Mitten in der Krise der Chemieindustrie berät der Stadtrat über die Erweiterung des Chemiestandorts Leuna. Geplant sind vor allem neue Flächen für Unternehmen der Bioökonomie und Biochemie.
Mitten in der Krise der Chemieindustrie berät der Stadtrat über die Erweiterung des Chemiestandorts Leuna. Geplant sind vor allem neue Flächen für Unternehmen der Bioökonomie und Biochemie.
Brüssel will Arbeitsplätze in Europa halten, Unternehmen vor chinesischer Übernahme schützen und klimafreundliche Produkte stärken. Für wen soll „Made in Europe“ gelten?
Ein Funkenflug bei Schweißarbeiten löst einen Großbrand aus. Die Mitarbeiter des Betriebs versuchen noch vergeblich, das Feuer zu löschen. Der Schaden ist enorm.
Nach drei Jahren Flaute gibt es für Baden-Württembergs Maschinenbauer erste Lichtblicke. Warum die wichtige Branche dennoch vorsichtig bleibt.
Schon 2020 war das Haus umstrukturiert worden. Nun ist die bekannte Manufaktur erneut in der Bredouille. Das sind die Gründe - und so geht es weiter.
Noch sind viele Fragen offen: Lyten strebt die Übernahme der deutschen Northvolt-Tochter an. Die Region Heide hofft auf Klarheit – und neue Perspektiven für die Batterieproduktion.
Der Industriedienstleister Bilfinger steigert Umsatz und operatives Ergebnis. Doch das Marktumfeld bleibt wechselhaft. Das Unternehmen setzt auf neue Impulse und bleibt vorsichtig optimistisch.
Das Ifo sieht beim Geschäftsklima der Branche auch dank Elektroautos den dritten Anstieg in Folge. Noch sind die Zahlen negativ - aber viel besser als vor gut einem Jahr.
Eterna-Hemden und Blusen hängen in zahllosen deutschen Kleiderschränken. Nach 163 Jahren ist das Traditionsunternehmen am Ende.
Die Fusion mit Vitesco kostet weiter Geld, doch operativ geht es für den fränkischen Zulieferer bergauf. Auch wenn vor allem aus den USA Gegenwind kommt - mittelfristig stehen die Wachstumsziele.
Die Fabrik in Kaiserslautern könnte am Ende anders aussehen, als ursprünglich gedacht. Der Blick weitet sich, ein Stück weg von der Autobranche hin zu anderen Einsatzgebieten der Batterietechnik.
Wenn die Bundeswehr bei Rheinmetall einkauft, geht es meistens um Militärgüter für das Heer, ob Panzer oder Artillerie. Nun richtet die Waffenfirma ihren Blick auf das Wasser.
Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung sieht große Chancen jenseits der klassischen Industrie. Strukturpolitik dürfe den Wandel nicht durch das Festhalten am Bestehenden ausbremsen.
Gewinneinbruch, Umsatz- und Absatzrückgang: Mercedes hat gerade mächtig zu kämpfen. Wie wirkt sich das auf die Beschäftigten aus? Der Betriebsratschef gibt einen Einblick in die Stimmungslage.
Viele deutsche Industriefirmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Beliebt sind die mittel- und osteuropäischen Länder. Doch die Einsparungen dort sind offenbar häufig niedriger als erhofft.
Sachsen-Anhalt zahlt für den Notbetrieb bei Domo Chemicals in Leuna viel Geld. Ob ein Investor gefunden wird, entscheidet sich bis Anfang April.
Erst kürzlich hat BMW Hunderttausende Autos wegen Brandgefahr zurückgerufen. Nun schon wieder. Allerdings wegen einer anderen Ursache.
Der Autobauer Skoda investiert 205 Millionen Euro in eine neue Fabrikhalle. Dort können Roboter im 60-Sekunden-Takt Batteriesysteme für bis zu 335.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren.
In mehreren Stufen will der Autobauer Einsatzmöglichkeiten und Praxistauglichkeit der menschenähnlichen Maschinen ausloten.
