Die Internationale Handelskammer wertet regelmäßig aus, wie oft Schiffe von Seeräubern angegriffen werden. Den jüngsten Rückgang begründet die Kammer mit einem härteren Vorgehen gegen Piraten.
Die Internationale Handelskammer wertet regelmäßig aus, wie oft Schiffe von Seeräubern angegriffen werden. Den jüngsten Rückgang begründet die Kammer mit einem härteren Vorgehen gegen Piraten.
Chinas Exportmotor läuft weiter auf Hochtouren. Doch bei Chinas Handelspartnern wächst die Kritik am Ungleichgewicht. Zu einer jüngsten Vereinbarung haben Experten unterschiedliche Meinungen.
Bislang rechnete der Internationale Währungsfonds nur mit einem kleinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Nun zeigt er sich deutlich hoffnungsvoller für 2026. Risiken für die Welt gibt es dennoch.
Trump schließt eine Diesel-Vereinbarung mit Russlands Kriegsherrn Wladimir Putin ab. Helfen will er damit US-Farmern. In Deutschland und Europa reichen die Reaktionen bis zu deutlicher Empörung.
Der innenpolitisch unter Druck stehende US-Präsident verkündet eine Diesel-Vereinbarung mit Putin. Die Reaktion der Bundesregierung lässt nicht lange auf sich warten.
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Hunderttausende Tonnen an Diesel aus Russland in Aussicht gestellt. Er habe mit Putin unter anderem vereinbart, dass „umgehend“ mehr als 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt zur Verfügung gestellt würden, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Wegen bestehender Sanktionen gegen Russland stellte das US-Finanzministerium dafür eine temporäre Erlaubnis aus.
Die Folgen des Iran-Kriegs sind weltweit spürbar. Neben der Energiekrise heizt auch der KI-Boom die Inflation an. Welche Anliegen hat IWF-Chefin Georgiewa?
Chinas Industrie rollt mit massiver staatlicher Hilfe die Weltmärkte auf. Deutsche Wirtschaftsverbände rieten über Jahre von harten Gegenmaßnahmen ab. Doch der Wind dreht sich.
Erstmals seit dem Börsenstart am 1. September gibt der Online-Händler Shein Zwischenergebnisse bekannt. Die Anleger sind enttäuscht.
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
China sprach im Handel mit anderen Ländern lange von „Win-Win“. Doch die EU-Handelskammer in Peking sieht die Vorteile nur noch auf einer Seite - und äußert Sorgen vor der weiteren Entwicklung.
Handel und Künstliche Intelligenz: Hochrangige Unterhändler der USA und Chinas ringen vor einem wichtigen Treffen der Präsidenten beider Länder um gewichtige Streitthemen.