Die Diskussion um die Vergabe von Rechten an externe Investoren hat FIFA-Präsident Infantino viel Kritik eingebracht. Union-Präsident Zingler fehlt in Deutschland eine gewisse Selbstreflexion.
Die Diskussion um die Vergabe von Rechten an externe Investoren hat FIFA-Präsident Infantino viel Kritik eingebracht. Union-Präsident Zingler fehlt in Deutschland eine gewisse Selbstreflexion.
Fußball-Europa steht aktuell geschlossen gegen FIFA-Boss Infantino. Norwegens Präsidentin fordert den Schweizer nun zum Rücktritt auf.
Gianni Infantino hat in den Angriffsmodus geschaltet. Das wundert den früheren FIFA-Ethikchef Hans-Joachim Eckert nicht. „Infantino wird kämpfen“, sagt der Jurist.
Gianni Infantino will sich im März 2027 erneut als FIFA-Boss wählen lassen. Europas Fußball baut nach dem gescheiterten Investoren-Plan druckvoll eine Opposition auf. Wo steht der Rest der Welt?
Aus Europa hagelt es weiter Kritik an Gianni Infantino. Der afrikanische Verband bleibt trotz der jüngsten Turbulenzen an der Seite des FIFA-Präsidenten.
Für Gianni Infantino ist ein Rücktritt nach seinem krachend gescheiterten WM-Investorenplan keine Option. Die Antwort aus Europa kommt prompt - und ist deutlich.
Spaniens Sportministerin Tolón ist überzeugt: „Die FIFA wird Spanien als Austragungsort des Finales auswählen.“ Doch die Entscheidung bleibt offen.
Die FIFA weist Berichte zurück, wonach Gianni Infantino Marokko das Finale der WM 2030 zugesagt habe. Eine Entscheidung steht noch aus.
So kann es bei der FIFA nicht weitergehen: Das findet auch die Vereinigung der europäischen Ligen. Sie lehnte unter anderem neue Wettbewerbe des Weltverbands ab.
Luis Figo tobt. In einem Gastbeitrag für eine englische Zeitung ätzt er gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino - und fordert Konsequenzen.
Die Kritik an Gianni Infantino reißt nicht ab. Nun gibt es Vorwürfe der Erpressung in Richtung des Weltverbands. Der angezählte FIFA-Chef setzt ein Krisentreffen an - fernab vom Hauptsitz.
Die Kritik an FIFA-Boss Infantino nach dessen gescheiterten Investorenplänen reißt nicht ab. Nun gibt es Berichte, wonach der Schweizer wichtige Mitarbeiter zu einem Krisentreffen beordert.
Joseph Blatter ist zum Dauerkritiker seines Nachfolgers Gianni Infantino geworden. Der frühere FIFA-Boss spricht sich für einen Wechsel an der Spitze des Weltverbands aus.
Der frühere Arsenal-Trainer ist bei der FIFA als Direktor für die globale Fußball-Entwicklung tätig. Von dem umstrittenen Investorendeal will er nichts gewusst haben.
Gianni Infantino und Donald Trump: eine Bromance? Der angezählte FIFA-Boss soll US-Hilfe gesucht, aber nicht gefunden haben. In einer Mail wendet sich der FIFA-Generalsekretär an die Belegschaft.
Für Lothar Matthäus hat der FIFA-Präsident lange Zeit einiges richtig gemacht, zuletzt aber so gar nicht. Der Experte rechnet mit dem Investorenplan ab, der zum „falschesten Zeitpunkt ever“ kam.
Das kleine Wales mag nicht mehr. Der erste Nationalverband entzieht FIFA-Boss Gianni Infantino öffentlich wieder seinen Beistand für eine Wiederwahl. Die UEFA baut eine Drohkulisse auf.
Nach dem Investoren-Fiasko von Gianni Infantino geht ein Verband in die Offensive. Wales sagt öffentlich nein zu einer möglichen Wiederwahl des FIFA-Bosses. Es bleibt nicht das einzige Land.
Gianni Infantino hat mit seinen Investorenplänen viel Vertrauen verspielt. Dem FIFA-Boss ist aus Sicht von Andreas Rettig vor allem am Erhalt seines Machtapparates gelegen.
Der Plan von Gianni Infantino, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, ist gescheitert. Die Kritik am FIFA-Boss wird immer lauter. Längst wird über Abschiedsszenarien gesprochen.
