CDU Ortsverband Burlo-Borkenwirthe stellt sich neu auf
Nach 17 Jahren als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Burlo-Borkenwirthe tritt Holger Wüstnienhaus ab. Das Amt übernimmt nun Fabian Heisterkamp, der mit einem verjüngten Vorstandsteam neue Impulse setzen möchte.
Der neu gewählte Vorstand der CDU Burlo-Borkenwirthe blickt optimistisch in die Zukunft.
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BORKEN. Im Rahmen der Generalversammlung hat sich der CDU Ortsverband Burlo-Borkenwirthe personell und inhaltlich neu aufgestellt. Dabei wurde insbesondere eine Verjüngung des Vorstandes deutlich, teilt der Vorstand mit.
Wahlen
Nach 17 Jahren im Amt stellte sich der bisherige Vorsitzende Holger Wüstnienhaus nicht erneut zur Wahl. In dieser Zeit habe er die Arbeit des Ortsverbandes maßgeblich geprägt, heißt es in einer Mitteilung des Ortsverbandes, er habe zahlreiche politische und gesellschaftliche Entwicklungen vor Ort begleitet und sich für die Belange der Mitglieder sowie der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Der Ortsverband dankte ihm für seinen Einsatz.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Fabian Heisterkamp gewählt. Unterstützt wird er von einem neu zusammengesetzten Vorstandsteam. Dieses besteht aus dem stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Fasselt, dem Schriftführer Markus Lansmann, dem Mitgliederbetreuer Holger Wüstnienhaus sowie Julian Kappenhagen, der das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt. Ergänzt wird der Vorstand durch die Beisitzer Maria Schulte, Andre Enck, Heinrich Weßeling-Effing, Christoph Kruse, Eckhard Rensing, Josef Wüstnienhaus, Bernhard Icking und Stephan Wigger.
Ehrungen
Ein weiterer Programmpunkt der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Hans Dieter Weinem und Günter Gudel ausgezeichnet. Hermann Steverding und Josef Meier wurden für 40 Jahre geehrt, Eckhard Rensing für 25 Jahre Mitgliedschaft.
Ausblick
Im Rahmen der Versammlung wurde auch der Zustand der Borkener Straße thematisiert. Die Anwesenden machten deutlich, dass hier Handlungsbedarf bestehe. Der Ortsverband werde sich der Thematik annehmen und die Probleme erneut an die zuständigen Stellen auf Landesebene herantragen, kündigt der neue Vorstand an.
Mit dem neu gewählten Vorstand blickt der Ortsverband zuversichtlich auf die kommende Zeit und möchte die politische Arbeit vor Ort mit neuen Impulsen weiterentwickeln.