„Brinkerhof 2.0“ - eine kniffelige „Hausaufgabe“
Die überarbeiteten Entwürfe für den „Brinkerhof“ in Borken stoßen parteiübergreifend auf Zustimmung. Die Anzahl der Autoparkplätze wurde reduziert, der Raum für Radfahrer und Fußgänger vergrößert. Mehr Platz bekommen soll außerdem der Erinnerungsort für die einstige Synagoge und das mittelalterliche Kloster Marienbrink.
Blick aus Richtung Butenwall: Vor den Neubauten (links) sind eine Baumreihe und ein großzügiger Bereich für Fußgänger geplant.
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