Der FC Bayern hat die Vorgänge um den geplatzten FIFA-Investorendeal scharf kritisiert. Der Vereinspräsident der Münchner sieht einen Verstoß gegen verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Vor zwei Wochen durfte sich Gianni Infantino bei der WM noch auf dem Gipfel seiner Macht fühlen. Ein gescheiterter Investorendeal hat einen Aufstand gegen den FIFA-Boss entfacht. Kann er sich halten?
Die Luft für Gianni Infantino nach seinen Investorenplänen wird immer dünner: Der nächste Kontinentalverband wählt in einer Mitteilung harsche Worte gegen den FIFA-Präsidenten.
Der „Spuk“ ist vorbei: Bayern-Präsident Herbert Hainer begrüßt das Aus für die FIFA-Investorenpläne und fordert, dass solche Ideen künftig gar nicht mehr diskutiert werden.
Die FIFA gibt sich kleinlaut. Die milliardenschweren Investorenpläne von Verbandschef Gianni Infantino werden nicht weiter verfolgt. Die Attacken auf den angezählten FIFA-Boss werden schärfer.
Von dem geplanten Investorendeal der FIFA hielt der DFB herzlich wenig. Nach dem Scheitern von Gianni Infantinos Plänen empört sich der deutsche Verband über den FIFA-Boss.
Der Fußball-Weltverband gibt seine viel kritisierten Investorenpläne auf. Das ruft in den internationalen Medien schnell Reaktionen hervor.
Der Fußball-Weltverband FIFA gibt seine umstrittenen Investorenpläne auf. Der Vorschlag werde abgesagt, erklärte Verbandspräsident Gianni Infantino in einer in der Nacht veröffentlichten Stellungnahme.
Die UEFA und andere Kontinentalverbände drohen mit Boykott, der südamerikanische Verband Conmebol bleibt vorsichtig: Die FIFA sorgt mit ihren Milliarden-Plänen für Unruhe.
Bereits Anfang September sollen die besten Nachwuchs-Fußballerinnen um den WM-Titel spielen. Treten die europäischen Teams im Streit um die FIFA-Pläne an? Nun äußern sich die Organisatoren.
Der Wirbel um die jüngsten Pläne der FIFA wird immer größer. Nun wird auch der US-Präsident dazu befragt.
Der Betriebsdirektor des Fußball-Weltverbandes steht sonst nicht im Rampenlicht. Doch die Aussagen von Kevin Lamour zu den Investorenplänen haben es nun in sich.
Die vergangene Fußball-WM war die größte, die es bisher gab. Wird die nächste noch größer?
St. Paulis Präsident ist für Kritik an Verbänden bekannt. Er hofft, dass sich aus dem Widerstand gegen die Infantino-Pläne mehr entwickelt.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat die FIFA-Investorenpläne schon scharf kritisiert. Nun greift er den Präsidenten des Weltverbandes auch persönlich an.
Christian Streich, bekannt für seine klaren Meinungen, kritisiert die FIFA scharf. Die WM boykottieren wegen der Pläne von FIFA-Boss Gianni Infantino? Für Streich ist die Antwort klar.
Sein Investorenplan fliegt Gianni Infantino innerhalb kürzester Zeit um die Ohren. Jetzt tritt auch ein Berater aus dem inneren FIFA-Kreis aus Protest zurück - und wählt dabei drastische Worte.
Im weltweiten Streit um seine Investorenpläne hat FIFA-Präsident Gianni Infantino Berichten zufolge einen engen Vertrauten verloren. Carlos Cordeiro, hochrangiger Berater des Fußball-Weltverbandes, trat aus Protest gegen das Vorhaben zurück, wie die Nachrichtenagentur AP und der Sender Sky News mit Verweis auf eine Stellungnahme Cordeiros meldeten.
Die UEFA leistet massiven Widerstand gegen den in dieser Woche vorgeschlagenen Investorendeal der FIFA. Nun erhalten die Europäer unerwartete Unterstützung.
Mehr Geld für alle, mehr Einfluss für die USA und Infantino als möglicher Geschäftsführer: Die FIFA hat ihren WM-Deal gut durchdacht. Doch in Europa organisiert ein Slowene massiven Widerstand.
Was wird aus Gianni Infantino, wenn sein Investorenprojekt scheitert? Der DFB-Aufsichtsratschef äußert seine Idee und kritisiert den FIFA-Boss mit deutlichen Worten.
Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß begrüßt die Boykott-Androhung der Europäer. Zu FIFA-Boss Infantino hat er eine starke Meinung, will diese aber noch nicht äußern.
