Bürgerstiftung stellt Hütten für Radler auf
In vielen Gemeinden stehen unterschiedliche Hütten am Wegesrand von vielbefahrenen Fahrradrouten durch den Kreis Borken. Als Treffpunkt, Picknick-Ort oder als Wetter-Schutz seien die Hütten unter Radfahrern beliebt, heißt es in einer Mitteilung. Mit Hilfe von Vereinen und Nachbarschaften hat die Stiftung das Vorhaben umgesetzt.
Die fleißigen Helfer (von links): Ludger Göllmann, Rita Grömping, Andreas Pass, Manfred Venhoff, Peter Stöbel, Ute Heidermann-Rösler und Mathias Breil stehen nach getaner Arbeit vor der ersten fertig aufgebauten Hütte am „Dreiländereck“ Erle-Rhade-Marbeck.
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Drei Bausätze angeliefert
RAESFELD/ERLE Für die Hobbyradfahrer und Mitglieder der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer Ute Heidermann-Rösler, Rita Grömping und Peter Stöbel war schon lange klar: Auch die Radwege in Raesfeld sollten mit Schutzhütten ausgestattet werden.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Raesfeld und vielen Erkundungstouren auf dem Rad seien im vergangenen Jahr drei Standorte für die Radlerhütten festgelegt worden, heißt es weiter. „Für die Bürgerstiftung war dabei besonders wichtig, dass sich die Standorte gut auf die drei Ortsteile der Gemeinde verteilen“ wird der Vorsitzende der Stiftung, Heiko Gudel, zitiert.
Standort am „Dreiländereck“
In der vergangenen Woche wurden die Bausätze für drei Hütten geliefert. Mit tatkräftiger Unterstützung aus Homer, dem Schützenverein Erle und der Familie Honvehlmann wurde das Holz angenommen und auf Anhänger geladen. Der Schützenverein Erle begann noch am selben Nachmittag mit dem Aufbau der ersten Hütte im Bereich Erle-Rhade-Marbeck. Am Samstag wurde die zweite Hütte mit Hilfe der Nachbarschaft am Dreieck Östrich (Sundern/Mühlenstraße) aufgebaut und am Sonntag mit einem Richtfest eingeweiht. Die dritte Hütte werde bald von den Homeranern in Homer am Venneberg aufgebaut. Die Stiftung freue sich, dass die Hütten nach langer Zeit der Vorarbeit passend zum Frühlingsbeginn aufgestellt und so den ersten Radfahrern der Saison ein Ort zum Pausieren geboten werden könne, so Ute Heidermann-Rösler und Rita Grömping von der Bürgerstiftung.
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