Teures Öl, steigende Inflation, Wirtschaftsflaute: Dennoch hält die EZB still. Ist die Zinserhöhung nur aufgeschoben? Viel hängt vom Iran-Krieg ab. Sparer profitieren bereits von steigenden Zinsen.
Teures Öl, steigende Inflation, Wirtschaftsflaute: Dennoch hält die EZB still. Ist die Zinserhöhung nur aufgeschoben? Viel hängt vom Iran-Krieg ab. Sparer profitieren bereits von steigenden Zinsen.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Wieder ändert die Federal Reserve nichts an den Zinsen. Während es an dieser Front weiterhin ruhig bleiben dürfte, gibt es von Noch-Fed-Chef Powell eine große Überraschung.
Die US-Notenbank lässt den Leitzins aufgrund der Energiekrise und der Sorgen um die Inflation weiter unverändert. Die Zinsspanne bleibt bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.