Gemeinde Raesfeld baut weitere PV-Anlagen
Mit hohen Zuschüssen des Landes NRW hat die Gemeinde Raesfeld bereits mehrere kommunale Dächer mit Fotovoltaik-Anlagen ausgestattet. Diesen sollen bis zum kommenden Jahr weitere folgen.
Im Jahr 2021 wurde das Rathaus mit Fotovoltaik-Anlagen ausgestattet. Jetzt folgen weitere öffentliche Gebäude.
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Kommune nutzt Geld vom Land
RAESFELD. Die Gemeinde Raesfeld will weitere Dächer öffentlicher Gebäude mit Fotovoltaik-Anlagen belegen. Die Motivation dazu seien „das Klima zu schützen, Energie zu sparen und Kosten zu verringern“, erklärt die Gemeinde in einer Pressemitteilung.
Nachdem in den vergangenen Jahren zum Beispiel auf dem Rathaus, der Julia-Kopper-Gesamtschule, der Zweifachhalle „Zum Michael“ und dem Naturparkhaus entsprechende Anlagen mit Stromspeichern installiert worden waren, werden die Planungen für weitere PV-Anlagen auf Gemeinde-Gebäuden konkreter.
Auf den Dächern der beiden Grundschulen in Raesfeld und Erle sowie auf der Erler Zweifachsporthalle werden in den kommenden Monaten ebenfalls Fotovoltaikanlagen installiert, deren Strom zu mindestens 80 Prozent in den jeweiligen Gebäuden selbst genutzt werden soll, erklärt die Kommune. Dies sei nämlich eine der Voraussetzungen für eine Förderung durch das Land NRW. Über ein spezielles Förderprogramm wird diese Maßnahme zum Ausbau regenerativer Energien mit Kosten in Höhe von 299.900 Euro zu 90 Prozent (269.890 Euro) vom Land übernommen.
„Das ist für uns ein wichtiger Schritt, um einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, wird Bürgermeister Martin Tesing in der Mitteilung zitiert. Die Anlagen sollen Anfang 2024 auf der Sebastian-, der Silvesterschule und der Erler Sporthalle installiert werden.
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