In der St.-Silvester-Kirche versammelten sich (v.l.) Ludger Askamp, die Zeitzeuginnen Gertrud Cluse und Hedwig Rentmeister sowie Ingrid Horstmann, Carlo Behler und Diakon Klaus Elsner sowie der Erler Schützenverein zum Gedenken der Bombardierung Erles vor über 75 Jahren.
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Raesfeld

Zeitzeugen erinnern an Bombardierung

Am Freitag, den 23. März 1945, wurde Erle von Bomben schwer getroffen. Der Ortskern erlitt erhebliche Zerstörungen und sogar der Erler Kirchturm stürzte im Laufe des Tages ein. Nach fast acht Jahrzehnten gedachte die Gemeinde diesem tragischen Ereignis mit einer besonderen Feier.

Aus dem 1980er-Jahren stammt diese Aufnahme des Vereins.
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Raesfeld

Raesfelder Musiker ziehen oft um

Mit der Anzeige „Wer bildet eine Musikkapelle aus?“ starten 1923 die Raesfelder Burgmusikanten. Ein Blick in ihre Geschichte.

Anfang der 1930er-Jahre war der Musikverein auf einer Prozession in Kevelaer zu hören.
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Raesfeld

Musiker sehen sich als Freundeskreis

Zum Jubiläum erzählen Musiker aus den verschiedenen Orchestern über Proben und Freundschaften. Auch Ehen werden in den Orchestern gestiftet.

Archivbild aus 2022.
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Raesfeld

Kita Holzwurm muss Ende 2026 umziehen und wächst dabei

Der Kindergarten Holzwurm in Erle wird um eine Gruppe wachsen und Ende 2026 in ein neues größeres Gebäude auf einem Grundstück an der Straße Holten, Ecke Friedholt, ziehen. Das ist zumindest der Plan von Elterninitiative und Gemeinde. Ende 2026 muss die Kindertagesstätte ausziehen.

Das Gelände rund um den Karpfenteich ist gesäubert worden.
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Raesfeld

Gemeinde Raesfeld macht Grünanlagen fit für den Frühling

Im Frühjahr startet auch die Saison bei der Gartenarbeit und der Pflege der öffentlichen Grünanlagen. Bei letzteren ist die Gemeinde neue Wege gegangen. So waren die Kreisverkehre am Schloss (Weseler Straße) und an der Borkener Straße neu gestaltet worden. Dies hatte der Bauausschuss entschieden. Ob dies richtig war, wird sich noch zeigen.

Der Betreuungsbedarf im OGS- und ÜMi-Bereich an der Sebastianschule in Raesfeld steigt weiter.
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Raesfeld

Übergangslösung soll Raumnot lindern

Die Anmeldezahlen für die Offene Ganztagsschule (OGS) und die Übermittag-Betreuung (ÜMi) steigt an der Sebastianschule an. „Der Bedarf steigt weiter“, sagt Schulleiter Thomas Schlüter. So hätten für das kommende Schuljahr die Eltern von 91 Jungen und Mädchen „ernsthaftes Interesse signalisiert“, dass ihre Kinder in der OGS betreut werden sollen. Für den ÜMi-Bereich gebe es sogar 100 Anmeldungen, berichtet der Schulleiter.

Auch die Eltern haben beim Mitmachzirkus besondere Momente erlebt.
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Raesfeld

Mitmachzirkus macht Silvesterschule zur Manege

Die Gala-Vorstellungen des Mitmachzirkus‘ der Silvesterschule Erle sind bei Kindern und Eltern sehr gut angekommen. Auch die beiden Generalproben habe es vor Publikum gegeben, und das habe allen viel Spaß gemacht, so die Projekt-Beteiligten.

In einem Bürgerbegehren wird darüber entschieden werden, ob das Jugendhaus Erle wieder ausschließlich für die Jugendarbeit genutzt werden soll. Derzeit werden geflüchtete Familien dort untergebracht.
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Raesfeld

Bürger entscheiden über Erler Jugendhaus

In der Gemeinde Raesfeld wird es am 9. Juni, parallel zur Europawahl, den ersten Bürgerentscheid geben. Das ist eine Folge des Ratsbeschlusses vom Montag. Wie berichtet, hat eine Mehrheit das für zulässig erklärte Bürgerbegehren abgelehnt und dafür votiert, das Jugendhaus Erle befristet für zwei Jahre als Flüchtlings-Unterkunft zu nutzen. Wie es in der Sache weitergeht, steht bereits fest.

Raesfeld

Gemeinderat lehnt Bürgerbegehren ab

Das Jugendhaus Erle soll weiter befristet für zwei Jahre als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Das hat der Gemeinderat am Montagabend auf einer Sondersitzung mit den Stimmen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP entschieden. SPD und Teile der UWG lehnten dies ab, zudem gab es drei Enthaltungen. Damit ist die Mehrheit der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.Somit hat der Rat zugleich das Bürgerbegehren abgelehnt, nachdem er zunächst dessen Zulässigkeit einstimmig und ohne Debatte bestätigt hatte.

Schauspieler der plattdeutschen Theatergruppe haben in der Pause der Nachmittags-Aufführung Kaffe und Kuchen serviert und Spenden für die Kumi-Aktion erbeten.
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Raesfeld

Kuchen-Aktion bringt 5600 Euro als Spenden-Erlös

Die jüngste Aktion „Kuchen für Kumi“ hat einen Spenden-Erlös in Höhe von 5600 Euro gebracht. Darauf weisen die Organisatoren in einer Mitteilung hin. Demnach wurden in Raesfeld und Erle vorbestellte Kuchen gegen Spende abgeholt. Aber es habe auch wieder einige Aktionen gegeben, die das Projekt in Kumi in Uganda zusätzlich unterstützt haben, neben den Helfern, die beim backen und verteilen geholfen haben, heißt es in einer Mitteilung.