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Gianni Infantino will sich im März 2027 erneut als FIFA-Boss wählen lassen. Europas Fußball baut nach dem gescheiterten Investoren-Plan druckvoll eine Opposition auf. Wo steht der Rest der Welt?

Für Gianni Infantino ist ein Rücktritt nach seinem krachend gescheiterten WM-Investorenplan keine Option. Die Antwort aus Europa kommt prompt - und ist deutlich.

Das kleine Wales mag nicht mehr. Der erste Nationalverband entzieht FIFA-Boss Gianni Infantino öffentlich wieder seinen Beistand für eine Wiederwahl. Die UEFA baut eine Drohkulisse auf.

Der Plan von Gianni Infantino, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, ist gescheitert. Die Kritik am FIFA-Boss wird immer lauter. Längst wird über Abschiedsszenarien gesprochen.

Vor zwei Wochen durfte sich Gianni Infantino bei der WM noch auf dem Gipfel seiner Macht fühlen. Ein gescheiterter Investorendeal hat einen Aufstand gegen den FIFA-Boss entfacht. Kann er sich halten?

Die FIFA gibt sich kleinlaut. Die milliardenschweren Investorenpläne von Verbandschef Gianni Infantino werden nicht weiter verfolgt. Die Attacken auf den angezählten FIFA-Boss werden schärfer.

Der Fußball-Weltverband FIFA gibt seine umstrittenen Investorenpläne auf. Der Vorschlag werde abgesagt, erklärte Verbandspräsident Gianni Infantino in einer in der Nacht veröffentlichten Stellungnahme.

Im weltweiten Streit um seine Investorenpläne hat FIFA-Präsident Gianni Infantino Berichten zufolge einen engen Vertrauten verloren. Carlos Cordeiro, hochrangiger Berater des Fußball-Weltverbandes, trat aus Protest gegen das Vorhaben zurück, wie die Nachrichtenagentur AP und der Sender Sky News mit Verweis auf eine Stellungnahme Cordeiros meldeten.

Mehr Geld für alle, mehr Einfluss für die USA und Infantino als möglicher Geschäftsführer: Die FIFA hat ihren WM-Deal gut durchdacht. Doch in Europa organisiert ein Slowene massiven Widerstand.

Eine WM ohne Weltmeister Spanien, Frankreich und Deutschland? Das ist undenkbar. Doch Europas Drohung gegen den angeschlagenen FIFA-Boss Gianni Infantino ist eindeutig - und sie gilt ab sofort.

Die Mitglieder der Europäischen Fußball-Union UEFA drohen dem Weltverband geschlossen mit einem Boykott aller FIFA-Wettbewerbe, falls dieser den geplanten Investorendeal durchzieht. Diese Drohung gelte so lange, wie die FIFA ihre Pläne für den Verkauf kommerzieller Rechte nicht vollständig verwerfe, teilte die UEFA nach einem Dringlichkeitstreffen mit.

Europa empört sich, Gianni Infantino spricht von „einer einmaligen Chance“: Der geplante FIFA-Investorendeal spaltet die Fußball-Welt. Ein Blick auf die Funktionäre und ihre Aussagen.

Gianni Infantino will Investoren für die Rechte auch an WM-Turnieren ins Spiel bringen. Was dieser Plan für die Fans bedeuten könnte - und welche Rolle Europas Fußball einnimmt.

Milliarden-Deal für die FIFA? Gianni Infantino will Investoren für die Rechte auch an WM-Turnieren ins Spiel bringen. Das ruft sofort Kritiker auf den Plan. Was hinter dem Deal steckt.

Die FIFA will einen Teil der kommerziellen Rechte an ihren Fußball-Turnieren an Investoren verkaufen und damit mehr als vier Milliarden Dollar erlösen. Auch künftige WM-Turniere sollen dann einer FIFA-Mitteilung zufolge unter dem Dach eines neuen Unternehmens organisiert werden, dessen Mehrheits-Eigentümer der Weltverband wäre.

Aus Städten wie Rabat, Fes und Marrakesch kommen grauenvolle Schilderungen. Tierschützer werfen dem nächsten WM-Gastgeber die massenhafte Tötung von Straßenhunden vor. Die Politik weist das zurück.

Bei der größten Show des Weltfußballs sitzt kein Mitglied des Führungszirkels des Deutschen Fußball-Bundes auf der Tribüne. Auch Präsident Neuendorf fehlt trotz seines FIFA-Jobs beim WM-Finale.

Im Football gibt es beim Super Bowl in den USA schon lange eine Halbzeitshow mit Musik-Superstars. Jetzt soll es so etwas erstmals auch beim Finale der Fußball-WM geben. Was ist da zu erwarten?

Nach dem WM-Halbfinale zwischen Argentinien und England kocht der Streit um den Falkland-Krieg wieder hoch. Nun äußert sich die politische Führung der Inselgruppe - und wendet sich an den Weltverband.

Vor über 40 Jahren trugen Großbritannien und Argentinien einen bewaffneten Konflikt über die Falkland-Inseln aus. Der Streit um die Inselgruppe wirkt bis heute nach - auch auf dem Fußballfeld.

Hat Gianni Infantino den IOC-Eid gebrochen? Die Organisation FairSquare sieht fünf klare Verstöße - und legt beim IOC Beschwerde gegen den FIFA-Präsidenten ein.

Spielervermittlung im Fußball ist ein milliardenschweres Geschäft. Inwieweit darf der DFB sich dabei einmischen und etwa Transparenzregeln aufstellen? Das höchste europäische Gericht macht Vorgaben.