Eine WM ohne Weltmeister Spanien, Frankreich und Deutschland? Das ist undenkbar. Doch Europas Drohung gegen den angeschlagenen FIFA-Boss Gianni Infantino ist eindeutig - und sie gilt ab sofort.
Die Mitglieder der Europäischen Fußball-Union UEFA drohen dem Weltverband geschlossen mit einem Boykott aller FIFA-Wettbewerbe, falls dieser den geplanten Investorendeal durchzieht. Diese Drohung gelte so lange, wie die FIFA ihre Pläne für den Verkauf kommerzieller Rechte nicht vollständig verwerfe, teilte die UEFA nach einem Dringlichkeitstreffen mit.
Europa empört sich, Gianni Infantino spricht von „einer einmaligen Chance“: Der geplante FIFA-Investorendeal spaltet die Fußball-Welt. Ein Blick auf die Funktionäre und ihre Aussagen.
Die Investoren-Pläne der FIFA sorgen in Europa für heftige Kritik. In Afrika ist die Reaktion eine andere.
Joshua Kushner soll eine Schlüsselrolle beim FIFA-Plan spielen, Investoren ins Boot zu holen. Wer ist der Mann? Und was hat er mit Donald Trump zu tun?
Der Fußball-Weltverband ermittelt wegen der Vorkommnisse nach Argentiniens Niederlage gegen Spanien. Der Verband präzisiert, worum es genau geht. Auch ein Banner im Halbfinale wird untersucht.
Das Vorhaben des Fußball-Weltverbands stößt europaweit auf große Ablehnung. Auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf kritisiert die Pläne scharf.
Gianni Infantino will Investoren für die Rechte auch an WM-Turnieren ins Spiel bringen. Was dieser Plan für die Fans bedeuten könnte - und welche Rolle Europas Fußball einnimmt.
Die neuen Ideen von FIFA-Präsident Infantino sorgen vielerorts für Kopfschütteln. Das sagt Borussia Dortmunds Clubchef Cramer.
Milliarden-Deal für die FIFA? Gianni Infantino will Investoren für die Rechte auch an WM-Turnieren ins Spiel bringen. Das ruft sofort Kritiker auf den Plan. Was hinter dem Deal steckt.
Die FIFA will einen Teil der kommerziellen Rechte an ihren Fußball-Turnieren an Investoren verkaufen und damit mehr als vier Milliarden Dollar erlösen. Auch künftige WM-Turniere sollen dann einer FIFA-Mitteilung zufolge unter dem Dach eines neuen Unternehmens organisiert werden, dessen Mehrheits-Eigentümer der Weltverband wäre.
Der Streit um den Führungsstil von Gianni Infantino verschärft sich. Aus Spanien, der Heimat des neuen Weltmeisters, kommen scharfe Angriffe auf FIFA-Präsidenten.
Mehr als sieben Millionen Fans aus über 200 Ländern besuchten die WM. Infantino hebt die friedliche Atmosphäre hervor und weist Kritik an der FIFA zurück.
Slavko Vincic war der erste Schiedsrichter aus Slowenien in einem WM-Finale. Nun zieht er sich nach einer langen internationalen Laufbahn zurück.
Hat Gianni Infantino den IOC-Eid gebrochen? Die Organisation FairSquare legt beim IOC Beschwerde gegen den FIFA-Präsidenten ein. Doch das lehnt wegen eines formalen Fehlers ab.
Aus Städten wie Rabat, Fes und Marrakesch kommen grauenvolle Schilderungen. Tierschützer werfen dem nächsten WM-Gastgeber die massenhafte Tötung von Straßenhunden vor. Die Politik weist das zurück.
Die Vorfälle nach der Niederlage gegen Spanien dürften wohl Konsequenzen haben. Der Fußball-Weltverband ermittelt nun, nachdem argentinische Teammitglieder für unschöne Szenen gesorgt hatten.
Durch das Ausscheiden in der Runde der letzten 32 Teams bei der WM gehört die deutsche Nationalmannschaft in der Weltrangliste nicht mehr zu den Top Ten.
Beim WM-Endspiel in East Rutherford waren viele prominente Gäste auf den Tribünen. Doch der UEFA-Chef Ceferin fehlte - und das einem Bericht zufolge nicht ohne Grund.
Schon während des Spiels steht Argentiniens Leandro Paredes kurz vor dem Platzverweis. Nach dem Schlusspfiff schlägt er einem Spanier ins Gesicht und schubst ihn zu Boden.
