Kreis Borken

Fünf Demos gegen Rechts im Kreis Borken angemeldet

Im Kreis Borken wurden laut Polizeibericht von Donnerstag fünf Demonstrationen gegen Rechts angezeigt. Eine Übersicht:

Von Borkener Zeitung / pd

25.01.2024

Bild von der Demo gegen Rechts in Rhede.

Bild von der Demo gegen Rechts in Rhede.

© Carola Korff

Überblick auf die Versammlungen / Auch zwei Protestdemos von Landwirte

• Vreden, Innenstadt (Markt), am heutigen Freitag (26. Januar), 16 bis 17 Uhr, Kundgebung, 500 bis 1000 erwartete Teilnehmer.

• Bocholt, Samstag (27. Januar), 14 bis 16.30 Uhr, Kundgebung und Aufzug, die Polizei rechnet mit etwa 3000 Teilnehmern.

• Borken, Innenstadt (Markt), Samstag, 14 bis 16 Uhr, rund 500 erwartete Teilnehmer laut Versammlungsanzeige der Veranstalter.

• Vreden, Samstag, jüdischer Friedhof (Dewesweg/Oldenkotter Straße), 15.30 bis 16.30 Uhr, Kundgebung „Gedenken an Auschwitz“, 35 erwartete Teilnehmer.

• Gronau, Kurt-Schumacher-Platz, Sonntag, 14 bis 16 Uhr, Kundgebung, 50 bis 100 erwartete Teilnehmer.

Laut Einschätzung der Kreispolizei ist damit zu rechnen, dass die tatsächlichen Teilnehmerzahlen von den Prognosen der Veranstalter, die die jeweiligen Kundgebungen genehmigen lassen müssen, nach oben abweichen werden.

Die Polizei rechnet in allen Fällen mit einem friedlichen Verlauf.

Dies gelte auch für zwei angemeldete Protestdemos von Landwirten:

Freitag, 26. Januar, (15 Uhr bis 17.30 Uhr, Heek, Pendlerparkplatz der A 31) und Samstag (gleicher Ort, 16 bis 19 Uhr).
Erwartet werden jeweils 30 bis 35 Traktoren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Einsatzkräfte üben grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Nach einer erfolgreichen Katastrophenschutzübung in Enschede mit deutschen und niederländischen Teilnehmern sind jetzt Arbeitsvereinbarungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterschrieben worden. Rund 50 Einsatzkräfte hatten zuvor einen „Massenanfall von Verletzen“ in Enschede simuliert.

Kreis Borken

zur Merkliste

Bocholt plant 800.000 Euro für verschwundene Stühle ein

Die Stadt Bocholt bereitet sich darauf vor, die verschwundenen Stühle des Stadttheaters neu beschaffen zu müssen. Dafür sind 800.000 Euro eingeplant, die bei der neuesten Kostenprognose von bis zu 120 Millionen Euro für die Rathaussanierung bereits eingerechnet sind. Das Geld ist als Vorsorge gedacht für den Fall, dass die denkmalgeschützte Bestuhlung nicht wieder auftaucht.