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Leichtatletik

„Wettkampfkiller“ Freimuth muss in Götzis liefern

International

Freitag, 24. Mai 2019 - 05:16 Uhr

von Deutsche Presse Agentur

dpa Götzis. Ein Jahr nach seinem Blackout kommt Zehnkämpfer Rico Freimuth zurück nach Götzis - und muss bei seinem Comeback gleich liefern.

„2018 ist Vergangenheit. Ein Rico Freimuth hört nicht einfach so auf, der ist wieder voll da. Rico hat richtig Bock drauf“, sagte der neue Zehnkampf-Bundestrainer Christopher Hallmann der Deutschen Presse-Agentur.

„Schon im Trainingslager hatte Rico den richtigen Drive. Und er ist ein absoluter Wettkampfkiller“, betonte der 35-Jährige. „Wenn er in Götzis liefert, dann ist er einer von den Drei, die in Doha am Start sind“, meinte Hallmann mit Blick auf die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Katars Hauptstadt vom 27. September bis 6. Oktober. „Und er wird liefern.“

Vor einem Jahr hatte Freimuth im Mehrkampf-Mekka Götzis nach sieben Disziplinen überraschend aufgegeben. Der 31-Jährige vom SV Halle fühlte sich ausgebrannt, verpasste die Heim-EM in Berlin und nahm eine Auszeit. Die WM-Norm könnte er am Wochenende schon mal abhaken: 8200 Punkte sind kein Problem für Freimuth.

Europameister Arthur Abele musste sein Comeback dagegen verschieben. Der 32-Jährige setzt nun voll auf die Karte Ratingen, die zweite WM-Qualifikation in fünf Wochen. Nach seiner Kapselverletzung im Sprunggelenk hat der Ulmer Trainingsrückstand. „Die Geschichte hat mich halt ausgebremst. Ich muss nun kleine Brötchen backen und richtig Gas geben“, sagte Abele im dpa-Gespräch. An eine WM ohne den Europameister will der Kämpfer aber gar nicht erst denken. „Ja, das wäre scheiße“, gibt Abele zu, „das wäre der Worst Case.“

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