Seit 2013 setzt VW auf E-Autos und erreicht in der Produktion eine runde Zahl. Neue Modelle sollen helfen, den Wandel zur Elektromobilität weiter zu forcieren.
Rekordumsatz, 1.000 neue Jobs: Während andere Unternehmen mit Krisen zu kämpfen haben, brummt das Geschäft beim Großmotorenhersteller Rolls-Royce Power Systems.
Nach dem Intel-Aus will das Land Sachsen-Anhalt die Industriefläche in Magdeburg erwerben. Wie der Stand der Gespräche mit anderen Investoren ist.
Vor fast einem Jahr hat der schwedische Batteriehersteller Insolvenz angemeldet - mit Auswirkungen auch auf die geplante Fabrik in Deutschland. Jetzt hat eine US-Firma den schwedischen Teil gekauft.
Abfindungen, Vorruhestand, interne Wechsel: Bosch versucht den Jobabbau sozialverträglich zu gestalten. Doch viele Beschäftigte fragen sich, was das für ihre Zukunft bedeutet.
Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen hat sich auf die Fahnen geschrieben, Bürokratie abzubauen. Die deutsche Wirtschaftsministerin sagt: Das Gegenteil passiert.
Einst brachte China deutschen Unternehmen glänzende Geschäfte, heute wächst der Druck aus Fernost. Einen harten Wettbewerb mit China spürt auch der Mittelstand - und zwar längst nicht nur beim Preis.
Schaeffler gehört zu den zehn größten Zulieferern der Welt - die Autoindustrie ist der größte Kunde. Das bleibt auch künftig so - doch Wachstumsfelder sieht der Schaeffler-Chef eher woanders.
Schaeffler war jahrelang vor allem ein Autozulieferer. Roboter und Komponenten für die Rüstungsindustrie sollen die Geschäfte mit der schwächelnden Autobranche zumindest zum Teil kompensieren.
Gerresheimer steht erneut im Fokus der Finanzaufsicht: Die Bafin weitet ihre Bilanzprüfungen aus und nimmt einen weiteren Zeitraum ins Visier. Die Aktie reagiert.
Der IHK-Geschäftsklimaindex bleibt im Minus, Hoffnungen erfüllten sich im vergangenen Jahr nicht. Was Unternehmer frustriert – und warum ein Renteneintrittsalter von 70 weiter diskutiert wird.
Der Bundeskanzler macht sich mit einer Wirtschaftsdelegation auf ins Reich der Mitte. Die Abhängigkeiten der europäischen Wirtschaft von China sind groß - doch das gilt auch in umgekehrter Richtung.
Welche Zukunft hat der Standort des Entwicklungsdienstleisters IAV im Erzgebirge? Von den 800 Beschäftigten dort sorgen sich viele um ihre Jobs. Nun machen sie der Unternehmensführung Druck.
Der Dax-Konzern vermeldet positive Zahlen. Damit soll aber noch nicht Schluss sein.
Bosch stellt bis 2028 die Produktion im Bereich Verbindungstechnik in Waiblingen ein. Rund 560 Jobs sind betroffen. Für viele Beschäftigte gibt es Angebote für andere Standorte.
Es ist ein Hoffnungsschimmer für Bayerns gebeutelte Exportindustrie: Vielen Unternehmen ist es gelungen, außerhalb der USA und Chinas neue Kunden zu gewinnen.
Das RWI erwartet für NRW ein leichtes Wirtschaftswachstum und rechnet mit mehr Arbeitsplätzen. Wie die Prognose für 2026 aussieht und welche Herausforderungen bleiben.
Wie kommt die europäische Wirtschaft aus der Misere? Die EU-Kommission will Vorschläge machen - aber etwas später als zuletzt angekündigt.
Zollschranken, China-Konkurrenz: Es war kein leichtes Jahr für Deutschlands Elektrohersteller. Doch die Jahresbilanz fällt positiv aus. Der US-Markt ist sogar noch wichtiger geworden.
