Borken

SPD-Antrag für Bürgerbudget scheitert in Borken

Bürger entscheiden über ein Budget, das für Projekte in der Stadt verwendet werden kann. Das war die Idee eines SPD-Antrags. Im Haupt- und Finanzausschuss scheiterten die Sozialdemokraten mit ihrem Anliegen.

Von Stephan Werschkull

13.02.2026

Ein eigenes Budget in der Stadtkasse, das direkt von Bürgern verwaltet werden kann? Dieser SPD-Idee folgten die anderen Parteien nicht.

Ein eigenes Budget in der Stadtkasse, das direkt von Bürgern verwaltet werden kann? Dieser SPD-Idee folgten die anderen Parteien nicht.

© Sven Kauffelt

BORKEN. Ein Bürgerbudet hatte die SPD zu den Haushaltsberatungen im städtischen Haupt- und Finanzausschuss beantragt. Die Idee dahinter: Ein festes jährliches Budget steht für Ideen von Bürgern zur Verfügung. Alle Borkener, die älter als 14 Jahre sind, können digital über die Ideen abstimmen. Wer s...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Borkener Grüne wollen digitales Lastenrad-Verleihsystem

Ein Ausleihsystem für Elektro-Lastenräder haben die Borkener Grünen beantragt. Das Besondere: Das System solle in verschiedenen Stadtteilen und Quartieren Stationen haben. Möglicherweise werde dann der Sinn eines Zweitwagens überdacht, hofft Maja Becker, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Borken

zur Merkliste

Remigius-Bücherei in Borken hat fast 3500 Nutzer

Dass eine Bücherei mehr als nur die Ausleihstelle für Medien ist, hat die Remigius-Bücherei 2025 erneut unter Beweis gestellt. An mehr als jedem zweiten Öffnungstag gab es eine Veranstaltung der Bücherei.

Borken

zur Merkliste

Was läuft denn da bei Burlo übers Feld?

Wölfe in Burlo? Und nicht einer, sondern gleich drei. Ein aus der Ferne geschossenes Handyfoto mit Umrissen angeblicher Wildtiere hat zu Stirnrunzeln in der BZ-Redaktion geführt. Kann das wirklich sein? Das Ergebnis der Recherchen ist eindeutig.