Sebastianschüler erneut NRW-Sieger beim Mathewettbewerb „Bolyai“
Die Raesfelder St.-Sebastian-Schule setzt ihre Siegesserie fort: Beim Mathewettbewerb „Bolyai“ belegte das Team „Die coolen Vier“ landesweit den ersten Platz und bundesweit den vierten Platz unter 225 Teams. Es war bereits der achte Sieg für die Grundschule – bei der achten Teilnahme. Und auch die anderen Zahlen-Asse erreichten Top-Platzierungen.
Die Sieger des Bolyaiwettbewerbs freuen sich über ihren Erfolg.
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RAESFELD. Zum inzwischen achten Mal haben Schüler der Raesfelder St.-Sebastian-Schule am internationalen Mathematik-Teamwettbewerb „Bolyai“ teilgenommen – und auch zum achten Mal ist ein Raesfelder Team Landessieger geworden.
Unter dem Namen „Die coolen Vier“ belegten die vier Sebastianschüler Julius Bussmann, Leonhard Grösbrink, Maja Tegründe und Paul Tegründe im Wettbewerb des dritten Jahrgangs landesweit den ersten Platz und bundesweit den vierten Platz unter 225 Teams, heißt es in einer Mitteilung der Schule. Den landesweit dritten Platz sicherte sich „Die Schach-Gang“ der Sebastianschule (bundesweit Platz sechs). Zum Team gehörten Leonard Brunsbach, Tamme Gudel, Lukas Völl und Torben Volmer.
Auch bei den Viertklässlern erreichten Raesfelder Grundschüler einen großen Erfolg: Das Team „Die alten Griechen“, bestehend aus Paul Dröge gen. Körber, Jari Flashoff, Lotta Kösters und Dominik Tichelofen, erreichte das drittbeste Ergebnis im Land NRW und bundesweit den fünften Platz unter 286 Mannschaften, berichtet Konrektor Manfred Grömping.
Aber auch die restlichen Teams lobte der Lehrer: So ging bei den Viertklässlern landesweit der achte, zwölfte, 13.,14. und 20. Platz, bei den Drittklässlern der achte und der 16. Platz an Teams der Sebastianschule.
Mehrmonatige Vorbereitung
Diesem Erfolg vorausgegangen war eine mehrmonatige Vorbereitung der Schüler durch den Konrektor und Kollegin Lena Niemeyer mithilfe von Beispielaufgaben aus dem Internetarchiv des Wettbewerbs.
Ab der Klassenstufe fünf werden die bundesweit besten Mannschaften des Bolyai-Wettbewerbs zu einer zweiten Runde eingeladen, dem internationalen Finale in Budapest. Den Siegern des Grundschulwettbewerbs winken dagegen Sachpreise.
Die Kinder gewannen Urkunden, T-Shirts, Bücher sowie Pokale und Knobelspiele.