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Juul darf Kartuschen für E-Zigaretten vorerst nicht liefern

Tabak

Freitag, 20. September 2019 - 20:42 Uhr

von Deutsche Presse Agentur

dpa Düsseldorf. Ein Gericht hat dem E-Zigarettenhersteller Juul erhebliche Markteinschränkungen auferlegt. Laut einer einstweiligen Verfügung des Düsseldorfer Landgerichts ist der Firma vorerst untersagt, Kartuschen (Pods) ohne Elektro-Symbol auf dem Plastikgehäuse in den Handel zu bringen. In den Kartuschen befinden sich sogenannte Liquids (Flüssigkeiten) für E-Zigaretten mit Geschmacksrichtungen wie Rote Früchte, Minze oder Mango. Ein Firmensprecher sagte, dass sich auf den Kartuschen von Juul zwar kein Symbol befinde, auf der Verpackung aber schon. Man werde die Entscheidung anfechten und sei überzeugt, dass die Produkte gesetzeskonform seien.

Die einstweilige Verfügung liegt der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor hatte „Spiegel Online“ berichtet. Die Kartuschen, die bereits in den Läden liegen, dürfen nach Darstellung des Firmensprechers aber weiterhin verkauft werden.Eine zweite einstweilige Verfügung untersagt Juul Labs - so der voll...

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