Wie reagiert die deutsche Industrie auf das Hin und Her in der Zollpolitik? Der Präsident des Spitzenverbandes der deutschen Industrie rät: einfach weitermachen wie bisher.
Aus Kohle wird Windkraft: Nach der Sprengung des 275 Meter hohen Schornsteins beginnt in Ibbenbüren ein neues Kapitel für die Energiewende.
Aus Kohle wird Windkraft: Nach der Sprengung des 275 Meter hohen Schornsteins beginnt in Ibbenbüren ein neues Kapitel für die Energiewende.
Ein neuer Industrie-Riese nahe Tesla? In Fürstenwalde soll eine 240 Hektar große Fläche für Ansiedlungen vorbereitet werden. Bürger wollen die Abholzung von Wald verhindern.
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Neue Regeln für den Anschluss von Wind- und Solarstromanbietern sollen hohe Kosten für Eingriffe ins Netz senken. Doch Versorger und Branche warnen vor Risiken für den Ausbau im Freistaat.
Neue Netzregeln sollen Milliardenkosten senken und Strom günstiger machen. Doch in Sachsen warnen Versorger und Branche vor Investitionsrisiken - während andere die Reform für überfällig halten.
Das zeigen von der Gewerkschaft zusammengetragene Informationen. Helfen soll eine Zusammenarbeit mit Regierung und Arbeitgebern. Letztere reagieren mit Gesprächsbereitschaft und Kritik.
Noch zum Halbjahr und nach neun Monaten hatte der Wert im Minus gelegen - die letzten Monate des Jahres fielen aber deutlich besser aus als 2024.
Die Bundesregierung sieht die Chemieindustrie unter enormem Druck. In Brüssel setzt sich ausgerechnet der Umweltminister jetzt für eine Entlastung ein.
Im Werk Nünchritz von Wacker wächst die Unsicherheit: Beschäftigte warten auf Klarheit zum geplanten Stellenabbau. Betriebsräte fordern verbindliche Zusagen gegen betriebsbedingte Kündigungen.
Infineon eröffnet seine neue Chipfabrik in Dresden früher als geplant. Mit der Milliardeninvestition will der Konzern die wachsende Nachfrage nach Halbleitern für Zukunftstechnologien bedienen.
Einsparungen und ein gutes Zuggeschäft sorgten dafür, dass dem Münchner Hersteller von Bremsanlagen am Ende mehr Geld blieb. 2026 will er wieder wachsen.
Wirtschaftsminister Madsen reist in die USA, um sich bei Lyten über die geplante Übernahme der Northvolt-Tochter zu informieren. Was erwartet ihn beim Technologie-Start-up?
In Ostdeutschland rollen besonders viele Elektroautos vom Band. Warum die Zukunft dennoch unsicher bleibt.
Schon im nächsten Jahr sollen von Hamburg aus Industriebetriebe mit Wasserstoff versorgt werden. Eine wichtige Anschlussleitung aus dem Hafen nach Niedersachsen hat grünes Licht aus Hannover bekommen.
In Ostdeutschland rollen anteilig besonders viele Elektroautos vom Band. Was dahinter steckt - und welche Herausforderungen es gibt.
Der Vorstand von Südzucker sieht wegen des schwierigen Zuckermarktes keine Basis für eine Dividendenzahlung. Was das für die Hauptversammlung bedeutet.
Die Stimmung in Unternehmen hat sich aufgehellt, aber nur etwas. Während die Bundesregierung auf eine Erholung in diesem Jahr setzt, sieht ein Top-Ökonom schwarz. Und die Industrie zieht Konsequenzen.
Die Kammer schlägt Alarm. Dem Industrieland drohe ein Flächenengpass. Was dagegen getan werden soll.
Möbel sind bei Verbrauchern derzeit wenig gefragt. Der Umsatz der deutschen Hersteller ist so niedrig wie seit mehr als 15 Jahren nicht mehr. Warum die Lage so schwierig ist.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt Spuren, vor allem in der Autobranche. Dieses Jahr dürfte der Stellenabbau in der Industrie weitergehen, so eine Studie. Lichtblicke gibt es in wenigen Branchen.
Die IG Metall will das ACC-Batteriezellenwerk in Kaiserslautern retten. Warum sie den Standort für unentbehrlich hält und welche Schritte jetzt geplant sind.
Der Spezialist für Unterwassertechnologie will mit dem Gang an die Börse sein Wachstumstempo beschleunigen. Der Mehrheitseigner Possehl bleibt im Boot.
Ein Sneaker-Fan bekommt einfach nicht genug von Turnschuhen. Und weil er’s kann, erfindet er einfach den passenden 3D-Drucker. Mittlerweile hat er Hunderte und arbeitet mit großen Stars zusammen.
Ein Sneaker-Fan bekommt einfach nicht genug von Turnschuhen. Und weil er’s kann, erfindet er einfach den passenden 3D-Drucker. Mittlerweile hat er Hunderte und arbeitet mit großen Stars zusammen.
Das Netzwerk des „Silicon Saxony“ wächst: Sachsen wirbt in Seoul für seine Halbleiterbranche. Der Chef der Wirtschaftsförderung sieht viele Anknüpfungspunkte.
Deutschlands Konjunktur schwächelt, doch ein Wirtschaftsbereich brummt: die Waffenbranche. Nun soll der hiesigen Wirtschaft eine Plattform helfen, um lukrative Rüstungsaufträge an Land zu ziehen.
Asien macht Mut, die USA bleiben Wackelkandidat: Wie Baden-Württembergs Betriebe zwischen Optimismus und Unsicherheit schwanken.
US-Präsident Donald Trump hatte mit seinen Zöllen auch Taiwan ins Visier genommen. Nach langen Verhandlungen einigen sich beide Seiten. Was das für das asiatische Hightech-Land bedeutet.
Weniger Bürokratie, mehr Investitionen, aber Streit um Finanzierung: Nicht in allen Punkten sind sich die europäischen Spitzenpolitiker nach einem Treffen zur Wettbewerbsfähigkeit Europas einig.
Stahl setzt auf eigene Wege, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Warum Flächentariflösungen für das Unternehmen nicht mehr ausreichen.
Der Gewinn ist bei Mercedes 2025 erneut eingebrochen. Zölle, Wechselkurseffekte und Probleme in China drücken auf die Geschäfte. Trotzdem will der Autobauer wieder wachsen - aber wie?
Vor allem Exporte haben zu einem leichten Plus beim Industrieumsatz gesorgt. Einige Branchen schlossen 2025 jedoch mit einem kräftigen Minus ab.
Das erste Quartal lief stark, auch weil es mit einer zuletzt schwächelnden Sparte wieder bergauf geht und die Nachfrage nach Rechenzentren boomt.
Der Gewinn von Mercedes-Benz ist im vergangenen Jahr um knapp die Hälfte eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis 2025 um rund 49 Prozent von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro gesunken, teilte der Stuttgarter Autobauer mit.
Der Wechsel war bereits im vergangenen November angekündigt worden, nun ist der Zeitpunkt der Übergabe klar. Es ist nicht die einzige geplante Veränderung im Siemens Vorstand.
Spitzenpolitiker und Top-Manager diskutieren über die schwierige Lage der europäischen Industrie. Die wünscht sich von der EU sowie den Mitgliedsländern Entschlossenheit - und konkrete Schritte.
Von Start-up über Großkonzern bis zu Forschungsinstitut - sie sind Teil eines Netzwerks in Rheinland-Pfalz, das Kräfte in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bündeln soll. Es winkt viel Geld.
Ein geschützter Wald fällt, damit ein Stahlwerk wachsen kann – trotz seltener Fledermäuse. Was das Gericht zur Abwägung von Klima- und Industrieinteressen sagt.
