Borken

Missbrauchsvorwürfe gegen früheren Propst erschüttern St. Remigius

Der Missbrauchsskandal hat die katholische Gemeinde St. Remigius erreicht. Das Bistum hat Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs öffentlich gemacht, den eine betroffene Person gegen den früheren Propst Horst Kerst (†2008) erhoben hat. Die Betroffenheit in der Gemeinde ist groß.

Von Peter Berger / Sven Kauffelt

16.10.2023

Gegen den früheren Propst von St. Remigius, Horst Kerst, gibt es Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs.

Gegen den früheren Propst von St. Remigius, Horst Kerst, gibt es Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs.

© Claudia Dreysse

BORKEN. Der Missbrauchsskandal hat die Borkener St.-Remigius-Gemeinde erreicht. Am vergangenen Wochenende hat das Bistum Münster Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen den früheren Seelsorger Horst Kerst (†2008) öffentlich gemacht. Kerst, den das Bistum in seiner Pressemitteilung mit H.K. abkürzt...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Borkenerin gründet Theatertreff

Die Borkenerin Laura Schletter gründet einen neuen Theatertreff im 3Eck. Das Ziel des Formats „Beckstage“ ist es, einen offenen Raum zu schaffen, in dem Kreativität und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Es soll nicht darum gehen, perfekt zu sein, sondern den Alltag hinter sich zu lassen und der eigenen Kreativität eine Bühne zu geben.

Borken

zur Merkliste

„Nicht lang bubbeln“ geht in die zweite Runde

Mit Witz, Haltung und Improvisation stellen Jana Goller und Tobias Beitzel im Talkformat „Nicht lang bubbeln“ die Frage, was in der Comedy noch erlaubt ist. Die Veranstaltungsreihe im 3Eck geht nach der Premiere im März am 20. August in die zweite Runde.