Borken

Autofahrer stirbt nach Zusammenprall mit Trecker in Borken

Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitagabend ein 34-jähriger Autofahrer tödlich verletzt worden. Er war auf der Weseler Straße mit einem Trecker zusammengeprallt.

Von Sven Kauffelt, Von Stephan Werschkull

08.11.2024

Ein Schlepper war auf der Straße mit dem Auto zusammengeprallt.

Ein Schlepper war auf der Straße mit dem Auto zusammengeprallt.

© Werschkull

RHEDEBRÜGGE/WESTENBORKEN. Ein 34-jähriger Mann aus Raesfeld ist am Freitagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Weseler Straße zwischen Borken und Homer tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Unfallort erklärte, befand sich der Autofahrer gerade im Überholvorgang, als ein 18-Jähriger gegen 18 Uhr mit einem Treckergespann die Weseler Straße in Höhe der Straße An der Höchte überqueren wollte. Auf der Vorfahrtstraße kam es dann zum Zusammenprall mit dem Auto.

Der Aufprall erfolgte mit großer Wucht, so dass das Auto etwa 20 Meter weit geschleudert wurde. Der Trecker wurde schwer beschädigt, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Die Weseler Straße war für mehrere Stunden gesperrt, weil aus dem Trecker größere Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen sind.

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

CDU Ortsverband Burlo-Borkenwirthe stellt sich neu auf

Nach 17 Jahren als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Burlo-Borkenwirthe tritt Holger Wüstnienhaus ab. Das Amt übernimmt nun Fabian Heisterkamp, der mit einem verjüngten Vorstandsteam neue Impulse setzen möchte.

Borken

zur Merkliste

Schützen in Borken beteiligen Frauen unterschiedlich

Sollen Frauen Mitglied in Schützenvereinen werden dürfen? Diese Frage treibt Vereine derzeit nicht nur Weseke und Heiden um. Borkener Vereine regeln das ganz unterschiedlich. Die Spannweite reicht von keiner Mitgliedschaft bis zur Möglichkeit Königin zu werden.

Borken

zur Merkliste

Heimatverein Weseke lässt Ententeich beim Heimathaus verfüllen

Das Areal rund ums Heimathaus in Weseke ist eins der schönsten seiner Art im Münsterland. Bald wird es allerdings um ein Kleinod ärmer: Der Heimatverein hat entschieden, den Ententeich im Quellengrund zu verfüllen. Die Pflegearbeiten seien von den Ehrenamtlichen nicht mehr leistbar, heißt es auf Nachfrage. Hinweis: Dieser Text liest sich noch besser mit einem Augenzwinkern.