Die Kämpfe im Nahen Osten lassen die Preise in der Eurozone kräftig steigen. Vor allem Energie verteuert sich rasant. Das setzt die Europäische Zentralbank (EZB) unter Druck.
Die Kämpfe im Nahen Osten lassen die Preise in der Eurozone kräftig steigen. Vor allem Energie verteuert sich rasant. Das setzt die Europäische Zentralbank (EZB) unter Druck.
Steigende Energiepreise als Folge des Iran-Kriegs blähen die Inflation auf. Heute entscheidet die Europäische Zentralbank, wie sie darauf reagiert.
Wieder ändert die Federal Reserve nichts an den Zinsen. Während es an dieser Front weiterhin ruhig bleiben dürfte, gibt es von Noch-Fed-Chef Powell eine große Überraschung.