Lange schon denkt Volkswagen darüber nach, ein Werk seiner Marke Audi in den USA zu bauen. Doch derzeit sind die Zweifel groß. Das liegt am Mann im Weißen Haus.
Lange schon denkt Volkswagen darüber nach, ein Werk seiner Marke Audi in den USA zu bauen. Doch derzeit sind die Zweifel groß. Das liegt am Mann im Weißen Haus.
Das Europäische Parlament hat die Arbeiten zur Umsetzung des im vergangenen Jahr vereinbarten Zollabkommens zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. „Mit der Androhung von Extrazöllen im Zusammenhang mit Grönland hat der US-Präsident den Bogen endgültig überspannt“, teilte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), in Straßburg mit.
Alles kein Drama, sagt Trumps Finanzminister über neue Zölle und den Streit um Grönland. Die Erwartung: Europa werde schon nicht eskalieren.
Wein und Champagner im Visier: Trump droht Frankreich vor Journalisten mit hohen Zöllen, um eine Teilnahme am „Friedensrat“ für Gaza zu erreichen. Für Macron findet er keine guten Worte.
„America first“ verspricht Donald Trump - und lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Seine Zollpolitik hat schwere Folgen für Deutschland. Dem obersten US-Gericht kommt nun eine zentrale Rolle zu.
Trump droht Europa im Grönland-Konflikt mit Zöllen. Die EU will darauf eine Antwort finden. Ein neues Instrument gibt ihr weitreichende Möglichkeiten.
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage.
US-Präsident Trump droht Europa mit neuen Zöllen im Grönland-Konflikt. Wirtschaftsverbände fordern eine klare Antwort und warnen vor spürbaren Folgen für Export und Industrie.
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Donald Trump droht Deutschland und anderen Staaten im Grönland-Konflikt mit neuen Zöllen. Aus Thüringen kommen dafür deutliche Worte.
Anfang der Woche, war Lars Klingbeil noch in den USA, jetzt will er eine klare Botschaft in das Land schicken. Deutschland lasse sich in der Grönland-Politik nicht erpressen - auch nicht von Trump.
Donald Trump eskaliert den Konflikt um Grönland: Der US-Präsident kündigt Strafzölle gegen europäische Unterstützer der Insel an.
Zölle und Handelsbarrieren sollen fallen, der Austausch von Waren und Dienstleistungen zulegen. Die riesige Freihandelszone ist auch eine Antwort auf Trumps protektionistische Zollpolitik.
Vertreter der Europäischen Union und der südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay haben in Asunción das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet. Damit entsteht eine der größten Freihandelszonen der Welt mit über 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung in Höhe von rund 22 Billionen US-Dollar (19 Billionen Euro).
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt hat seine Zollpolitik tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Dabei dürfte es bleiben, sagt Ifo-Ökonomin Lisandra Flach. Es gebe nur wenig Ausnahmen.
Die Landwirte im Nordosten sahen sich nach dem Verbot der Blockaden an der deutsch-polnischen Grenze im Unrecht. Das Verwaltungsgericht Greifswald ist anderer Meinung.
Was die Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerin zur Kritik am Freihandelsabkommen sagt und welche Pläne das Ministerium bereits schmiedet.
Mehr als ein Vierteljahrhundert nach Verhandlungsbeginn kann das Freihandelsabkommen zwischen der EU und südamerikanischen Staaten abgeschlossen werden. Die Industrie atmet auf, andere sind besorgt.
Das EU-Abkommen mit Südamerika soll Zölle senken und neue Chancen für Baden-Württembergs Mittelstand schaffen. Welche Branchen besonders profitieren könnten.
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald verbietet Protestaktionen der Bauern auf der Autobahn an der deutsch-polnischen Grenze. Die Landwirte wollen das nicht auf sich sitzen lassen.
Der Weg für den Abschluss des EU-Freihandelsabkommens mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist frei. Bei einer Sitzung von Vertretern der 27 EU-Länder stimmten in Brüssel ausreichend viele Teilnehmer der geplanten Unterzeichnung des Deals zu, wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten erfuhr.
Frankreichs Bauern setzen auf Blockade: Kurz vor der entscheidenden Abstimmung zum Mercosur-Abkommen lodern an der Autobahn an der Grenze zu Belgien Flammen. Die Landwirte fürchten günstige Importe.
Viele Landwirte befürchten Nachteile, sollte das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen beschlossen werden. Ihren Unmut trugen sie auch in MV auf die Straße. Ganz anders sieht es die IHK im Land.
Das EU-Freihandelsabkommen mit Ländern Südamerikas steht vor dem Abschluss. Anders als viele Bauern begrüßen die Industrie- und Handelskammern das ausdrücklich.
Für das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen könnte es im Januar von der EU grünes Licht geben. Vielen Bauern passt das nicht. In MV wird deshalb protestiert.
BMW fährt in den USA auf Rekordkurs, während Audi mit einem Minus zu kämpfen hat. Was steckt hinter den unterschiedlichen Entwicklungen?
Die Abstimmung über das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen könnte im Januar erfolgen. Viele Landwirte in Europa haben erhebliche Bedenken. Darauf machen Bauern in MV aufmerksam.
Hohe Energiepreise, schwache Wirtschaft und ewige Debatten: Warum der E-Auto-Markt stockt und welche Lösungen die IG Metall jetzt für mehr Schwung ins Spiel bringt.