Traditionelles Heringsessen beim DRK zum Auftakt der Fastenzeit
Beim Roten Kreuz hat es am Aschermittwoch wieder Hering mit Kartoffeln gegeben. Bei der Traditionsveranstaltung hielt unter anderem Dr. Therese Rosemann von der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg einen Vortrag. Es ging unter anderem um innerbetriebliche Fortbildungen.
Den Hering mit Kartoffeln genossen unter anderem Kreisdirektor Ansgar Hörster (2.v.l.), die Landtagsabgeordnete Heike Wermer (3.v.l.) sowie Elisabeth Schwenzow (2.v.r.) und Silke Sommers.
© Horst Andresen
BORKEN. Lebenslanges Lernen war am Aschermittwoch Thema beim traditionellen Heringsessen des Roten Kreuzes im Kreis Borken vor rund 80 Gästen aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben. Dr. Therese Rosemann von der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg referierte online; sie war kurzfristig krank geworden. Vor allem in Betrieben würde seit der Coronazeit Weiterbildung vernachlässigt, vor allem aus Zeitgründen, sagte sie. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie hätten laut einer Untersuchung 55 Prozent deutscher Unternehmen interne Weiterbildung angeboten, danach nur noch 42 Prozent. Mitarbeiter sollten sich selbst um sogenanntes „Mikrolearning“ (Lernen in kleinen Einheiten) kümmern, und für Unternehmen sei ein An-die-Hand-nehmen ihrer Beschäftigten wichtig, bilanzierte Rosemann.
Den Hering mit Kartoffeln genossen unter anderem die Landtagsabgeordnete Heike Wermer sowie aus dem Vorstand des Kreises Borken Dr. Elisabeth Schwenzow und Dr. Ansgar Hörster.