Das hat es noch nie gegeben: In der Halbzeitpause des WM-Finales zünden Stars wie Justin Bieber, Madonna und Shakira ein Show-Feuerwerk. Dadurch geriet die Pause deutlich länger als sonst.
Gianni Infantino ist bei der Fußball-WM omnipräsent. Nun gibt es Zahlen zu seinen Flugkilometern - und die haben es in sich.
Die Fußball-WM ist wieder mal ein Milliardengeschäft, aber ein noch besseres als erhofft. Laut eines Medienberichts fallen die Einnahmen der FIFA deutlich höher aus als prognostiziert.
Eigentlich wollte Gianni Infantino vor dem großen WM-Finale auch noch das Duell um Bronze besuchen. Doch es kam anders.
Bei der größten Show des Weltfußballs sitzt kein Mitglied des Führungszirkels des Deutschen Fußball-Bundes auf der Tribüne. Auch Präsident Neuendorf fehlt trotz seines FIFA-Jobs beim WM-Finale.
Hass im Internet ist auch bei der Fußball-WM ein großes Problem. Der Weltverband geht mit einem eigenen Dienst dagegen vor. Kurz vor dem Finale zieht die FIFA eine Bilanz und sieht einen klaren Trend.
Gianni Infantino strebt 2027 seine erneute Wiederwahl als FIFA-Präsident an. Die Zeichen dafür stehen trotz des Ärgers um die aufgehobene Rot-Sperre für einen US-Profi bei der WM gut.
Im Football gibt es beim Super Bowl in den USA schon lange eine Halbzeitshow mit Musik-Superstars. Jetzt soll es so etwas erstmals auch beim Finale der Fußball-WM geben. Was ist da zu erwarten?
Nach dem WM-Halbfinale zwischen Argentinien und England kocht der Streit um den Falkland-Krieg wieder hoch. Nun äußert sich die politische Führung der Inselgruppe - und wendet sich an den Weltverband.
Vor über 40 Jahren trugen Großbritannien und Argentinien einen bewaffneten Konflikt über die Falkland-Inseln aus. Der Streit um die Inselgruppe wirkt bis heute nach - auch auf dem Fußballfeld.
Wie weit darf der Fußball-Weltverband FIFA in das lukrative Geschäft von Spielervermittlern eingreifen? Das höchste europäische Gericht gibt Leitlinien vor.
Trotz der immer lauteren Kritik aus Europa scheint die Wiederwahl des mächtigen FIFA-Chefs Gianni Infantino ungefährdet. Wie sich der DFB jetzt positioniert hat.
Mehr Teams, mehr Märchen, mehr Chaos? Warum die XXL-WM viele Chancen für kleine Nationen bietet – und doch an ihrer eigenen Größe zu scheitern droht.
Hat Gianni Infantino den IOC-Eid gebrochen? Die Organisation FairSquare sieht fünf klare Verstöße - und legt beim IOC Beschwerde gegen den FIFA-Präsidenten ein.
Die Fußball-WM war ein Turnier der Superlative. Entsprechend soll auch die Schlussfeier vor dem Finale und die Halbzeitshow werden. Es gibt laut FIFA einen Auflauf an Weltstars.
Zwar hat die FIFA noch nicht entschieden, wer das Finale leitet. Einige kommen aber nicht mehr infrage, darunter Felix Zwayer. Sein Kollege Bastian Dankert könnte noch eine Rolle im Finale übernehmen.
Am 19. Juli wird der neue Weltmeister gekürt. Doch bevor Präsident Donald Trump den Pokal übergibt, wird dieser noch besonders gelagert. An der FIFA-Kooperation gibt es Kritik.
Der niederländische Fußball trauert um Rob Dieperink. Wegen eines heftigen Verdachts war der Spitzenschiedsrichter vor der WM in die Schlagzeilen gerutscht.
An Gianni Infantino gibt es gerade in Europa viel Kritik. Dass aber kaum ein Verband etwas unternimmt, moniert ein Schweizer Strafrechtsexperte. Dabei hätte die UEFA die Macht dazu, meint er.
Nehmen bald sogar 64 Nationen an Fußball-Weltmeisterschaften teil? Im Interview mit dem Schweizer Portal „blue Sport“ kann sich FIFA-Präsident Gianni Infantino eine erneute Erweiterung vorstellen.
Spielervermittlung im Fußball ist ein milliardenschweres Geschäft. Inwieweit darf der DFB sich dabei einmischen und etwa Transparenzregeln aufstellen? Das höchste europäische Gericht macht Vorgaben.