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Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Fußball

Sonntag, 21. April 2019 - 12:07 Uhr

von Deutsche Presse Agentur

dpa Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat aussagekräftige Sprüche vom 30. Spieltag der Bundesliga zusammengestellt.

„Jetzt haben wir die letzte Steigung hinter uns gebracht. Der Pièce de résistance ist überwunden. Jetzt biegen wir auf die Zielgerade ein. Aber von der Tour de France wissen wir gut, dass diese einen Kilometer lang sein kann. Der, der sich in Sicherheit wiegt, wird noch von hinten überholt.“

(Augsburgs Schweizer Trainer Martin Schmidt nach dem 6:0 gegen Stuttgart und den nun zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone bei nur noch vier ausstehenden Bundesliga-Spielen)

„Ich glaube, zehn Punkte in vier Spielen nimmt uns keiner mehr.“

(Augsburg-Profi Michael Gregoritsch)

„So eine Leistung in so einem Spiel wäre im schlimmsten Traum nicht vorstellbar gewesen.“

(Stuttgarts damaliger Trainer Markus Weinzierl nach dem 0:6 in Augsburg, kurz vor seiner Beurlaubung)

„Wir können froh sein, nicht noch höher verloren zu haben. Es tut einfach nur weh, man kann sich nur entschuldigen.“

(Stuttgarts Torhüter Ron-Robert Zieler)

„Wenn es zwischen den Ohren nicht gut sitzt, dann geht es auch in die Beine.“

(Schalke-Trainer Huub Stevens nach dem 2:5 gegen Hoffenheim zur generellen Verfassung seines Teams)

„Die erste gute Idee wäre mal, Elf gegen Elf zu Ende zu spielen.“

(Werder-Trainer Florian Kohfeldt auf die Frage, was man nach dem 0:1 im Liga-Spiel gegen München im Pokal am Mittwoch besser machen könnte)

„Ich bin ein Weißwein-Typ.“

(Bayern-Siegtorschütze Niklas Süle über seine Getränke-Vorliebe für Feierlichkeiten)

„Wenn man ein Tor machen will, muss man auch mal schießen.“

(Halbzeit-Botschaft von Bayer Leverkusens Trainer Peter Bosz an seine gegen Nürnberg klar überlegene, aber sehr ballverliebte Mannschaft)

„Der Sieg war nicht unverdient, ein Punkt für uns aber auch nicht.“

(Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 1:2 gegen Leipzig)

„Jeder bei uns brennt darauf, ins Finale einzuziehen.“

(Leipzigs Trainer Ralf Rangnick vor dem Pokal-Halbfinale gegen den Hamburger SV)

„Er hat Torgefahr.“

(Ralf Rangnick über Marcel Halstenberg, der seinen ersten Doppelpack in der Bundesliga erzielte)

„Für einen Verein wie Mainz 05 macht es keinen Sinn, sich im Juli damit zu beschäftigen, was im Mai des nächsten Jahres sein könnte.“

(Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz nach dem vorzeitigen Bundesliga-Klassenverbleib durch das 3:1 gegen Fortuna Düsseldorf über mögliche höhere Ziele des Vereins in der kommenden Saison)

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