Der Ölpreisschock wegen des Iran-Kriegs schlägt immer mehr auf die Verbraucherpreise im Euroraum durch. Die Inflation steigt deutlich. Ökonomen rechnen fest mit der nächsten Zinserhöhung der EZB.
Der Ölpreisschock wegen des Iran-Kriegs schlägt immer mehr auf die Verbraucherpreise im Euroraum durch. Die Inflation steigt deutlich. Ökonomen rechnen fest mit der nächsten Zinserhöhung der EZB.
Die Warburg Bank muss im Cum-Ex-Skandal nun doch Hinterziehungszinsen zahlen. Das Finanzgericht Hamburg wies ihre Klage ab – eine Revision wurde nicht zugelassen.
Der Iran-Krieg verteuert Öl, Tanken und Heizen und treibt damit die Inflation nach oben. Die Menschen rechnen mit steigenden Preisen, auch über längere Zeit. Für die EZB ist das ein Alarmsignal.
Ob Eigenheim oder Wohnung: Viele Menschen wollen in die eigenen vier Wände. Doch stark steigende Bauzinsen machen bei vielen die Rechnung zunichte. Und Kredite könnten noch teurer werden.
Der neue Fed-Chef lässt seinen Worten Taten folgen, die US-Notenbank hebt ihre Leitzinsen leicht an. Das reicht aus, um Experte zu beruhigen – vorerst.
Fed-Chef Warsh signalisierte jüngst Bereitschaft für eine Zinserhöhung, an den Finanzmärkten wurde mit großer Mehrheit damit gerechnet. Sicher war das allerdings keineswegs.
Erstmals seit mehr als drei Jahren erhöht die US-Notenbank den Leitzins. Die Zinsspanne steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.