Cannabis-Verein will in Ahaus massiv mehr produzieren
Die Erweiterung der Anbaumenge von Cannabis durch den Anbauverein „Joint Venture Ahaus“ könnte weitreichende Auswirkungen haben. Mit 394 Mitgliedern und einer Genehmigung für 15 Kilo Cannabis pro Jahr steht der Verein vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten.
Jan-Philipp Grote, Can Kassner, Saskia Moseke und Luisa Kemper (v.l.) arbeiten bei den Tobit.Labs – und für den Cannabis-Anbauverein Joint Venture Ahaus (JVA). Unternehmen und Verein sollen dabei sauber getrennt sein.
© Stephan Rape