Die „Vollen Granaten“ erwarten den Papst
Bei ihren Proben für ihr neues Stück haben die „Vollen Granaten“ viel zu lachen. Für ihre Aufführungen am 19. und 20. November im Marbecker Jungendheim lernen die Theaterfrauen fleißig Texte und schleppen Möbel - schließlich soll jeder Sketch sitzen und das Bühnenbild passen. Denn die Damen erwarten hohen Besuch aus Rom.
Die Theatergruppe „Die vollen Granaten“ freut sich auf ihre Vorstellungen im Marbecker Jugendheim.
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MARBECK. Die Theatergruppe „Die vollen Granaten“ probt für ihr nächstes Stück. Am Donnerstag, 19. November, um 14.30 Uhr sowie am Freitag, 20. November, um 19 Uhr soll es es im Marbecker Jugendheim wieder viel zu lachen geben.
Dafür sind die Theaterdamen aktuell fleißig dabei, Sketche einzustudieren, Texte auswendig zu lernen, Kostüme auszusuchen und Möbel zu schleppen.
Es wird wieder mit einiger Prominenz gerechnet. „Wir gehen fest davon aus, dass Seine Heiligkeit, der Papst, auf einen Besuch vorbeikommen wird“, verrät eine Darstellerin mit einem Augenzwinkern.
Theaterspielen gegen den Herbstblues
„Und um bei den Proben nicht komplett ausgepowert zu werden, werden die Wellness-Behandlungen direkt auf die Bühne verlegt“, sagt die nächste. Die Dialoge bei dem Sketch brächten die Frauen jedes Mal wieder von Neuem zum Lachen. „Unsere Theaterproben sind die beste Therapie gegen den Herbst-Blues. Wenn die Besucher der Aufführungen genauso viel Spaß haben wie wir, werden es zwei gelungene Veranstaltungen werden“, sind die „Vollen Granaten“ überzeugt.
Aber nicht nur die Sketche, sondern auch die musikalischen Einlagen müssen immer wieder geübt werden. „Beim Singen und Tanzen sind wir keine Naturtalente“, geben die Akteurinnen mit einem Grinsen zu, „aber wir geben unser Bestes.“
Der Kartenvorverkauf findet bei Elke Kreierhoff, Engelradingstraße 6 in Borken, Tel. 02861/2337, statt. Die Karten für Donnerstag kosten inklusive Kaffee und Kuchen acht Euro für Landfrauen-Mitglieder und zehn Euro für Nicht-Mitglieder. Am Freitag werden inklusive Snacks zehn Euro für Landfrauen-Mitglieder fällig, Nicht-Mitglieder zahlen zwölf Euro.