Raesfeld

UWG fordert Blühstreifen

Lebensraum für Bienen, Vögel und Schmetterlinge möchte die UWG-Fraktion schaffen. Daher regen die Unabhängigen an, ungenutzte Freiflächen in der Gemeinde in Blühwiesen umzuwandeln.

Von Borkener Zeitung / pd

17.10.2018

Die UWG schlägt vor, auf unterschiedlichen Flächen Blühwiesen anzulegen.

Die UWG schlägt vor, auf unterschiedlichen Flächen Blühwiesen anzulegen.

© RGN-Fotografie

Lebensraum für Bienen Vögel schaffen

RAESFELD. Der Rat hatte diesen Vorschlag gemeinsam mit einer entsprechenden Anregung des FDP-Ortsverbandes zur weiteren Beratung an den Bau- und Umweltausschuss verwiesen. Die UWG möchte die Verwaltung mit ihrem Antrag auffordern, brachliegende Grünflächen zu benennen, die Voraussetzungen für eine Umwandlung zu prüfen und die Kosten zu berechnen. Wolfgang Warschewski, der Vorsitzende der UWG-Fraktion, verweist in der Begründung des Antrags auf das Artensterben.

Die UWG schlägt vor, auf unterschiedlichen Flächen Blühwiesen anzulegen. Bei dem Saatgut sollte es sich um qualitativ hochwertiges Material mit bis zu 80 Pflanzenarten handeln, fordern die Unabhängigen. Sie regen an, Schulklassen, Kindergärten und Vereine am Einsäen zu beteiligen.

UWG fordert Blühstreifen

© RGN-Fotografie

Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Alles dreht sich um den Kohl in Raesfeld

Der Raesfelder Kappesmarkt feiert sein 40-jähriges Bestehen. Besucher dürfen sich am ersten Wochenende nach Allerheiligen auf ein abwechslungsreiches Wochenende mit Kappesaktionen, Unterhaltung, Kinderprogramm und vielen weiteren Highlights freuen.

Raesfeld

zur Merkliste

Barockmusik im historischen Rittersaal

Die Kammerphilharmonie Westfalen gastiert am 8. November, um 17 Uhr für ein Barockkonzert im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Im weiteren Verlauf des Programms spielt Martin Panteleev aus Sofia Bachs Violinkonzert a-Moll.

Raesfeld

zur Merkliste

Fotos erinnern an Geschichte von Marbecker- und Dorstener Straße

Karl-Heinz Tünte hat im Rahmen der Reihe „Neues aus Alt-Raesfeld“ historische Bilder zur Marbecker und Dorstener Straße gezeigt. Aufnahmen vom Ehrenmal 1926 bis zu verschwundenen Gebäuden zeichnen in 90 Minuten 100 Jahre Ortsgeschichte nach.