Borken

Polizeibeamter informiert BZ-Leser über Betrugsmaschen

Seit Jahren sind die Maschen von Betrügern immer wieder Thema, mit denen sie arglose Menschen um ihr Geld bringen: Enkeltrick, Schockanruf, falsche Polizisten. Nach wie vor gelangen die Kriminellen mit perfiden Tricks an ihr Ziel. Auf Einladung der BZ informiert Kriminalhauptkommissar Christoph Wegener über die Maschen der Betrüger und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Von Sven Kauffelt

13.01.2026

Vor allem Senioren sind Ziel von perfiden Betrugsmaschen, die Kriminelle in den vergangenen Jahren perfektioniert haben.

Vor allem Senioren sind Ziel von perfiden Betrugsmaschen, die Kriminelle in den vergangenen Jahren perfektioniert haben.

© dpa

BORKEN. Es vergeht keine Woche, in der im Kreis Borken nicht jemand von dreisten Betrügern um sein Erspartes gebracht wird. Perfide Methoden wie Schockanrufe oder die Masche der falschen Polizisten bringen die Täter nach wie vor an ihr Ziel. Die Folgen für die Opfer sind oft gravierend - materiell wie psychisch.

Was hilft, ist Aufklärung, sagt Kriminalhauptkommissar Christoph Wegener von der Kreispolizei Borken: „Denn durch die jahrelange Erfahrung sind die Täter leider richtig gut geworden in dem, was sie tun.“ Deshalb hat die BZ ihn eingeladen, Leserinnen und Leser über die Maschen von Betrügern zu informieren und Tipps zu geben, wann man besonders misstrauisch sein sollte. Wegener kommt dazu am Montag, 19. Januar, in den Mergelsberg-Verlag, Bahnhofstraße 6 in Borken. Ab 18.30 Uhr wird er im Gespräch mit BZ-Chefreporter Sven Kauffelt informieren und aufklären.

Um für ausreichend Platz zu sorgen, bittet die BZ vorab um Anmeldungen. Dies ist unter Tel. 02861/944-245 (zwischen 8 und 17 Uhr) oder per E-Mail an marketing@borkenerzeitung.de möglich.

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