Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Neben all dem menschlichen Leid werden in Venezuela auch die Schäden an der Infrastruktur immer deutlicher. Ein millionenschwerer Fonds soll beim Wiederaufbau helfen.
Über eine Woche liegt ein Mann unter den Trümmern eines Einkaufszentrums. Einsatzkräfte versuchen seit Tagen ihn zu befreien - dann gelingt das scheinbar Unmögliche.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Ein Kind wird nach sechs Tagen lebend aus Trümmern geborgen – doch die Hoffnung für weitere Rettungen schwindet. Bei Angehörigen wachsen Verzweiflung und Wut.
Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf mindestens 1.943 gestiegen. Das teilte der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mit. Verletzt wurden demnach mehr als 10.500 Menschen.
Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Die Zahl der Toten nach der Erdbebenkatastrophe in Venezuela ist auf 1.430 gestiegen. Mehr als 3.200 Menschen seien verletzt worden, teilte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mit.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Die Regierung hat den stark betroffenen Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und die Zufahrtsstraßen dorthin gesperrt. So sollen die Rettungsarbeiten effizienter organisiert werden.
Soldaten sollen im schwer betroffenen La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Mehr als 70.000 Familien sind dort von den Erdbeben betroffen. Die Todeszahl in Venezuela liegt bereits bei 920.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Die Zahl der Toten nach der Erdbebenkatastrophe in Venezuela ist auf 920 gestiegen. Mehr als 3.300 Menschen seien verletzt worden, teilte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mit.
Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.
Die Zahl der Toten nach den zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist laut Angaben der Regierung in Caracas auf 589 gestiegen. Zudem seien 2.980 Menschen verletzt worden, sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez.
Zwei Beben in 39 Sekunden: In Venezuela starben mehr als 235 Menschen, Tausende sind verletzt. Warum Sachsen jetzt dringend Spenden für die Katastrophenhilfe sammelt.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.
Schwere Erdbeben haben Regionen westlich der venezolanischen Hauptstadt Caracas und die Menschen vor Ort hart getroffen. Wer jetzt Spenden möchte, sollte genau hinschauen, wo das Geld landet.
Nach den schweren Erdbeben in Caracas haben viele Menschen wie Cerafín Owaldo ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht mehr an ihr Eigentum heran – und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Warum trifft eine Naturkatastrophe Venezuela besonders hart? Ein Blick auf ein Land zwischen Erdölreichtum, humanitärer Krise und politischem Wandel.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Rettungsteams sind unterwegs, doch die Zeit wird knapp für Überlebende. Krankenhäuser, Wohnanlagen und Straßen wurden bei dem Doppel-Erdbeben schwer beschädigt.
Bagger fehlen, internationale Teams eilen herbei: Nach dem Beben in Venezuela zählt jede Minute. Die Retter feiern Erfolge und finden Überlebende unter den Trümmern.
Nach einem Hilfeersuchen aus Venezuela laufen in Deutschland die Vorbereitungen für einen Hilfseinsatz. Sechs Transportflugzeuge stehen bereit.
Nach den schweren Erdbeben kommen aus Venezuela schlimme Bilder. Das Ausmaß der Katastrophe ist längst nicht absehbar - auch die Regierung bittet Gott um Beistand.
Nach den zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nach Angaben der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez auf mindestens 164 gestiegen. Mindestens 971 Menschen wurden verletzt, wie Rodríguez im Sender VTV mitteilte.
Bei den schweren Erdbeben in Venezuela sind ersten Erkenntnissen zufolge mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen und rund 700 weitere verletzt worden. Das sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez.
Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat den Südwesten des Peloponnes erschüttert. Schäden wurden nicht gemeldet – dennoch bleibt die Unsicherheit in der Region bestehen.
Das weltweit stärkste Beben des Jahres traf am Montag Teile der Insel Mindanao im Süden der Philippinen. Auch Tage später werden dort immer noch Leichen geborgen. Einige Dörfer sind nicht erreichbar.
Das weltweit stärkste Beben des Jahres hat am Montag die Philippinen erschüttert. Noch immer steigt die Zahl der Toten und Vermissten, der Schaden geht in die Millionen. Und die Erde bebt weiter.
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen wird das Ausmaß der Katastrophe deutlicher. Dutzende Menschen sind tot, Hunderte verletzt - und viele stehen unter Schock.
Panik auf Mindanao: Häuser stürzen ein, Risse in den Straßen tun sich auf. Es gibt Tote und Verletzte - und stundenlang eine Tsunami-Warnung. Was Augenzeugen über die dramatischen Minuten berichten.
Die Erde hat gebebt, kommt jetzt die Flutwelle? Was Urlauber über Tsunamigefahren in Küstennähe wissen müssen.
Die Erde bebte auf der Insel Euböa – sogar in Athen wackeln Häuser. Wie die Menschen reagieren und warum die Region immer wieder bebt.