Kreis Borken

Messerangriff am Weihnachtstag: Prozess gegen Gronauerin startet

Am 10. Juni startet vor dem Landgericht Münster der Prozess gegen eine 57-jährige Gronauerin. Sie wird des versuchten Mordes an dem Lebensgefährten ihrer Tochter am ersten Weihnachtstag 2025 beschuldigt.

Von Alex Piccin

01.06.2026

Eine Gronauer steht ab dem 10. Juni vor dem Landgericht in Münster.

Eine Gronauer steht ab dem 10. Juni vor dem Landgericht in Münster.

© David Inderlied/dpa

GRONAU/MÜNSTER. Vor dem Landgericht Münster beginnt am Mittwoch, 10. Juni, ein Prozess gegen eine 57-jährige Frau aus Gronau, der unter anderem versuchter Mord vorgeworfen wird. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll die Angeklagte am ersten Weihnachtstag 2025 den Lebensgefährten ihrer Tocht...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Einsatzkräfte üben grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Nach einer erfolgreichen Katastrophenschutzübung in Enschede mit deutschen und niederländischen Teilnehmern sind jetzt Arbeitsvereinbarungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterschrieben worden. Rund 50 Einsatzkräfte hatten zuvor einen „Massenanfall von Verletzen“ in Enschede simuliert.

Kreis Borken

zur Merkliste

Bocholt plant 800.000 Euro für verschwundene Stühle ein

Die Stadt Bocholt bereitet sich darauf vor, die verschwundenen Stühle des Stadttheaters neu beschaffen zu müssen. Dafür sind 800.000 Euro eingeplant, die bei der neuesten Kostenprognose von bis zu 120 Millionen Euro für die Rathaussanierung bereits eingerechnet sind. Das Geld ist als Vorsorge gedacht für den Fall, dass die denkmalgeschützte Bestuhlung nicht wieder auftaucht.

Kreis Borken

zur Merkliste

Polizei will mit Piktogrammen für mehr Sicherheit sorgen

Neonfarben leuchtet es bald an einigen Kreuzungen im Kreisgebiet. Mit Piktogrammen möchte die Kreispolizei mit der Verkehrswacht für mehr Sicherheit sorgen und vor allem Radfahrer sensibilisieren. Hintergrund ist die weiter hohe Zahl an Unfällen, an den Radfahrer und vor allem Pedelecfahrer beteiligt sind.