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Versöhnung, Einheit, weltweites Fußball-Wohlergehen. Gianni Infantino schlägt im FIFA-Machtkampf milde Töne an. Seine Gegner bringt er damit in Zugzwang. Doch wie glaubwürdig sind die Reformgedanken?

Schachzug oder Einsicht? FIFA-Präsident Infantino geht im Machtkampf beim Fußball-Weltverband auf seine Kritiker zu. Die Strukturen sollen überdacht werden. Ein persönlicher Rückzug ist kein Thema.

FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigt sich im großen Führungs-Machtkampf erstmals gesprächsbereit für Reformen im Fußball-Weltverband. Der Schweizer kündigte in einem Brief an die Präsidenten der 211 Mitgliedsverbände und die Mitglieder des FIFA-Rates, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, eine unabhängige Überprüfung der FIFA-Governance sowie Konsultationen über eine Stärkung der Entscheidungsprozesse an, einschließlich der Rolle des Präsidenten.

Der Austragungsort für den zweiten FIFA-Meisterpokal der Frauen steht fest. Im Südosten der USA wird Anfang kommenden Jahres ermittelt, wer auf Premieren-Sieger Arsenal folgt.

Seit knapp zwei Monaten tobt ein Machtkampf zwischen dem europäischen Dachverband UEFA und dem Weltverband FIFA. Nun kommt es zu einer finanziellen Forderung, die für die den Weltverband teuer wäre.

Der massiv unter Druck stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino will sich im kommenden Jahr zur Wiederwahl stellen. „Der FIFA-Präsident hat im April angekündigt, dass er 2027 zur Wiederwahl antreten wird. Natürlich hat sich daran nichts geändert“, sagte eine Sprecherin des Weltfußballverbands.

Wer glaubt, Gianni Infantino gibt im Machtkampf um sein Präsidentenamt auf, täuscht sich. Die FIFA attackiert im Namen ihres Chefs die europäischen Gegner. Droht jetzt der große Knall im Weltfußball?

Gianni Infantino hat immer mehr Menschen aus der Fußball-Branche gegen sich. Auch Bayer-Boss Fernando Carro stellt sich offen gegen den FIFA-Präsidenten - und sinniert über einen möglichen Nachfolger.

Gianni Infantino erlebt die schwerste Krise seiner Amtszeit. Nun meldet sich ein Mann zu Wort, der eigentlich Milliarden in ein neues Tochterunternehmen der FIFA stecken wollte.

Im Machtkampf mit dem Weltverband präsentiert sich Europa vereint. Ein angedrohter Boykott wird als Erfolg gefeiert und zurückgezogen. Die UEFA will nicht nur FIFA-Chef Gianni Infantino ablösen.

Gianni Infantino sieht sich massiven Vorwürfen der UEFA ausgesetzt. Europas Fußball-Funktionäre lassen im Machtkampf nicht nach und streben nun sogar juristische Schritte gegen den FIFA-Boss an.

Im Streit um den WM-Investorendeal bereitet die UEFA ein Strafverfahren gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Der europäische Fußball-Kontinentalverband fordert die FIFA und beteiligte Finanzinstitute daher zur Herausgabe von Dokumenten zu dem gescheiterten Projekt auf, wie aus einem 60-seitigen Dokument an ein Distriktgericht im US-Bundesstaat Florida hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Neben der Volkswagen Arena wird sichtbar, wie sehr Fußball und Politik verzahnt sind. Afghanische Spielerinnen trainieren in Wolfsburg - und sind dabei in Gedanken bei den Frauen in ihrer Heimat.