VdK-Kreisverband feiert Jubiläum
Im Jahr 2001 aus der Fusion der bis dahin separaten Kreisverbände Borken und Coesfeld entstanden, hat der VdK-Kreisverband Borken-Coesfeld nun sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Während des Festaktes gab es lobende Worte für die vielen Ehrenamtlichen sowie einige Zahlen, die die Bedeutung des Kreisverbandes untermauerten.
Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.): Franz-Josef Schulenkorf (Kreisverbandsvorstand), Antonius Dönnebrink, Ulrike Schulz, Annette Schauerte(alle Kreisverbandsvorstand), Josef Weiner (Landesverband), Petra Bergmann, Ulrike Weiss, Hermann Berkemeyer (alle Kreisverbandsvorstand) , Anne Kortüm (Bürgermeisterin Stadt Gescher), Reinhard Böcker (stellv. Landrat Kreis Borken), Barbara Wiech und Bernhard Buß (beide Kreisverbandsvorstand).
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KREIS BORKEN. Der Sozialverband VdK Borken-Coesfeld hat sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Vor 25 Jahren schlossen sich die bis dahin separaten Kreisverbände zum VdK-Kreisverband Borken-Coesfeld zusammen. Vertreter aus Politik, dem VdK-Landesverband sowie den 32 Ortsverbänden haben dies nun mit einem Festakt in Hochmoor gefeiert.
Der Kreisvorsitzende Hermann Berkemeyer (Holtwick) wagte einen Blick in die Chronik. Der Zusammenschluss im Jahr 2001 sei nötig geworden, um eine effektive Arbeit mit hauptamtlichen Kräften leisten zu können. Dabei habe die Kooperation viele Vorteile mitgebracht, so Berkemeyer. Heute zählt der Kreisverband mehr als 16.100 Mitglieder. Besonders freut hin, dass Vorstandsmitglieder der ersten Stunde immer noch aktiv tätig seien. Namentlich erwähnte er dabei Kassiererin Annette Schauerte (Stadtlohn) sowie Revisorin Ingrid Schürmann (Legden) und den Ortsvorsitzenden Reinhard Decker (Vreden).
Gute ehrenamtliche Arbeit
Geschers Bürgermeisterin Bürgermeisterin Anne Kortüm betonte die fachliche Kompetenz, die die Mitarbeiter des VdK an den Tag legten „um der sozialen Gerechtigkeit Willen“. Dabei sei das Ehrenamt nicht selbstverständlich, sondern schwinde eher. Der stellvertretende Landrat Reinhard Böcker ergänzte, der VdK mit seinen zumeist ehrenamtlich Tätigen bilde eine „stolze Stimme in der politischen Ebene“.
Über 450 Klagen und 700 Widersprüche des Kreisverbandes zählte Landesverbands-Schatzmeister Josef Weiner in seiner Festansprache auf. Diese Zahlen zeigten, dass der Sozialverband seine Berechtigung habe. Auch in Zukunft werde sich der Bundes- und Landesverband für die soziale Gerechtigkeit einsetzen, versprach er.
Hermann Berkemeyer stimmte ihm zu. Im September wird der Kreisverbandstag unter anderem mit Neuwahlen des Kreisvorstands stattfinden, kündigte der Kreisvorsitzende an.