100 Tage sind am Samstag seit Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, mehr als 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
100 Tage sind am Samstag seit Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, mehr als 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
Mindestens 33 Arbeiter werden in einer Goldmine von einer Schlammlawine verschüttet. Rettungskräfte suchen verzweifelt nach Überlebenden. Behörden befürchten eine steigende Opferzahl.