Israels Außenminister Gideon Saar gedenkt am Mahnmal „Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald der Berliner Opfer des Holocausts.
Israels Außenminister Gideon Saar gedenkt am Mahnmal „Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald der Berliner Opfer des Holocausts.
Briefe aus Vernichtungslagern, Judensterne und Gestapo-Karten: NRW will verhindern, dass solche persönlichen Zeugnisse des NS-Terrors weiter kommerziell gehandelt werden.
Eine geplante Versteigerung von Holocaust-Zeugnissen in Neuss hatte für große Empörung gesorgt. NRW will dem Handel mit persönlichen Gegenständen von NS-Opfern nun einen Riegel vorschieben.
Der Platz vor dem Landesparlament bekommt eine neue Adresse. Schon bald erinnert er an die Berliner Ehrenbürgerin und Holocaust-Überlebende Margot Friedländer.
Die Ermordung von 20 jüdischen Kindern kurz vor Kriegsende soll nicht in Vergessenheit geraten. Zusammen mit Schülern aus Mecklenburg und Hamburg hat ein Verein eine Gedenkfeier organisiert.
Ort des Grauens, Ort des Erinnerns: In der Gedenkstätte Sachsenhausen gedenkt die israelische Botschaft in Deutschland der Opfer des Holocaust. Zwei Minuten lang ertönt ein Sirenenton.
Hitlergruß in Ravensbrück, KI-Fakes im Netz und abgesagte Schulbesuche: Wie Gedenkstätten neue Angriffen auf die Erinnerungskultur erleben.
Berlin bekommt in vier Wochen zwei neue Straßennamen. Der Platz vor dem Landesparlament soll an Margot Friedländer erinnern. Und auch der Kanzler der Einheit wird gewürdigt.