Arizona zieht Milliardeninvestitionen in die Halbleiterbranche. Sachsen will seine Unternehmen dort besser vernetzen. Welche Chancen die Zusammenarbeit auf beiden Seiten eröffnen soll.
Arizona zieht Milliardeninvestitionen in die Halbleiterbranche. Sachsen will seine Unternehmen dort besser vernetzen. Welche Chancen die Zusammenarbeit auf beiden Seiten eröffnen soll.
Eine neue Auswertung gibt einen ersten Ausblick auf die Energiekosten im kommenden Jahr. Was die Zahlen für Haushalte bedeuten, hängt aber noch von weiteren Faktoren ab.
Haushalte in Thüringen können sich 2027 über sinkende Preise bei den Netzentgelten freuen. Trotzdem könnte es für sie teurer werden. Besonders eine Gruppe ist betroffen.
Bei den Gasnetzentgelten können die Verbraucher in Sachsen sich auf eine leichte Entlastung einstellen. Der Vorteil wird aber an anderer Stelle komplett zunichtegemacht.
Merz und Macron wollen die EU-Regeln für neue Verbrenner nach 2035 stärker lockern als bisher vorgesehen. Dafür musste Berlin an anderer Stelle Zugeständnisse machen. Der Kanzler zeigt sich zufrieden.
Ein vorläufiger Insolvenzverwalter soll nun die Lage des Magdeburger Werks prüfen. Was bedeutet der Schritt für die rund 120 Beschäftigten?
Deutschland und Frankreich haben sich auf gemeinsame Vorschläge zur Automobilindustrie geeinigt. „Wir streben eine deutliche Senkung der CO₂-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen“, teilten beide Seiten mit.
Deutschland setzt sich dafür ein, dass weiter Neuwagen mit Verbrennungstechnologie zugelassen werden können. Frankreichs Präsident Macron hat sich bisher gesperrt - nun zeichnet sich ein Deal ab.
Der Sportwagenhersteller Porsche will in Zukunft weniger, aber teurere Luxusautos verkaufen. Einen Vorgeschmack auf die neue Ausrichtung soll der Supersportwagen „Mission S“ geben.
Eine halbe Million Festmeter Holz im Jahr sollen in Leuna zu Chemierohstoffen werden. Doch wie funktioniert das – und kann Holz tatsächlich Erdöl ersetzen?
In der Industrie wird über mehr Arbeit für das gleiche Gehalt diskutiert. Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf hält eine Erhöhung für zumutbar. Sie will aber die Lage der Einzelnen betrachten.
Holz statt Erdöl: In Leuna ist eine neuartige Bioraffinerie entstanden. Ihre Produkte sollen unter anderem in Kleidung, Kosmetik, Baustoffen und Reifen stecken.
Analytik Jena gehörte zu den Neugründungen nach dem Zerfall des Zeiss-Kombinats in Jena, die mit einem Börsengang gekrönt wurden. Nun hat der Schweizer Gesellschafter in Jena und Ilmenau neu gebaut.
Der taiwanische Konzern TSMC verdient prächtig am KI-Boom. Der Konzern aus Taiwan baut die Chips hinter vielen bekannten Marken. Was macht ihn so schwer ersetzbar?
Lyten plant am früheren Northvolt-Standort bei Heide eine Batterieproduktion, doch der Vertrag verzögert sich. Die SPD sieht das Land in der Pflicht. Was sagt die Landesregierung?
Viele tausend Menschen arbeiten für Evonik in Nordrhein-Westfalen. Im Düsseldorfer Landtag gehen die Ansichten über eine mögliche Übernahme durch den Chemiekonzern BASF auseinander.
Sanierungstarifvertrag, HKM-Verkauf, EU-Zölle: In der Thyssenkrupp-Stahlsparte ist zuletzt viel passiert. Stiftungschefin Ursula Gather sieht deshalb ein „gutes Zeitfenster“ für die Eigenständigkeit.
Der Absturz des chinesischen Markes drückt die Verkaufszahlen der hiesigen Hersteller ins Minus. Manche wie BMW können mit anderen Märkten zumindest teilweise ausgleichen. Bei anderen kommt es dicke.
Das Geschäft mit Elektroantrieben in Europa boomt, die Nachfrage nach deutschen E-Autos in China ist aber schwach. Schaeffler will seine E-Technik künftig mehr an chinesische Hersteller verkaufen.
Im wichtigsten asiatischen Markt geht es um ein Viertel nach unten. Insgesamt kommt BMW vergleichsweise glimpflich davon - auch dank eines Werks in den USA und eines neuen Modells.
ID.4 und ID.5 sind bald Geschichte: Für die beiden E-Modelle von VW gibt es einen Nachfolger - und der bekommt einen bekannten Namen. Was der neue SUV kann und warum er für den Konzern wichtig ist.
Die Möglichkeit von Altersteilzeit findet bei den Beschäftigten des Zulieferunternehmens Schaeffler großen Anklang. Mehr Menschen als von der Unternehmensführung erhofft machten davon Gebrauch.
Nordrhein-Westfalens Industrie ist in einer schwierigen Verfassung, die schwache Konjunktur und hohe Energiekosten belasten das Geschäft. Aber in manchen Bereichen geht es nach oben.
Volkswagen verkauft zunehmend weniger Autos. Insbesondere in China muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen. Daran ändert auch die steigende E-Auto-Nachfrage in der Heimat nichts.
Im dritten Quartal haben die Auslieferungen bei Audi kräftig nachgegeben. Das liegt an China und den USA aber auch Modellwechseln.
Mehr oder weniger Windkraft war eins der großen Streitthemen im MV- Wahlkampf. Über den nötigen Abbau der Bürokratie hingegen waren sich alle einig. Die Wirtschaft fordert nun Tempo.
Europas größter Autobauer steckt in einer tiefen Krise. VW-Chef Blume stellt nun Forderungen an die Politik.
Die EU will zehn Prozent ihres Lithiumbedarfs selbst decken. Die Projekte der Unternehmen Neptune Energy in der Altmark und Zinnwald Lithium im Osterzgebirge sollen dabei eine wichtige Rolle spielen.
Erst vor zwei Wochen wurde bekannt, dass BASF ein Auge auf Evonik geworfen hat. Seitdem wird viel spekuliert. Jetzt hat sich ein wichtiges Gremium beim Evonik-Ankeraktionär RAG-Stiftung damit befasst.
Leicht verbesserte Zahlen, aber keine echte Erholung: Die Unternehmen in Niedersachsen bleiben in einer neuen Umfrage zurückhaltend. Warum der jüngste Aufschwung auf wackligen Beinen steht.
Rückenwind aus Brüssel: Um schneller wichtige Rohstoffe auch in Deutschland gewinnen zu können, wählt die EU-Kommission acht Vorhaben als strategische Projekte aus. Was ändert sich dadurch?
Europas Autoindustrie kämpft mit riesigen Kürzungsprogrammen gegen den Niedergang und die chinesische Konkurrenz. Doch Sparen an der falschen Stelle ist nach Einschätzung der Allianz höchst riskant.
Der Unimog ist ein Allrounder: Einst auf dem Acker zur Kartoffelernte, heute bei Kommunen, Feuerwehr oder dem Militär im Einsatz. Warum er auch nach vielen Jahrzehnten weiter gefragt ist.
Bei der Audi-Betriebsversammlung in Neckarsulm ist allen Beteiligten klar: Die Lage ist ernst. Verliert die Region mit dem Werk ihre wirtschaftliche Zukunft und industrielle Identität?
Bosch steht vor einem Umbruch: Bis Mitte nächsten Jahres sollen acht Zukunftsfelder festgelegt werden. Was bedeutet das für die Jobs und den Alltag der Beschäftigten?
Die IGBCE sieht reichlich Klärungsbedarf: Was etwa passiert mit Jobs und Standorten, wenn BASF Evonik übernimmt? Die RAG-Stiftung sieht die Gewerkschaft in der „Mitverantwortung“.
Im Südzucker-Konzern läuft es in diesem Geschäftsjahr bislang besser. Kostensenkungen zeigen Wirkung, es wird wieder Geld verdient.
Nach Bewertung der IG Metall Küste ist es nicht zu einer Annäherung gekommen. Die Gewerkschaft pocht auf ein Angebot - sonst könne es im November zu Warnstreiks kommen.
