CDU schlägt Gradierwerk vor
Mit einem Antrag zum Bau eines Gradierwerkes wendet sich die CDU-Fraktion an Bürgermeister Martin Tesing und die Gemeindeverwaltung. Als Bestandteil der Raesfelder Dorfentwicklung soll ein Mehrgenerationen-Treffpunkt am Freiter Pättken geschaffen werden, heißt es in dem Schreiben
Dieses kleine Gradierwerk steht in der Kita „Turmschlösschen“ des Kreissportbunds in Hovesath.
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Mehrgenerationen-Treffpunkt in Raesfeld ausbauen
RAESFELD. Zur Gestaltung des Geländes habe sich die CDU-Fraktion über die bisher geplanten Maßnahmen hinaus noch weitere Gedanken gemacht, so Bernhard Bölker, der Fraktionsvorsitzende. Um die Attraktivität des Geländes über die bisherige Planung hinaus zu steigern, halte die CDU den Bau eines Gradierwerkes für gut. Es soll sich um ein kleines Exemplar handeln. Ein solches Angebot finde sich in Bocholt beim dortigen Kneipp-Verein, heißt es.
Werk dient der Salzgewinnung
Ein Gradierwerk dient der Salzgewinnung. Es besteht aus einem Holzgerüst, das mit Reisigbündeln gefüllt ist. Das Wort „gradieren“ bedeutet, einen Stoff in einem Medium zu konzentrieren.
Eine solche Anlage habe nach Auffassung der CDU neben der Attraktivitätssteigerung der Gesamtanlage auch vorteilhafte gesundheitliche Aspekte, da die Luft in der Nähe eines solchen Werks eine gute Wirkung bei Atemwegsproblemen habe.
Nutzung von Fördermitteln prüfen
Die CDU beantragt zu prüfen, ob eine solche Einrichtung auf dem Gelände des Mehrgenerationen-Treffpunktes erstellt werden kann. Zugleich bittet sie um Klärung, ob dafür Fördermittel aus den bisherigen Programmen der Dorfentwicklung oder aus einem anderen Förderprogramm genutzt werden können.
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