Dieselspur zog sich von Raesfeld über Borken bis nach Gemen
Eine Dieselspur zog sich am Mittwochnachmittag von Raesfeld bis nach Borken. Feuerwehrkräfte und Mitarbeiter der Bauhöfe waren deswegen im Einsatz. Die Polizei konnte die Ursache für die Spur ermitteln.
Die Feuerwehr Raesfeld war so wie die Mitglieder aus Borken, Erle und Gemen lange im Einsatz.
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Feuerwehren und Bauhof in allen Ortsteilen unterwegs
RAESFELD/BORKEN. In Borken waren unter anderem die Otto-Hahn-Straße, die Ahauser Straße, der Nordring und die Straße Butenwall betroffen. In Raesfeld berichtet die Feuerwehr, dass im gesamten Gemeindegebiet Straßen durch das Öl verunreinigt waren.
Aufgefallen sei die Spur gegen 14 Uhr. Zunächst streute der Raesfelder Bauhof die betroffenen Stellen im Ortskern ab. Da schnell klar wurde, dass die Ölspur deutlich länger war, erkundete die Einsatzleitung weitere Verkehrswege in Richtung Erle und Borken. Es stellte sich dann heraus, dass wohl eine kilometerlange Ölspur von Erle über Raesfeld und Borken bis nach Gemen führte.
Teilweise sehr rutschig
Parallel waren in Borken die Mitglieder der Feuerwehren Gemen und Borken im Einsatz. Vor allem in Kurven und Kreisverkehren in der Innenstadt sei es durch die Dieselspur sehr rutschig gewesen.
Gegen 16 Uhr wurde dann der Löschzug Erle nachalarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf konnten dann alle Gefahrenpunkte abgestreut werden. Gegen 18.45 Uhr konnten beide Löschzüge ihre Arbeiten abschließen.
Verursacher ermittelt
Polizisten begaben sich in der Zwischenzeit auf die Ursachensuche. Sie folgten der Spur und konnten den Verursacher so finden: ein Bus. Laut Polizei war der Tankdeckelverschluss defekt und so gelangte der Diesel auf die Straßen.
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