Borken

Zweiter Stadttalk zum Thema „Saatgut – Kulturgut?“

Die Remigius-Bücherei, das Farb und das Kulturbüro laden am Freitag, 8. April (19.30 Uhr), ins Heimathaus Burlo zum zweiten „Stadttalk“ ein. Das Thema ist „Saatgut – Kulturgut?“.

Von Edgar Rabe / pd

25.03.2022

Simon Schwerhoff (Kulturbüro), Britta Kusch-Arnhold (FARB) und Angela Hoves (Remigius-Bücherei, von links) freuen sich auf den zweiten „Stadttalk“.

Simon Schwerhoff (Kulturbüro), Britta Kusch-Arnhold (FARB) und Angela Hoves (Remigius-Bücherei, von links) freuen sich auf den zweiten „Stadttalk“.

© pd

Im Heimathaus Burlo und per Livestream

BURLO. Der Ursprung einer jeden Mahlzeit ist das Samenkorn: Zum Start der „Saatgut-Bibliothek“ in der Remigius Bücherei in Borken geht es um die Grundlage unserer Ernährung. Was machen Monokulturen auf den Feldern mit der Natur und mit den Menschen, den Essgewohnheiten und der Gesundheit? Warum ist es sinnvoll, die sogenannten „alten“ Pflanzensorten im Blick zu behalten? Und welche Rolle spielt die Ackerkultur in Zeiten der Klimakrise? Vielfalt schlägt Einfalt! – der Stadttalk spanne den Bogen von der Aussaat bis zum Teller und von der Pflanzenvielfalt zur kulturellen Vielfalt, heißt es in der Pressemitteilung der Veranstalter.

Kostenloser Livestream

Es diskutieren unter der Moderation von Eva-Maria Jazdzejewski aus Münster: Hendrik Hubbeling vom Leitbetrieb Biodiversität in Vreden, Julius Jacobi vom Biohof Jacobi in Borgentreich, Heinrich Rövekamp von der Landwirtschaftskammer NRW in Borken und Dr. Marit Schröder vom „Landwirtschaftlichen Wochenblatt“ aus Münster. Ebenfalls aus Borken dabei ist Johanna Kruse, Projektkoordinatorin Leader-Biodiversität, sowie Susanne Gura vom VEN, Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt aus Bonn.

Auch die zweite Ausgabe kann über einen kostenlosen Livestream zur gleichen Zeit über YouTube abgerufen werden (https://bit.ly/3aI Cao7).

Es sind auch noch kostenlose Tickets für die Live-Veranstaltung im Burloer Heimathaus erhältlich: per E-Mail (info@farb.borken.de), oder telefonisch unter 02861/939-252 und in der Tourist-Information.

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