Borken

Unfall in Marbeck auf der Rhader Straße

Die Rhader Straße in Marbeck ist aufgrund eines Unfalls aktuell gesperrt. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes als auch der Polizei sind vor Ort.

Von Borkener Zeitung

01.04.2026

Auf der Rhader Straße in Marbeck ereignete sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Personen.

Auf der Rhader Straße in Marbeck ereignete sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Personen.

© Werschkull

MARBECK. Derzeit ist die Rhader Straße zwischen Kips Esch und Im Kühl gesperrt. Grund für die Sperrung ist ein Verkehrsunfall, der sich am späten Mittwochnachmittag ereignet hat. Zwei Pkw sind dabei frontal zusammengeprallt. In dem einen befanden sich die 45-jährige Fahrerin und ihre 74-jährige Beifahrerin. Der andere Wagen wurde von einer 75-jährigen Frau gefahren.

Nach ersten Informationen der Polizei vor Ort sind alle Personen schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht worden. Eine der Schwerverletzten musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Rhader Straße wird für die Unfallaufnahme noch bis auf weiteres in beide Richtungen gesperrt bleiben. Zur Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Es wird nachberichtet.

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Älteste Borkenerin feiert ihren 102. Geburtstag

Schwester Annegild hat am Mittwoch in der Schönstatt Au ihren 102. Geburtstag gefeiert. Die älteste Einwohnerin Borkens blickte bei diesem Anlass ein wenig auf ihr Leben zurück. Sie berichtete dabei auch von ihrem schönsten Moment im Leben.

Borken

zur Merkliste

Diese Engstellen bremsen den RE 14 aus

Verspätungen und Ausfälle ärgern Bahnfahrer der Linie RE 14 (Borken nach Essen). Der Borkener Gerhard Boßhammer nutzt die Linie und hat sich zum Ziel gesetzt, den Problemen auf den Grund zu gehen. Das Ergebnis ist eine Grafik, die die Engstellen aufzeigen soll.

Borken

zur Merkliste

Künstlerische Hommage an John Lennon und Yoko Ono

Eine interaktive Installation im Holkensturm soll die Friedensbewegung der 1960er-Jahre wieder lebendig werden lassen. Unter dem Titel „Give peace a chance“ erinnern die Organisatoren des Bürgerprojekts Zukunftsturm an John Lennon und Yoko Ono und ihre berühmte „Bed-In“-Aktion von 1967. Besucher sind eingeladen, ihre eigenen Gefühle kreativ ausdrücken.