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Leserbriefe

„Vielleicht kann man mit dieser berechtigten Kritik nicht umgehen“

Rosenmontagszug in Reken

Donnerstag, 27. Februar 2020 - 09:30 Uhr

von Marion Schmidtke (aus Reken)

Leserbrief zum Bericht „Ein Vierteljahrhundert von Jecken bewundert“ und der Bilanz des Rosenmontagsumzugs in Reken.

Foto: BZ-Archiv

+++Symbolbild+++

15 Wildpinkler wurden von der Polizei und vom Ordnungsamt erwischt. Hätte man auch Kontrollen auf der Steinstraße gemacht, wäre die Zahl der „Wildpinkler“ wohl dreimal so hoch gewesen. Auf unserem Parkplatz standen sie sogar zu mehreren nebeneinander, am Garagentor, an Autos, an Blumenbeeten und direkt an der Eingangstür.

Dieses Vorgehen ist für uns nicht mehr tragbar. Es wurden Bilder gemacht, die wir an das Ordnungsamt weiterleiten können. Die Ursache für das Problem sind die nicht ausreichenden Toiletten, sagen die Feiernden.

Der Karnevalsverein hatte einen Artikel in der BZ, dass die Anwohner des Zuges zu einer Versammlung eingeladen würden, auf der man sich dazu äußern könnte. Das stimmt so nicht.

Es wurden nicht alle eingeladen. Wir von der Steinstraße 1-5, die davon sehr stark betroffen sind, hat man wohlweislich außen vor gelassen. Warum? Vielleicht kann man mit dieser berechtigten Kritik nicht umgehen.

Hier geht es zum Artikel Vier Polizisten bei Karnevalsumzug in Groß Reken verletzt und zum Bericht Ein Vierteljahrhundert von Jecken bewundert.


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