Borken

70 Jahre in der KAB: Blumen und Urkunde für Margret Verweyen

Zur Jahreshauptversammlung haben sich die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) St. Josef getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Wahlen und Ehrungen. Für ihre 70-jährige Mitgliedschaft erhielt Margret Verweyen Blumen und eine Urkunde.

Von Hubert Gehling

24.05.2022

Margret Verweyen (3.v.l.) erhielt Blumen und eine Urkunde für 70-jährige Mitgliedschaft in der KAB.

Margret Verweyen (3.v.l.) erhielt Blumen und eine Urkunde für 70-jährige Mitgliedschaft in der KAB.

© Gehling

Jahreshauptversammlung der KAB St. Josef

GEMEN. Die Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) St. Josef hat sich am Sonntag zur Jahreshauptversammlung getroffen. Zu Beginn hat es einen Gottesdienst am Vormittag gegeben. Am Nachmittag konnte Teamsprecher Winfried Haverkorn die Mitglieder und Präses Pfarrer Andreas Lüke im Alten Kloster begrüßen. Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder hat Haverkorn einen Rückblick gegeben.

Rückblick und Ausblick: Es waren in den vergangenen zwei Jahren pandemiebedingt kaum Aktivitäten möglich, stellte er fest. Jetzt aber nehme das Leben in der KAB wieder Fahrt auf. So trifft sich die Kartenrunde montags jeweils alle 14 Tage. Jeweils an dritten Sonntagvormittag im Monat ist das Treffen der Vertrauensleute. Das nächste Treffen wird die Maiandacht mit der KAB St. Paulus Borken sein.

Regularien und Wahlen: Der Kassenbericht von Rosemarie Haverkorn war ohne Beanstandungen, der Vorstand wurde entlastet. Die Wahlen hatten folgende Ergebnisse: Teamsprecher bleibt Winfried Haverkorn, Kassiererin Rosemarie Haverkorn. Zudem gehören dem Team Klaus Guddorf und Laurenz Dings an. Kassenprüfer sind Mia Kreyerhoff und Elfriede Föcking.

Ehrungen: Es gab es eine ganz besondere Ehrung: Margret Verweyen erhielt Blumen und eine Urkunde für ihre 70-jährige Mitgliedschaft in der KAB. Sie erinnerte sich: „Damals bin ich wohl über meinen Ehemann in die KAB gekommen.“ Das sei damals offenbar ein übliches Verfahren gewesen, dass die Ehefrauen mit den Männern in die Bewegung eintreten konnten.

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