Alle Artikel zum Thema: Handel

Handel

Pakete boomen, Briefe schwächeln - so läuft das Geschäft seit Jahren für den Post-Konzern DHL. Trotzdem waren die Briefmengen finanziell wichtiger als Pakete. Das aber hat sich geändert.

Auch die Gaspreise im Großhandel sind wegen des Iran-Konflikts stark gestiegen. Was das für Strom- und Gaskunden in Deutschland bedeutet, ist noch unklar. Der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle.

Der Discounter Kodi ist im Westen stark vertreten, Mäc Geiz im Osten. Bald rücken die beiden Ketten mit ihren insgesamt 350 Filialen deutlich näher zusammen.

Ein Stück weit brauche es eine protektionistische Antwort auf den Protektionismus anderer, sagt der SPD-Bundesvize. Er sieht das als Selbstverteidigung in einem „wirtschaftlichen Überlebenskampf“.

Alte Zölle, neue Zölle? Nach dem US-Urteil gegen Trumps Zollpolitik und neuen Ankündigungen gibt es viele Fragen bei Handelspartnern. Was verlautet nun aus dem Weißen Haus?

Nach der Zoll-Entscheidung des obersten US-Gerichts soll auf EU-Importe in die Vereinigten Staaten US-Regierungskreisen zufolge künftig ein Zoll von zehn Prozent erhoben werden. Grundlage dafür sei das von US-Präsident Donald Trump jüngst unterzeichnete weltweite Zolldekret, teilte ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses mit.

Nach der Zoll-Entscheidung des Obersten US-Gerichts soll auf EU-Importe in die Vereinigten Staaten US-Regierungskreisen zufolge künftig ein Zoll von 15 Prozent erhoben werden. Grundlage dafür sei das von US-Präsident Donald Trump jüngst unterzeichnete weltweite Zolldekret, teilte ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses mit.

Das Europäische Parlament hat die Umsetzung des Zollabkommens zwischen den USA und der EU erneut formell auf Eis gelegt. Hintergrund sind die neu von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle, wie der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), mitteilte.

Das RWI erwartet für NRW ein leichtes Wirtschaftswachstum und rechnet mit mehr Arbeitsplätzen. Wie die Prognose für 2026 aussieht und welche Herausforderungen bleiben.

Nach der Festnahme von Andrew diskutieren Britinnen und Briten über die Zukunft der Monarchie. Wie reagiert die Bevölkerung auf den Skandal um den Bruder des Königs und den Sexualstraftäter Epstein?

Der frühere Prinz Andrew ist fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen dauern an, wie die Thames Valley Police mitteilte. Mehrere Medien zeigten Fotos, wie Andrew in einem Auto die Polizeiwache in der Grafschaft Norfolk verließ.

Das Landgericht Heilbronn sieht in einer Lidl-Werbung zur „größten Preissenkung aller Zeiten“ eine Irreführung. Diese Angaben waren für Verbraucher aus Sicht der Richter nicht nachvollziehbar.

Der britische König Charles III. (77) hat die Nachricht über die Festnahme seines jüngeren Bruders Andrew „mit größter Besorgnis“ zur Kenntnis genommen. „Lassen Sie mich klarstellen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“, teilte der König in einer schriftlichen Stellungnahme mit.

Drei Jahre in Folge gingen die Umschlagszahlen zurück. Nun gibt es wieder positive Nachrichten aus dem Hamburger Hafen. Vor allem der Containerumschlag sorgt für Auftrieb.

Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Andrew wird vorgeworfen, in seiner einstigen Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet zu haben. Der 66-Jährige hat sich dazu bislang nicht geäußert.

Nach dem Skandal um den Verkauf von Sexpuppen mit kindlichem Aussehen leitet die EU-Kommission ein formelles Verfahren gegen den chinesischen Online-Händler Shein ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen, nicht genug gegen den Vertrieb illegaler Produkte auf seiner Plattform zu tun und den Verbraucherschutz zu vernachlässigen.

Im eisigen Verhältnis mit Brüssel verhängt Peking erneut Zölle auf importierte EU-Waren. Diesmal sind auch deutsche Firmen betroffen. Warum hat China Milchprodukte untersucht?

Das Geschäft der Augenoptik-Kette aus Hamburg wächst - wenn auch etwas schwächer. Vor allem auf einem Markt legte das Unternehmen deutlich zu.

Der US-Präsident legt im Handelskonflikt mit dem Nachbarn Kanada nach. Neustes Druckmittel ist eine Grenzbrücke zwischen den beiden Ländern. Kanada wehrt sich gegen Vorwürfe aus dem Nachbarland.

Trump wollte Russlands Wirtschaft schwächen, damit Putin das Geld für den Ukraine-Krieg ausgeht. Er verhängte Zölle gegen Indien, weil das Land Öl von den Russen bezog. Jetzt sieht er Fortschritte.

In vielen Dörfern verschwinden Supermärkte. Digitale Mini-Läden könnten helfen. Die Industrie- und Handelskammern sprechen bei den sogenannten Smart Stores von einem „Instrument der Daseinsvorsorge“.

Es gibt sie bereits, die Läden, die rund um die Uhr geöffnet haben. Nun liegt das Gesetz dafür im Landtag - vor allem ländliche Regionen könnten davon profitieren.

Ob Elektronik, Spielzeug oder Klamotten: Auf der Amazon-Webseite wird man fündig. Schließlich verkauft da nicht nur Amazon selbst, sondern auch andere Firmen. Aber geht es dabei mit rechten Dingen zu?

Wegen rechtswidriger Preisvorgaben verpflichtet das Bundeskartellamt den Online-Händler Amazon erstmals zu einer Geldzahlung. Das Unternehmen soll rund 59 Millionen Euro zahlen, wie die Wettbewerbshüter in Bonn mitteilten.