Noch sind viele Fragen offen: Lyten will bei Northvolt in Heide investieren, doch die Gespräche mit Bund, Land und KfW dauern an.
In Deutschland sind 28.582 Fahrzeuge betroffen. Ursache ist - wie schon im Herbst - ein Problem mit dem Starter. Diesmal aber aus anderen Gründen.
Länder wie China oder Indien kurbeln den Umsatz beim Stuttgarter Kabelhersteller Lapp wieder etwas an. Schwieriger sieht es hierzulande aus. Was bedeutet das für die Arbeitsplätze in Deutschland?
Der Konzern startet stark ins neue Geschäftsjahr, in dem er sich viel vorgenommen hat. Es gibt aber auch ungünstige Zeichen. Die Aktie geht mit einem Kurssprung in den Handel.
Mit großen Shows feiert Mercedes neue Modelle, doch die Geschäfte laufen bescheiden. Der Gewinn ist eingebrochen, der Autobauer verkauft weniger Autos. Was sind die Gründe - und wie geht es weiter?
Die CDU-Politikerin will ein Unternehmen besuchen, das Züge repariert und umbaut. In Halle ist die Ministerin auf der Suche nach Antworten, was den Mittelstand bewegt.
Viele Länder investieren kräftig in ihre Verteidigung. Damit Rheinland-Pfalz möglichst viel davon profitiert, entsteht eine neue Struktur auf Landesebene.
In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.
Rund 2.000 Stellen sollen weltweit eingespart werden, ein großer Teil in Bayern und Baden-Württemberg. Zumindest ein Teil davon ist allerdings schon bekannt.
Rund 2.000 Stellen sollen weltweit eingespart werden, ein großer Teil in Bayern und Baden-Württemberg. Zumindest ein Teil davon ist allerdings schon bekannt.
Salzgitter blickt optimistisch auf 2026: Der Stahlkonzern rechnet mit steigenden Umsätzen und einem deutlich besseren Ergebnis als im Vorjahr.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche will den Zubau von Wind- und Solaranlagen mit dem Netzausbau synchronisieren und Kosten senken. Hamburgs Umweltsenatorin sieht die Energiewende in Gefahr und warnt.
DGB Nord sieht durch den Gesetzentwurf von Wirtschaftsministerin Reiche zehntausende Jobs in der Windbranche in Gefahr. Was die Gewerkschaft konkret kritisiert.
Zwei deutsche Flugzeug-Start-ups sind bereits an der Entwicklung von E-Senkrechtstartern finanziell gescheitert. Ein drittes Jungunternehmen entwickelt einen fliegenden Krankenwagen.
Lange lag SAP einsam an der Spitze der wertvollsten Unternehmen im Dax. Warum aus dem Soloflug ein Zweikampf geworden ist.
Das Bundeswirtschaftsministerium plant Reformen beim Ausbau der Stromnetze und der erneuerbaren Energien. Der Landesverband Erneuerbare Energien befürchtet eine Begrenzung des Zubaus.
Vetter steckt weiter viel Geld in neue Produktionsstandorte in Deutschland. Womit sich der oberschwäbische Familienbetrieb am Markt behauptet.
Trotz gestiegener Kosten setzt Bürger auf Wachstum: Neue Produktionslinien und eine eigene Metzgerei sollen die Maultaschen-Herstellung stärken. Wie das Unternehmen den Markt einschätzt.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie spürt Rückenwind: Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende lässt die Branche zunehmend optimistisch ins Jahr 2026 blicken.
Es gab mehr Windräder - aber die Windstromproduktion sank 2025 in Deutschland. Vor allem an Land bremsten schwache Winde.
Salzgitter will die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) schon bald komplett übernehmen. Der größte Anteilseigner Thyssenkrupp Steel ist einverstanden. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Die Maschinenbauer in Ostdeutschland trotzen dem Bundestrend: 2025 fuhren die Unternehmen mehr Aufträge ein. Dennoch sieht die Branche dringenden Handlungsbedarf seitens der Politik.