Einst war Porsche die Gewinnperle von VW. Erst kürzlich musste der Konzern aber Milliarden auf die Tochter abschreiben. Porsche-Chef Michael Leiters will die Wende schaffen. Wie sieht sein Plan aus?
Zunächst geht es vor allem um Ingenieure, Projektmanager und Mitarbeitende der Werkstätten in der technischen Entwicklung. Das Interesse soll groß sein.
Soll das Land NRW bei Evonik einsteigen? Die SPD sieht darin einen Weg, Arbeitsplätze und Standorte langfristig abzusichern.
Nach monatelangen Verhandlungen steht fest: Die Porzellanmanufaktur Kahla wird ihren Betrieb zum Jahresende einstellen. Der Insolvenzverwalter zieht Bilanz.
Der Einbruch des chinesischen Markts sorgt weiter für Absatzrückgänge beim Stuttgarter Autobauer. Hoffnung bereitet allerdings die starke Nachfrage nach E-Autos.
Noch vor wenigen Jahren verkaufte Porsche jedes dritte Auto in China. Doch das ist vorbei. Die Geschäfte in der Volksrepublik laufen deutlich schlechter - und dabei wird es vorerst wohl bleiben.
Vor der Betriebsversammlung mit dem VW-Chef sorgt die drohende Schließung des Audi-Werks für Zukunftsängste. Verliert die Region mit dem Werk ihre wirtschaftliche Zukunft und industrielle Identität?
Deutz gilt als ältester Motorenbauer der Welt, die Antriebe sind in Baggern und Radladern verbaut. Nach einem Zukauf wird Deutz immer mehr zum Rüstungskonzern. Nun zückt das Management den Rotstift.
Die Agentur für Arbeit richtet einen Beratungsstützpunkt ein und will Beschäftigte und Unternehmen zusammenzubringen. Die Arbeitsmarktexperten sehen Perspektiven für die Betroffenen.
Die Industrie-Auftragseingänge sinken stark. Was hinter den aktuellen Zahlen steckt und warum Ökonomen trotzdem vorsichtig optimistisch bleiben.
Schon seit langem bezieht Lambertz Kakao aus dem westafrikanischen Land Elfenbeinküste. Jetzt prüft Firmenchef Bühlbecker, vor Ort eine Produktion aufzubauen. Vorangegangen war eine Aufforderung.
127,4 Millionen Euro Förderung, neue Jobs und Mikrosysteme für KI: Was X-FAB mit der Chipfabrik in Erfurt plant und warum das Projekt für Thüringen und Europa so wichtig ist.
Die Exporterwartungen, die zuletzt noch zu Hoffnung Anlass gegeben hatten, geben jetzt drastisch nach.
Der Autobauer Mercedes-Benz will seine Kosten deutlich senken. In Deutschland spitzt sich das Verhältnis zwischen Vorstand und Arbeitnehmern zu. Wie konnte das passieren?
Wenn von der Chipindustrie in Ostdeutschland die Rede ist, geht der Blick meist nach Dresden. Doch auch Erfurt hat lange Traditionen in der Halbleiterfertigung. Und auch in Thüringen wird investiert.
Die Trockenheit ist heftig, in den Flüssen ist sehr wenig Wasser. Das schränkt die Binnenschifffahrt stark ein - im Falle eines mit Kleintransportern beladenen Frachtschiffes besonders stark.
Bayer plant eine neue Produktionsstätte in Ohio und investiert dafür 2,2 Milliarden Dollar. Was der Konzern sich von dem Standort verspricht.
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer stößt in Prag auf offene Ohren: Beide Seiten möchten sich für niedrigere Strompreise und Maßnahmen zum Schutz der Industrie einsetzen.
Ein Frachtschiff mit Mercedes-Sprintern an Bord sollte zu Wochenbeginn von Düsseldorf nach Rotterdam fahren. Das ging schief, auf einer Sandbank war Endstation. Bald steht der zweite Versuch an.
Die Binnenhäfen haben im ersten Halbjahr deutlich weniger Fracht umgeschlagen. Und weiter bleiben die Pegelstände der Flüsse niedrig. Hafenbetreiber sehen darin Argumente für einen Ausbau der Elbe.
