Alle Artikel zum Thema: Industrie

Industrie

Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.

Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

Mitten im Machtkampf um den Konzernumbau komplettiert Volkswagen seinen Aufsichtsrat. Marianne Heiß füllt einen leeren Sitz auf Eigentümerseite. Bereits am Freitag stehen wichtige Entscheidungen an.

Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.

Taiwan ist führend in der Herstellung aller Arten von Chips. Im Hightech-Wettlauf mit anderen Ländern will Deutschland Wissen aus Taiwan für sich nutzen - allen voran Sachsen.

Rein ins Reisemobil und rauf auf den Campingplatz? Lieber nicht, sagt sich manch Caravaner und möchte lieber beim Weingut oder Bauernhof stehen. Da aber ist es schwierig mit dem Nachladen - was tun?

Ministerpräsident Kretschmer sieht Zwickau im Rennen um mögliche neue Fahrzeugmodelle in aussichtsreicher Position. Eine Zukunft für den Standort ist aus Sicht des Regierungschefs möglich.

Nach mehr als einem Jahr ist das Insolvenzverfahren beim Leipziger Straßenbahnbauer beendet. Nun beginnt für Heiterblick unter neuem Vorsitz ein neues Kapitel.

Im Nordsaarland rückt der Bau des neuen Transportpanzers Patria näher. Wie der Fahrplan aussieht - und was der Auftrag für den Standort bedeutet.

Die Sparte Transformation of Industry soll eigenständiger aufgestellt werden. Ziel ist ein unabhängiges Unternehmen mit mehr Flexibilität und zusätzlichen Wachstumschancen.

Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand an mehreren Standorten auf die Belegschaft. Der Vorstand erklärt dabei, warum die bisherigen Maßnahmen aus seiner Sicht nicht ausreichen.

Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand nun an mehreren Standorten auf die Belegschaft.

Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Doch gerade die Größe des Konzerns sei seine Stärke, warnt Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies.

RWE setzt den Rückbau des großen Kohlekraftwerks in Voerde fort: Das Kesselhaus wurde am Mittag gesprengt. Schaulustige verfolgten das Spektakel. Die Stadt macht sich Hoffnungen für die Zukunft.

Unter dem Strich steht ein kleines Außenhandelsdefizit. Vor allem mit den zwei als Handelspartner wichtigsten Ländern verschlechtert sich die Situation. In der EU läuft es sehr viel besser.

Caravaning ist im Trend, davon sind Hersteller und Händler von Reisemobilen und Wohnwagen überzeugt. Tatsächlich sind viel mehr solcher Fahrzeuge unterwegs als früher. Doch zuletzt gab es Dämpfer.

Seit vielen Monaten schwächelt die Konjunktur, der Arbeitsmarkt entwickelt sich verhalten. Nun scheint sich die Situation zumindest in der Industrie wieder positiver zu entwickeln.

Die deutsche Autoindustrie verliert Arbeitsplätze wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Seit 2019 ist jeder sechste Job verschwunden. Das hat auch Auswirkungen auf andere Industriezweige.

VW verkauft 51 Prozent seiner Großmotorentochter Everllence – und bekommt dafür 7,4 Milliarden Euro. Brüssel gibt nun grünes Licht, doch was würde der Verkauf für die deutschen Standorte bedeuten?

Thyssenkrupp Steel will mit harten Einschnitten und hohen Investitionen sein Geschäft neu aufstellen. Gleichzeitig soll die Sparte kapitalmarktfähig werden. Operativ lief es zuletzt nicht schlecht.

Trotz geopolitischer Krisen legt Bilfinger beim Gewinn zu. Wie der Sparkurs wirkt und was der Konzern für das zweite Halbjahr erwartet.

Mehr Lkw auf den Straßen, aber keine Entspannung für die Transportbranche: Warum die Lockerung des Fahrverbots das grundsätzliche Kapazitätsproblem nicht löst.

Grund ist das Niedrigwasser in Rhein und Elbe. Mehr Güter sollen auf die Straße, um Lieferketten nicht reißen zu lassen.

Das Niedrigwasser auf wichtigen Wasserstraßen hat nun auch Folgen für den Straßenverkehr in Baden-Württemberg. Das Land setzt das Lkw-Sonntagsfahrverbot aus - und will so Lieferengpässe vermeiden.

Das Niedrigwasser auf Wasserstraßen hat nun auch Folgen für den Straßenverkehr in Bayern. Wie andere Bundesländer setzt der Freistaat das Lkw-Sonntagsfahrverbot aus, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen wurde wegen des Niedrigwassers am Rhein gelockert. NRW-Verkehrsminister Krischer betont, dass die Ausnahme nur so lange wie nötig gelten soll.

Ministerpräsident Lies ist offen dafür, den Zeitplan für die Klimaneutralität zu lockern – aus Sorge um Jobs und Industrie. Sein Umweltminister warnt vor den Folgen für Mensch und Natur.

Das Konzernergebnis von Daimler Truck ist auch im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen. Zölle drücken auf die Profitabilität. Für das Gesamtjahr ist der Konzern aber etwas optimistischer.

Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit.