Sechs Menschen starben beim Anschlag, mehr als 300 wurden verletzt. Und viele Menschen mussten die Tat mit ansehen - inwieweit zählen ihre psychischen Leiden als Körperverletzung?
Sechs Menschen starben beim Anschlag, mehr als 300 wurden verletzt. Und viele Menschen mussten die Tat mit ansehen - inwieweit zählen ihre psychischen Leiden als Körperverletzung?
Mehr als 300 Menschen sind beim Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt verletzt worden, sechs Menschen starben. Das Gericht hat noch jede Menge Aufklärungsarbeit vor sich.
E-Mail-Hinweis, verstörende Aussagen, Social-Media-Posts – doch niemand griff ein. Im Untersuchungsausschuss zum Anschlag in Magdeburg wird erneut deutlich, dass vorher vieles schieflief.
Er kritisierte Muslime und den Islam scharf, soll Frauen bei der Flucht aus Saudi-Arabien geholfen haben. Als schwieriger Charakter war der spätere Todesfahrer über Jahre bekannt.
Beim Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt starben sechs Menschen, mehr als 300 wurden verletzt. Der Prozess stellt enorme Anforderungen ans Gericht.
Zuletzt hatte der Angeklagte in seiner Glaskabine immer mal wieder gewütet. Das Mikrofon wurde abgestellt. Nun schlägt der 51-Jährige ruhigere Töne an. Gebremst werden muss er dennoch.
Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden teils schwerst verletzt. Unter ihnen waren Familien und Freundeskreise. Vor Gericht berichteten weitere Betroffenen von ihrem Schicksal.