IG-Metall-Bezirksleiter Gröger wirft Volkswagen einen respektlosen Umgang mit den Beschäftigten vor. Über die Kündigungspläne habe die Öffentlichkeit früher Bescheid gewusst als die Verhandler.
Ein Investor für eine der größten Produktionsanlagen im Chemiepark Leuna fand sich nicht. Jetzt läuft die Stilllegung. Das reguläre Insolvenzverfahren hat begonnen.
Seit Wochen wird in Deutschland über die 35-Stunden-Woche gestritten. Nach der Kündigung wichtiger Tarifverträge ist die Debatte nun auch bei Volkswagen angekommen. Wie konkret ist die Idee?
Bei Cariad sollen erneut rund 1.000 Stellen wegfallen. Das ist fast ein Viertel der Belegschaft. Was steckt hinter dem Sparkurs bei der Softwaretochter von Volkswagen?
Am Chemiestandort geht ein weiterer Baustein für die künftige Bioraffinerie in Betrieb: Die Abwasserbehandlungsanlage soll energiesparend arbeiten und produziert zugleich Biogas fürs Erdgasnetz.
Weil die Nachfrage hoch ist, soll die Produktion dort schneller als geplant hochgefahren werden.
Nicht überall in der deutschen Industrie läuft es schlecht. Das Geschäftsklima in der Elektroindustrie steigt auf ein Mehrjahreshoch.
Der Halbleiterkonzern baut sein Produktionsnetzwerk damit auf 13 Standorte aus.
Politik und Industrie setzen verstärkt auf Rezyklat - also Altplastik, das für die Produktion von Plastiksachen genutzt wird. Für den Klimaschutz ist das gut. Umweltschützer haben trotzdem Bedenken.
Lyten verhandelt weiter über die Übernahme der Northvolt-Baustelle. Was noch vor dem Abschluss des Kaufvertrags zu klären ist.
Das soll den Konzern schneller machen. Gleichzeitig wollen die Münchner in einigen Jahren kaum noch Autos nach China exportieren.
Die Tarifrunde in der für Baden-Württemberg wichtigen Metall- und Elektroindustrie steht kurz bevor. Die IG Metall hat konkrete Forderungen vorgelegt. Was entgegnet die Arbeitgeberseite?
Mercedes-Benz schraubt weiter an seinen Kosten. Der Konzern will profitabler werden. Dafür legt er ein bewährtes Mittel neu auf.
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland verbessert sich laut Ifo-Institut deutlich. Vor allem in der Industrie und im Dienstleistungssektor wird zuversichtlich in die Zukunft geblickt.
Mit den aktuellen Rekordpreisen für den Kraftstoff hat das nichts zu tun - vielmehr mit einer anderen Entwicklung.
Der kanadische Unternehmen McCain wollte am Mittellandkanal in Niedersachsen eine Pommes-Fabrik errichten. Jetzt scheint das Projekt vom Tisch.
Mercedes hat in Düsseldorf ein Sprinter-Werk, ein Teil der Transporter wird über den Rhein verschifft. Doch die Trockenheit machte so einer Lieferung einen Strich durch die Rechnung - vorerst.
Manager Torsten Derr verlässt das Mainzer Unternehmen aus persönlichen und familiären Gründen schon nach recht kurzer Zeit wieder. Wie es nun an der Spitze weitergeht.
Mercedes hat in Düsseldorf ein großes Sprinter-Werk, ein Teil der Transporter wird über den Rhein verschifft. Doch die Trockenheit macht solchen Lieferungen einen Strich durch die Rechnung.
Um mehr Maoam-Kaubonbons produzieren zu können, wollte Haribo in NRW für 300 Millionen Euro ein neues Werk bauen. Nun hat der Süßwarenhersteller das Vorhaben aufgegeben.
Die Pegelstände sind sehr niedrig, es ist viel zu wenig Wasser im Rhein und in den anderen Flüssen in NRW. Das bekam auch der Kapitän eines Frachtschiffes im Düsseldorfer Hafen zu spüren.
Die Investorensuche ist gescheitert. Die Produktion in Harzgerode und Wernigerode soll bis Ende Januar enden. Betroffen sind mehr als 700 Beschäftigte in der Region.
Das Entgelt im deutschen Tesla-Autowerk von Elon Musk steigt erneut. Das Unternehmen ist gegen die Einführung eines Tarifvertrags und sieht die Beschäftigten damit bessergestellt.
Eigentlich dürfen Lkw im Land an Sonntagen und Feiertagen nicht unterwegs sein. Wegen der niedrigen Flusspegel gibt es aber seit August eine Ausnahme - und die gilt erst einmal weiter.
Mercedes-Benz will, dass die Beschäftigten mehr arbeiten - für dasselbe Gehalt. Steht die 35-Stunde-Woche der Wettbewerbsfähigkeit im Weg? Das sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer.
Europas Industrie leidet unter teurer Energie und Konkurrenz aus China und den USA. Staatsgeld soll helfen, da sind sich Deutschland und Frankreich einig. Aber was ist mit Handelspartnern?
Deutschland ist bei der industriellen Automatisierung zwar Europas führende Volkswirtschaft. Doch im weltweiten Wettlauf droht der Standort den Anschluss zu verlieren.
Neben der schwierigen Lage vieler Betriebe könnte auch die große Heterogenität der Branche die Gespräche schwierig machen.
Das Unternehmen profitiert von steigenden Kraftstoffpreisen an Zapfsäulen. Konzernchef Sauter will das Ergebnis weiter steigern. Aktionäre erhalten nach einer Nullrunde wieder eine Dividende.
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise, das trifft auch Bosch. Sondereffekte im Zuliefergeschäft belasten das Ergebnis des Branchenriesen. Der Umsatz wächst - aber maßgeblich durch Zukäufe.
Der Dax-Konzern Henkel will sein Geschäft mit Spezialbeschichtungen stärken. Die europäischen Wettbewerbshüter sehen keine Hindernisse.
Digitalisierung soll das österreichische Bahnnetz verbessern. Bis es losgeht, dauert es aber noch.
In der Hauptstadt soll ein neuer Produktionsstandort für Satelliten eröffnen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA - will aber ein verlässlicher Geschäftspartner für Kunden in Europa sein.
Die deutsche Elektroindustrie hat ihre Ausfuhren im Juli deutlich gesteigert. Besonders das Geschäft mit der EU sorgt für Wachstum. Es läuft allerdings nicht in allen wichtigen Märkten.
Die deutsche Auto-Industrie steckt in der Krise. Nun müssten die Beschäftigten für die Fehler der Manager bezahlen, kritisiert die IG Metall. Sie fordert eine Kehrtwende.
Bei VW kehrt keine Ruhe ein. Bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg hat Markenchef Schäfer keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Zeichen stehen auf Sturm, warnt Betriebsratschefin Cavallo.
Die Arbeitskosten in Deutschland sind in den Augen von Mercedes-Benz zu hoch. Entsprechend sollen sie runter. Der Produktionsvorstand skizziert nun, was passiert, wenn das nicht gelingen sollte.
Die Sparpläne bei Autoherstellern und Zulieferern in Deutschland bringen Zehntausende Beschäftigte auf die Straße. „Überall brennt gerade die Hütte“, sagt die IG-Metall-Chefin. Was steckt dahinter?
Zehntausende Beschäftigte bei Autobauern und Zulieferern in Baden-Württemberg protestieren. Bei Mercedes in Sindelfingen fallen deutliche Worte. Und in Richtung Vorstand gibt es Pfiffe und Buhrufe.
Die IG Metall hat zu einem bundesweiten Aktionstag in der kriselnden Autobranche aufgerufen. In Bayern gehen Tausende Beschäftigte auf die Straße.
Die Autobranche steht für viele gut bezahlte Jobs. Doch die IG Metall warnt vor immer neuen Einschnitten. Bundesweit haben sich Beschäftigte jetzt für den Erhalt „guter Arbeitsplätze“ starkgemacht.
Sparmaßnahmen und drohende Schließungen: Beschäftigte in der Automobil-Branche machen beim bundesweiten Aktionstag auf ihre Lage aufmerksam. Auch im Freistaat macht die Gewerkschaft mobil.