Borken

Förderverein des Gymnasiums Mariengarden stellt sich neu auf

Der „Verein der Freunde und Förderer des Gymnasium Mariengarden“ hat seinen Vorstand neu besetzt. Die drei nun ausscheidenden Mitglieder wurden vom Schulleiter nach langen Jahren des Engagements auf der Generalversammlung verabschiedet.

Von Borkener Zeitung

10.12.2024

Verabschiedet wurden Anna Bürger, Dr. Alexander Darui und Claudia Heitkamp (von links).

Verabschiedet wurden Anna Bürger, Dr. Alexander Darui und Claudia Heitkamp (von links).

© privat

BURLO. Im Rahmen ihrer Generalversammlung haben die Mitglieder vom „Verein der Freunde und Förderer des Gymnasium Mariengarden“ drei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet und die Posten neu besetzt.

Den Vorstand verlässt zum einen Dr. Alexander Darui, der seit 2019 das Amt des Vorsitzenden übernommen und zahlreiche Anträge geprüft und unterstützt hat, teilt der Verein mit. Außerdem verabschiedet wurden Claudia Heitkamp, die seit 2017 mit „außerordentlichem Engagement“ als Geschäftsführerin für die Belange des Fördervereins zuständig war, sowie Anna Bürger in ihrer Funktion als Schriftführerin.

Allen dreien sprach Schulleiter Michael Brands im Namen der ganzen Schulgemeinde ein „herzliches Dankeschön“ für all ihr Tun und Wirken aus. Ohne diesen Einsatz hätte vieles nicht realisiert und angeschafft werden können, so Schulleiter Brands in seiner Laudatio.

Zum neuen Vorstand wurden Dr. Markus Bürger (1. Vorsitzender), Stefanie Langela (Geschäftsführerin) und Christin Baumeister (Schriftführerin) gewählt.

Förderverein stockt Schulhaushalt auf

Der „Verein der Freunde und Förderer des Gymnasium Mariengarden“ unterstützt ein breites Spektrum schulischer Aktivitäten und setzt da an, wo die Mittel des Schulträgers oder staatliche Mittel begrenzt sind und Projekte nicht aus dem Schulhaushalt finanzierbar sind, betont der neue Vorstand.

In den vergangenen Jahren sei in die Fachschaften Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch in Theater, Musik, Kunst und Sport investiert worden. Zudem seien Präventionsangebote finanziert und unter anderem Gelder für die Ausstattung der Schule, Studienfahrten und die Abiturvorbereitung bereitgestellt worden.

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