurde wegen des Niedrigwassers am Rhein gelockert. NRW-Verkehrsminister Krischer betont, dass die Ausnahme nur so lange wie nötig gelten soll.
Auf der Oberelbe stehen die Güterschiffe still, Transporte verlagern sich auf Straße und Schiene. Andere Länder reagieren bereits mit Ausnahmen – Sachsen setzt auf einen etwas anderen Weg.
Ministerpräsident Lies ist offen dafür, den Zeitplan für die Klimaneutralität zu lockern – aus Sorge um Jobs und Industrie. Sein Umweltminister warnt vor den Folgen für Mensch und Natur.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Vier Mitarbeiter einer Großbäckerei in Haßfurt erleiden nach einem Ammoniakaustritt Atemwegsreizungen. Wie es dazu kam und wie die Feuerwehr reagierte.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Einmal im Jahr feiert Brandenburg seine alten Industriestandorte. Das Kulturministerium betont, dass die Stätten wichtige Zeugen der Entwicklung des Bundeslandes sind.
Erneut ist der Gewinn bei Daimler Truck eingebrochen. Zölle drückten im zweiten Quartal auf die Profitabilität. Der Dax-Konzern sieht seine Geschäfte aber an einem Wendepunkt.
Nordrhein-Westfalen prüft befristete Ausnahmen vom Lkw-Sonntagsfahrverbot. Verkehrsminister Krischer will aber keine Alleingänge.
Die Industrie am Oberrhein leidet unter dem extremen Niedrigwasser. Eine aktuelle Umfrage der IHK Südlicher Oberrhein zeigt einen Teil des Ausmaßes.
Die Unternehmen steigern im Juni die Produktion zum dritten Mal in Folge. Besonders die Autobranche treibt das Wachstum an. Das gibt Hoffnung für die Konjunktur.
Das Konzernergebnis von Daimler Truck ist auch im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen. Zölle drücken auf die Profitabilität. Für das Gesamtjahr ist der Konzern aber etwas optimistischer.
Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit.