Raesfeld

Gemeinderat lehnt Bürgerbegehren ab

Das Jugendhaus Erle soll weiter befristet für zwei Jahre als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Das hat der Gemeinderat am Montagabend auf einer Sondersitzung mit den Stimmen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP entschieden. SPD und Teile der UWG lehnten dies ab, zudem gab es drei Enthaltungen. Damit ist die Mehrheit der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.Somit hat der Rat zugleich das Bürgerbegehren abgelehnt, nachdem er zunächst dessen Zulässigkeit einstimmig und ohne Debatte bestätigt hatte.

Von Andreas Rentel

18.03.2024

Das Jugendhaus in Erle soll weiter als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden.

Das Jugendhaus in Erle soll weiter als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden.

© Rentel

ERLE.Daher wird es einen Bürgerentscheid mit dieser Frage geben: „Sind Sie dafür, dass das bisherige Jugendhaus Erle in der Silvesterstraße 20 ab sofort und in Zukunft ausschließlich für Jugendaktivitäten und Integration genutzt wird, anstatt es als eine Flüchtlingsunterkunft zu nutzen?“ Wie berich...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

E-Auto: Erler sieht sich von der Gemeindeverwaltung ausgebremst

Berthold Mümken möchte seinen überschüssigen Solarstrom für ein E-Auto nutzen, doch die Raesfelder Gemeindeverwaltung verweigert ihm die nötige Zufahrt zu seinem Grundstück. Eine bürokratische Hürde, die der Erler als Ausbremsen der privaten Energiewende empfindet. Aber er ärgert sich noch aus einem anderen Grund.

Raesfeld

zur Merkliste

Betrügerin erbeutet in Raesfeld Geld mit dem Wechseltrick

In einem Café in Raesfeld hat eine Betrügerin Geld mit einem Wechseltrick erbeutet. In diesem Fall hat die Täterin versucht mit verwirrenden Gesprächen und Handlungen abzulenken, um so an ihre Beute zu kommen.