„Stöckskestreffen“ beim Junggesellen-König
Zum traditionellen „Stöckskestreffen“ und „Zigarre schmöken“ haben sich 16 Könige des Junggesellenschützenvereins Raesfeld getroffen.
Die Könige des Junggesellenschützenvereins haben sich bei Julian Suer getroffen.
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Raesfelder setzen Tradition fort
RAESFELD. Junggesellenkönig Julian Suer hatte zum traditionellen „Stöckskestreffen“ und „Zigarre schmöken“ eingeladen, und die 16 Könige des Junggesellenschützenvereins waren dabei. Was beim Allgemeinen St.-Johannis Bürgerschützenverein in Raesfeld die „Königspfeife“ ist, ist beim Junggesellenschützenverein das „Stöckske“, das dem amtierenden König auf dem Thronfest überreicht wird, teilt der Verein mit.
Erstes Treffen im Jahr 1999
Erstmalig trafen sich die „Stöckskes“ im Jahr 1999 auf dem Hof von Markus Sümpelmann. Seitdem gibt es das Königstreffen des Junggesellenschützenvereins jährlich vor Ostern. Der amtierende König richte das Treffen aus, der „Vorjahreskönig“ organisiere und bezahle die Rauchwaren, heißt es weiter.
Bei dem einen oder anderen Bier und Mischgetränk sowie einem Schnitzelimbiss tauschten sich die Könige aus, und der amtierende König Julian Suer erfuhr Geschichten aus der Tiefe der Vereinshistorie.